Highlights in der Fränkischen Schweiz

Die Burg Pottestein ist die älteste Burg der Fränkischen Schweiz.

Hier finden Sie eine Liste mit ausgewählten Highlights, Festen, Umzüge und Veranstaltungen in der Fränkischen Schweiz und näheren Umgebung.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, Sportangebote und Kulturhighlights haben wir hier für Sie noch einmal zusammengestellt, dass Sie eine bessere Übersicht über die bedeutensten Ausflugziele in der Fränkischen Schweiz erhalten.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei uns im Naturpark Fränkische Schweiz. Sie werden diesen Aufenthalt bei uns nicht so schnell wieder vergessen.

Burg Rabenstein im Ahorntal

Die Burg Rabenstein, malerisch mitten in herrlichen Wäldern und bizarren Felsformationen des Ailsbachtales gelegen, präsentiert sich mit sieben historischen Sälen auf drei Burgetagen mit 22 Hotelzimmern als ideales Tagungs- und Erlebnishotel.

Falknerei im Ahorntal

Die malerisch reizvoll gelegene Burg Rabenstein befindet sich oberhalb einer Schleife des Ailsbachs, in deren Mitte sich auf alten Felsen die mächtige Burg Rabenstein erhebt.

Sophienhöhle im Ahorntal

Die Sophienhöhle bei Rabenstein im Ahorntal gilt als die älteste urkundlich erwähnte Höhle der Frankenalb. Schon 1490 wird von einem Versuch zur Gewinnung von Salpeter im Vorraum der Höhle berichtet. Dieser Vorraum wurde bereits von prähistorischen Menschen aufgesucht, wie die zahlreichen Funde vorgeschichtlicher Keramik beweisen.

Geburtshaus Levi Strauss Museum in Buttenheim

In Buttenheim wurde Levi Strauss, der Erfinder der Blue Jeans, im Jahre 1829 als Sohn eines jüdischen Hausierers geboren und verbrachte hier seine Kindheit und Jugend. Im Alter von 18 Jahren wanderte Levi nach Amerika aus, um dort sein Glück zu finden.

Pfarrkirche St. Bartholomäus in Buttenheim

Da der Bischof von Würzburg von Anfang an (832) das Patronat über die Pfarrei hatte, zudem die Pfarrkirche seit je einen großen Grundbesitz von mehr als 40 Tagwerk hatte, so gehört sie wahrscheinlich zu den vierzehn Slavenkirchen, welche Ende des 8. Jahrhunderts auf Befehl Kaiser Karls des Großen vom Würzburger Bischof im Radenzgau erbaut worden sind. Ihr Patron ist der hl. Apostel Bartholomäus.

Schloß Buttenheim in Buttenheim

Über Jahrhunderte war die Geschichte Buttenheims eng mit dem Geschlecht der Reichsfreiherren von Stiebar verknüpft. Der Konflikt mit dem Hochstift Bamberg, das bemüht war, die starke Position der Stiebar in Buttenheim einzuschränken.

Eremitenhäuschen in Creußen

Das Eremitenhäuschen in Creußen gilt als einzig erhaltene bürgerliche Eremitage Deutschlands. Es wurde um 1760 vom Creußener Theologen Johann Theoder Künneth erbaut. Anregungen zum Bau erhielt er durch seinen Schwiegervater Christoph Schmid, der im Auftrag des Markgrafen Friedrich Europa bereiste.

Burg Feuerstein und Fliegerschule bei Ebermannstadt

Burg Feuerstein ist das Jugendhaus der Erzdiözese Bamberg und als Jugendbildungsstätte seit 1979 vom Bayerischen Jugendring anerkannt. Die Fränkische Fliegerschule Feuerstein bietet Ausbildung, Charter und Rundflüge in den Sparten Motorflug, Motorsegler, Segelflug und Ultraleicht an. Flugbetrieb ist täglich von März bis Oktober. In allen Sparten gibt es die Möglichkeit von Schnupperflügen mit Fluglehrer.

Gartenkunstmuseum in Eckersdorf

Im Schloß Fantaisie, 5 Kilometer westlich von Bayreuth, befindet sich das von  der Bayerischen Schlösserverwaltung eingerichtete Gartenkunst-Museum Schloss Fantaisie, das erste Museum dieser Art in Deutschland.

Schloß Fantaisie in Eckersdorf

Schloss Fantaisie wurde 1758 - 1765 von der Markgrafentochter Herzogin Elisabeth Frederike Sophie erbaut. Nach mehreren Eigentümerwechsel fiel es während der Herrschaft des NS-Regimes an die Reichsverwaltung des NS-Lehrbundes. 1961 übernahm die Bayr. Verwaltung der staatlichen Schlösse, Gärten und Seen den gesamten Besitz.

Kirchburganlage Effeltrich

Die Friedhofsburg, auch Kirchenfestung oder Kirchenburg genannt, erhebt sich inmitten des unteren Dorfes, das von ihrer Eindringlichkeit und Wucht vollkommen beherrscht wird. Von der Linde her erblickt man vor sich die kräftigen Mauern mit ihren Türmen, wie sie in alles überragender Weise in die Höhe streben. In ihrer Gesamtanlage bildet die Effeltricher Friedhofsburg ein Fünfeck, das mit fünf Türmen bewehrt ist.

Burg Egloffstein in Egloffstein

Die Burg Egloffstein, Stammsitz der Grafen von und zu Egloffstein, liegt einmalig schön auf einer, das Trubachtal um 100 m überragenden Felsspitze, über dem terrassenförmig ansteigenden Ort. Nähert man sich der Burg jedoch von Egloffsteinerhüll, stellt man fest daß sie wesentlich niedriger als die Jurahochfläche liegt.

Wildgehege Hundshaupten bei Forchheim

Wildgehege Hundshaupten - Mensch und Tier begegnen sich in freier Natur: der urige Wiesent, elegantes Damwild, der scheue Rothirsch. Gemse und Steinbock klettern im Felshang, zottige Wildschweine suhlen sich, lustige Zwergziegen laden zum Streicheln ein.

Die Kaiserpfalz in Forchheim

Die sogenannte Kaiserpfalz, eigentlich ein Schloss der Bamberger Bischöfe, wurde zwischen 1350 und 1400 erbaut. Aufgrund seiner Wandgemälde, die aus dem 14. Jh. stammen und die ältesten in Franken darstellen, ist die Kaiserpfalz weit über die Grenzen Forchheims hinaus bekannt.

Pfarrkirche St. Martin in Forchheim

Durch den karolingischen Königshof hatte Forchheim im 9. und 10. Jahrhundert auch eine hervorgehobene kirchenpolitische Bedeutung. Das mächtige Satteldach der Kirche verdeckt seit 1540 die ehemals basilikale Anlage des Langhauses.

Schloß Hundshaupten bei Forchheim

In den Jahren 1388 und 1412 erorberten die Nürnberger die Veste, brannten sie aus und zerstörten sie, da sich Mitglieder der Familie von Wiesenthau offensichtlich der Straßenräuberei an Kaufleuten aus der Noris schuldig gemacht hatten.

Festungsanlagen von Forchheim

Von seiner imposanten Festung hat Forchheim etwa ein Drittel erhalten können: Das schöne, barocke Nürnberger Tor (1698) hat ebenso überlebt wie der westliche und nördliche Teil der Stadtmauer. Der hier angelegte Stadtpark bietet einen einmaligen Eindruck von den verbliebenen Festungsanlagen.

Burg Gößweinstein in Gößweinstein

Nach jüngsten Erkenntnissen wurde die Burg Gößweinstein wohl um das Jahr 1000 erbaut. Die Burg, und damit auch der Ort, erhielten ihren Namen von ihrem Erbauer: Graf Goswin. Die erste urkundliche Erwähnung datiert aus dem Jahr 1076. In ihrer wechselvollen Geschichte wechselte die Burg mehrmals ihren Besitzer.

Basilika Gößweinstein

Die barocke Dreifaltigkeitsbasilika zu Gößweinstein ist die größte und bedeutendste Kirche der Fränkischen Schweiz. Weithin sichtbar sind ihre beiden mächtigen Türme. Der prächtige Sandsteinbau überragt alle anderen Gebäude des Ortes. Der berühmte Baumeister Balthasar Neumann erstellte die Pläne und überwachte selbst den Baufortgang.

Kreuzbergkirche in Hallerndorf

Der Kreuzberg bei Hallerndorf war schon immer das Ziel frommer Pilger, die ihre Sorgen und Ängste zum gekreuzigten Erlöser trugen, um sich bei ihm Segen und Heil zu erbitten. Auch Kunstfreunde besuchen das Kreuzbergkirchlein und bestaunen und bewundern die Kunstwerke, die unsere Vorfahren mit bewundernswürdiger Handfertigkeit schufen.

Burg Greifenstein in Heiligenstadt

Die Schenk von Stauffenberg sind ein altes schwäbisches Geschlecht, dessen 1. Beurkundung aus dem Jahre 1262 vorliegt und deren Namen gebende Burg Stauffenberg bei Hechingen in Württemberg liegt. Sie besaßen das ehrenvolle Schenkenamt bei den Grafen von Zollern in Schwaben, was noch heute ein Bestandteil des Namens ist.

Felsengarten Sanspareil bei Hollfeld

Nur ein paar Kilometer von Hollfeld entfernt, finden Sie den weltberühmten Felsengarten Sanspareil. Ein Besuch des ca. 13 ha großen Felsengarten lohnt immer. Er ist ganzjährig für Besucher geöffnet und lässt sich bequem auf einem Rundweg erkunden. Viele Bänke laden zum Verweilen und genießen der wundervollen Natur ein.

Gangolfskirche in Hollfeld

An der höchsten Erhebung auf einem Bergsporn erbaut, steht die ehemalige St.Gangolfskirche aus der Zeit der Walpoten , eine Stiftung des Edelfreien Walpot nobiles Reginolt 1057, Kollegialstift St.Gangolf Bamberg. St.Gangolf Hollfeld ist sicher aus der umfunktionierten Burgkapelle der Walpoten des 11.-12.Jahrhundert, als Teil der Burganlage der Oberen Stadt entstanden.

Museumsscheune in Hollfeld

Eine 1993 sanierte Scheune zwischen Rathaus und Stadtpfarrkirche - in herrlichem historischen Ambiente gelegen - vom Wittauerhaus zugänglich, bietet Zeugnisse einer über 975 Jahre alten Stadtgeschichte mit alter Handwerkstradition.

Schloß Freienfels bei Hollfeld

Gut sichtbar erhebt sich über dem Ort das von den Herren von Aufseß begründete Schloss, zuletzt 1693-1701 neu erbaut. Es ist vom Tal durch steil abfallenden Fels und von der Bergseite durch zwei Gräben geschützt. Seit 1996 können ein Teil der Werke aus der Hollfelder Kunstausstellung im Wehrgang des Schlosses ausgestellt werden.

Schloß Wiesentfels bei Hollfeld

Das Tal der Wiesent wird hier immer enger. Auf einem ca. 40 m hohen Fels ragt das verwinkelte Schloss empor. Im Talgrund stehen die Bauernhöfe und Häuser. Schon vom Tal her erkennt man den aufragenden Turm mit spitzem Dach, den Giebel des Hauptgebäudes und die Nebengebäude. Eine Straße führt steil den Berghang hinauf. Hohe Mauern schirmen den Privatbesitz jedoch vor neugierigen Blicken ab.

Modell-Eisenbahn-Museum in Muggendorf

Seit der Eröffnung im Juni 1994 ist die Sammlung von Blecheisenbahnen ständig erweitert worden. Schwerpunkt der Sammlung ist die seltene Spur „S“, die bis Anfang der 60er Jahre in Nürnberg von der Firma BUB und in der ehemaligen DDR in Stadtilm/Thüringen gefertigt wurde.

Therme Obernsees

Lassen Sie den Alltag draußen und treten Sie ein in eine Wunderwelt des Wassers mit Attraktionen, die Sie von Kopf bis Fuß so richtig verwöhnen. Entspannung und Erholung, Spiel und Spaß sind angesagt in der Badewelt der Therme Obernsees. Unterstützend wirken die besondere chemische Zusammensetzung des Thermalwassers aus dem Brunnen Obernsees sowie die verschiedenen Wasserattraktionen.

Burg Pottenstein

Die Burg Pottenstein, vermutlich eine Gründung des 10. Jahrhunderts zur Sicherung des Gebiets des Markgrafen von Schweinfurt nach Südosten, ist heute ein von privater Hand geführtes und bewohntes Museum, das vor- und frühgeschichtliche Objekte, eine Waffensammlung, Bücher und Briefe, und drei als Ensembles eingerichtete Schauräume präsentiert.

Ewige Anbetung in Pottenstein

Jedes Jahr am Dreikönigstag (6.Januar) feiert die Kirchengemeinde Pottenstein ihren traditionellen Beschluss der Ewigen Anbetung. Dazu werden Tausende von Besuchern aus nah und fern erwartet, die sich vom Lichterzauber der ca. 1.000 Feuer auf den Felsen rings um Pottenstein verzaubern lassen.

Felsenbad in Pottenstein

Mit dem neuen Felsenbad ist die Freizeitmeile des fränkischen Kleinods Pottenstein noch länger geworden. In unmittelbarer Nachbarschaft finden Sie die berühmte Teufelshöhle, eine überaus beliebte Sommerrodelbahn und den Schöngrundsee mit Bootsverleih. Pottenstein ist seit eh und je ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt.

Fränkische Schweiz Museum bei Pottenstein

Das Fränkische Schweiz Museum in Tüchersfeld bei Pottenstein gehört mit seinen umfangreichen regionalen Sammlungen zu den sehenswertesten Museen Frankens. Es ist untergebracht im sogenannten Judenhof, einem Gebäudeensemble des 18. Jahrhunderts, das durch seine Lage unterhalb zweier steil aufragender, markanter Felstürme weltweit bekannt ist.

Sie sehe den Hauptaltar der Pfarrkirche St. Martin in Hohenmirsberg

Kirche St. Martin Hohenmirsberg

Auf den Tag genau hätte man in Hohenmirsberg am 5. Februar 2012 den 540sten Jahrestag der Pfarrerhebung feiern können. Es ist zwar bekannt, dass die heutige Pfarrei St. Martinus Hohenmirsberg im Jahre 1472 selbstständig wurde. Doch in keiner Quelle wurden bisher das genaue Datum und die Umstände genannt.

Rodelbahnen in Pottenstein

Die Sommerrodelbahn und der Franken Bob sind feste Bestandteile der Erlebnismeile in Pottenstein. Der Franken Bob kann nicht nur im Sommer sondern auch im Winter den Rodelspaß vermitteln. Schauen doch auch Sie mal vorbei an der Rodelanlage in Pottenstein.

Teufelshöhle in Pottenstein

Wenn der Besucher über einige Stufen den riesigen Höhlenvorraum, der während der Sommermonate wegen der Wetterfestigkeit und der hervorragenden Akustik für Theater und Konzerte genutzt wird, erreicht hat, bekommt er einen ersten Eindruck von der Kraft der Natur und der Dimension der größten Tropfsteinhöhle Deutschlands.

Burgruine Streitburg in Streitberg

Auf steilem Fels thronend überragt die Ruine der ehemaligen Streitburg majestätisch den Kurort. Wer glaubt, die Burg sei zerstört worden, muß sich eines besseren belehren lassen. Der letzte Bau, der um 1560 entstand, wurde, nachdem er zuletzt als Getreidelager diente und zum Teil verfiel, abgebrochen. Die Steine wurden von den Streitberger Einwohnern zum Hausbau verwendet.

Die Binghöhle in Streitberg

Im Jahre 1905 wurde die Bing-Höhle von dem Nürnberger Kommerzienrat Ignaz Bing entdeckt und erschlossen. Sie liegt im Gegensatz zu allen anderen Jura-Höhlen nicht im Schwammkalk oder Dolomit, sondern in geschichtetem Kalk. Die Binghöhle erstreckt sich über eine Länge von 400 m durch das Erdinnere und kann gefahrlos und ohne Bedenken für die Kleidung durchwandert werde.

Töpfermuseum in Thurnau

Das eindrucksvolle Haus, in dem das Töpfermuseum untergebracht ist, war einst die Lateinschule von Thurnau. Gegründet im Jahre 1552, wurde die Schule in den Jahren 1598 und 1599 baulich erweitert und erhielt dabei ihre schöne Renaissance-Fassade.

Burg Rabeneck in Waischenfeld

Hoch über der Rabenecker Mühle im Wiesenttal zwischen Waischenfeld und Doos türmen sich auf wild zerklüfteten Dolomitfelsen die Mauern der Burg Rabeneck empor. Besonders kühn zeigt sich die Schlosskapelle auf überhängender Felszunge.

Burg Waischenfeld in Waischenfeld

Im Raum um Waischenfeld war ein Edelgeschlecht ansässig. Als erster Angehöriger wird während des Investiturstreites am 17. Februar 1079 ein miles Wirint in einem Brief Papst Gregors VII. mit anderen Adeligen der Bamberger Kirche mit der Exkommunikation bedroht.

Ewige Anbetung in Nankendorf bei Waischenfeld

Bis Silvester ist es zwar noch etwas hin, doch in dem Waischenfelder Ortsteil Nankendorf denken die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr fast an nichts anderes mehr. Denn pünktlich am späten Silvesternachmittag müssen bei der Prozession zur Ewigen Anbetung rund 5000 Lichter – davon 3000 Wachslichter - rund um die Hänge sowie am Wiesentufer brennen.

sog. Harry-Potter-Kletterfelsen in Waischenfeld

Am nördlichen Ostausgang der Stadt Waischenfeld liegt die Harry-Potter-Kletterwand. Sie bietet dem geübten Kletterer sieben verschiedene Routen. Die Routen sind nach Figuren aus den Harry-Potter-Büchern benannt wie z.B. "Syltherin", "Der goldene Schnatz" oder "Voldemort".

Stadtpfarrkirche Johannes der Täufer in Waischenfeld

Nach dem Heiltumsverzeichnis von 1558 gilt Konrad von Schlüsselberg als Stifter der Waischenfelder Pfarrkirche. Da ihr unverändert gebliebener Standort im damaligen unteren Burghof liegt, liegt die Vermutung nahe, daß sie vielleicht auch als Schloßkapelle diente.

Klosterkirche St. Bonifatius in Weißenohe

Das Kloster kann auf eine wechselhafte Geschichte zurückblicken. Aufgrund seiner geographischen Lage - Weißenohe und sein Kloster gehörten fast während seines ganzen 750-jähriges Bestehens zur Oberen Pfalz - ragte es geradezu wie ein Fremdkörper in das Gebiet der Freien Reichsstadt Nürnberg.

Burgruine Neideck im Wiesenttal

Keine Burgruine weit und breit beherrscht das Tal der Wiesent so, wie die Burg Neideck zwischen Streitberg und Muggendorf. Keck, wie ein Raubvogelnest, klebt das Gemäuer am Fels des Bergsporns, auf dem sogenannten "Brett".

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