Wandern in und um Betzenstein

Wanderungen in und um Betzenstein. Wandern in herrlicher Natur ..

Etwa 250 km markierter Wanderwege führen durch die landschaftlich reizvollsten Ecken unserer Gemeinde.
Vom Main-Donau-Wanderweg bis zu kleinen Schleifen, vom Klettersteig am Eibgrat bei Spies bis zu gemächlichen, flachen Forstwegen.
Für alle Leistungs- und Altergruppen finden Sie geeignete Routen. Wandertouren für die ganze Familie. Verschiedene Streckenlängen und Schwierigkeitsgrade. Unterhalten vom Heimatverein Betzenstein.

Betzenstein liegt im zweitgrößten Naturpark Deutschlands, dem Naturpark Fränkische Schweiz - Veldensteiner Forst. Seine Fläche beträgt 2.346 Quadratkilometer. Der Veldensteiner Forst beginnt in unserem Gemeindegebiet.
Zum Wildgehege Hufeisen sind es zu Fuß ca. 1 Stunde. Das Schwarz- und Rotwildgehege begeistert nicht nur die Jüngsten.

Folgende Wanderwege stehen zur Auswahl:

 

 

Der Weg führt durch das Hintere Tor zur Windmühle und von dort aus nach Kröttenhof. Am Ortsende wenden wir uns nach links in den Wald und kommen nach Leupoldstein. Hier folgen wir der Straße nach Weidenhüll. Beim letzten Haus führt der Weg nach links durch Wiesen zum Hochwald nach Leienfels (Burgruine).

Sie wandern auf der Straße nach Leupoldstein bis zum Bauhof. Dahinter zweigt der Weg nach links ab. Am Wald-Eck scharf rechts halten, dann steil hinauf zum Rundweg (roter Ring) und diesen überqueren.

Dieser Weg berührt Betzenstein nicht, aber von allen Punkten führen Wege nach Betzenstein zurück. Sie treffen ihn in Mergners, von dort führt er nördlich nach Hüll (Einkehrmöglichkeit), südlich nach Hunger.

Sie wandern auf der Straße Richtung Eckenreuth am Lärchenhof vorbei bis zur Bergkuppe. Dahinter zweigt der Weg nach rechts ab. Sie gelangen auf einem herrlichen Waldweg durch den Teufelsgrund über den Spitzberg zum Reuthof, von dort nach Eibenthal und am Eibgrat vorbei nach Spies.

Von der Linde aus wandern Sie die Nürnberger Straße hoch bis zum Straßenwärterhäuschen. Von dort führt der Weg links den Waldrand hinauf. Durch schattigen Mischwald gelangt man zur Elisabethruhe am Teufelsgrundberg.

Vom Hinteren Tor (Anton-Buchner-Heimat-Museum) geht man ein Stück geradeaus; hinter dem letzten Wohnhaus biegt der Weg links ab, führt hinter der Schule vorbei und läuft parallel zur Straße nach Leupoldstein in Richtung Freibad.

Zwei Drittel dieses Weges führen die Chaussee entlang: von Betzenstein nach Hetzendorf gibt es kaum eine andere Möglichkeit, (es sei denn, Sie folgen dem blauen Querstrich in südl. Richtung bis auf die Höhe Eckenreuth und wandern dann auf dem Waldweg nach Hetzendorf), von Hetzendorf nach Reipertsgesee gibt es keine leicht zu findende Ausweichmöglichkeit.

Sie wandern durch das Hintere Tor zur Windmühle, biegen dahinter links auf dem Waldweg ab in Richtung Kröttenhof (an Hexenbaden und Hexentor vorbei) und hinter Kröttenhof wenden Sie sich nach rechts zum Wassersteintor.

Dieser Weg kommt nicht durch Betzenstein. Folgende Wanderwege berühren ihn: das grüne Kreuz (nicht weit vom Hufeisen), die gelbe Raute (Richtung Pegnitz - vor Weidensees) und der blaue Querstrich (Richtung Pottenstein - hinter der B 2). Das Stück vom Hufeisen nach Weidensees ist leicht zu finden.

Auf der Straße nach Leupoldstein bis zum Wegweiser Zum Freibad. Den Fußweg zum Freibad parallel zur Chaussee benutzen. Vom Freibad aus die Staatsstraße weitergehen bis zum Campingplatz.

Von der Linde zum Ameisenbühl, Richtung Hunger. Am Ortsrand von Hunger links ab durch den Wald an der Ochsenleite, vor Erreichen der Landstraße , die durch das Treppenauer Tal führt nach links am Waldrand entlangehen und dann nach rechts hinunter durch den Wald und am Feldrain entlang zur Straße.

Der Weg führt über die Hüller Straße entlang und überquert die Hauptstraße nach Weidensees. Wir folgen der Straße nach Mergners, biegen aber hinter dem Feld links ab. Hinter einem Waldstück halten wir uns rechts bis zum Waldrand und folgen dann links der Markierung in nordöstlicher Richtung.

Wir wandern durch das Hintere Tor, biegen hinter dem letzten Wohnhaus links ab, gehen hinter der Schule vorbei und kommen zum Freibad. Von dort geht es auf der Chaussee nach Leupoldstein bis zum Campingplatz.

Der Weg geht zusammen mit dem blauen Punkt (s. diesen) bis zum Sandberg. Hier führt er dann rechts ab durch Felder und Wiesen über den Kratzer und am Wettersteinfels vorbei nach Leupoldstein (Einkehrmöglichkeit).

Wir folgen der Höchstädter Straße am Aussichtsturm vorbei bis zur Abzweigung nach Kröttenhof. Dort biegen wir nach rechts ab und kommen auf Feld- und Wanderwegen nach Hüll. Wir lassen den Ort rechts liegen und halten uns zunächst links, biegen dann aber rechts ab und wandern gemäß der Markierung zur B 2.

Der Weg führt von der Linde aus, am Schmidberg vorbei zum Ameisenbühl hoch. Etwa 50 m hinter dem letzten Anwesen rechts biegen wir nach rechts ab durch die Wiesen, an den Zinterfelsen vorbei, und kommen zur Straße nach Eckenreuth.

Sie wandern durch das Untere Tor nach rechts zum Schmidberg, dann links an der Laufer Hütte vorbei und überqueren die Straße. Von dort aus gehen Sie am Waldrand, hinter dem Gerhardsfelsen hoch(prächtige Aussicht). Von dort geht es über Stufen zur Nürnberger Straße, die wir überqueren.

Sie wandern auf der Straße nach Leupoldstein bis zum Bauhof und dahinter nach links wie weiter oben unter der gelben Raute beschrieben. Wenn Sie die Straße nach Münchs erreicht haben, wenden Sie sich nach rechts und gelangen nach Stierberg.

Der Weg folgt der Nürnberger Straße über Waiganz nach Hetzendorf (vgl. aber grüne Spitze). Gegenüber dem Gasthaus biegen Sie links ab und wandern in ziemlich gerader Richtung am Hühnerstein vorbei bis Spies.

Der Holzapfel, die Stammform all unserer Kulturäpfel, der Klar- oder Kornapfel, Schneiders späte Knorpelkirsche oder heimische Zwetschgen. Die Liste von Obstsorten ließe sich beliebig verlängern, denn bis auf die Kirschen reifen derzeit zahlreiche Sorten entlang des sechs Kilometer langen Streuobstwanderwegs rund um Stierberg.

Sie wandern durch das Untere Tor und gelangen nach Mergners. Etwa 500 m hinter dem Ortsende von Mergners zweigt der Weg bei einem Apfelbaum nach links ab.

Der Weg führt von der Linde aus die Nürnberger Straße hoch bis zum Straßenwärterhäuschen. Hier biegt er links ab, und Sie folgen jetzt der Markierung am Waldrand. Sie behalten die Richtung parallel zur Straße nach Waiganz vorläufig bei, biegen aber noch vor den Feldern links ab und gehen - der Markierung - folgend - hinab in den Teufelsgrund.