Kultur im Ahorntal - Brauchtum und Geschichte

Im Ahorntal in der Fränkischen Schweiz ist man der Tradition und der Brauchtumspflege, sehr verpflichtet. Hier werden die alten Traditionen und Brauchtümer noch gelebt.

Man ist stolz auf seine bis ins 8. Jahrhundert zurückreichende Geschichte, die sich sowohl in Burg Rabenstein als auch in den verschiedenen Kirchen und Höhlen widerspiegelt. 

Zur Erlangung des Segens für Feldfrüchte begeht man in den katholischen Pfarrgemeinden des Ahorntals an den drei Tagen vor Christi Himmelfahrt die sogenannten Bittage ..

Das Brauchtum in und ums Ahorntal

Zur Erlangung des Segens für Feldfrüchte begeht man in den katholischen Pfarrgemeinden des Ahorntals an den drei Tagen vor Christi Himmelfahrt die sogenannten Bittage. An jedem dieser Tage zieht die Kirchengemeinde durch einen Teil der zur Pfarrei gehörigen Flur. Während des Flurumganges wird gebetet und gesungen.

Die frühmittelalterliche Besiedlung unseres Raumes erfolgte im 8.Jahrhundert durch fränkische und slawische Siedler ..

Die Geschichte des Ahorntals

Die frühmittelalterliche Besiedlung unseres Raumes erfolgte im 8.Jahrhundert durch fränkische und slawische Siedler. Der älteste Ort der Gemeinde dürfte Oberailsfeld sein, das um 850 durch einen Agil oder Egil als Herrschaftsmittelpunkt im Auftrag des Würzburger Bischofs entstanden ist.

 

 

Lichterfest mit Ewiger Anbetung

Jedes Jahr am 20.12. ab 19 Uhr in Oberailsfeld. Dabei werden die Berghänge rund um das Dorf in ein phantastisches Licht getaucht; zahllose Holzfeuer sorgen für eine weihnachtliche Stimmung.

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