Sehenswürdigkeiten in Ebermannstadt

Der Ort Ebermannstadt bietet seinen Besuchern folgende Sehenswürdigkeiten.

Alte Wache

An dieser Stelle befand sich im Mittelalter ein Wasserschloss. Das Gebäude bestand bereits vor 1812 und war unter fürstbischöflicher Verwaltung Sitz des Rentamtes (Finanzkasse) . 1928 bezog die damalige Landpolizei das Gebäude.

Bürgerhaus

Ehemaliges Amtsgerichtsgebäude. Nach der Auflösung des Hochstifts Bamberg 1803 wird Ebermannstadt Sitz eines Landgerichts. Heute befinden sich Sozialstation und Städt. Verkehrsamt in den unteren Räumen.

Burg Feuerstein

Die Fränkische Fliegerschule Feuerstein bietet Ausbildung, Charter und Rundflüge in den Sparten Motorflug, Motorsegler, Segelflug und Ultraleicht an. Flugbetrieb ist täglich von März bis Oktober.

Dampfbahn Fränkische Schweiz

Dampfbahn Fränkische Schweiz

Einsteigen und Türen schließen, auf geht's mit der Museumsbahn in die Fränkische Schweiz! Jeden Sonn- und Feiertag von Mai bis Oktober heißt es „Fahrt frei!“

Fachwerkhäuser am Marktplatz

Die Insellage mit dem Verlauf der Strassen und Plätze sind seit dem Mittelalter unverändert. Bei jedem Kriegsgeschehen wurden Teile der Stadt zerstört.

Ehemaliges Mühlengebäude

Das zweigeschossige ehemalige Mühlengebäude steht in Ebermannstadt am Kirchenplatz 8.  Es entstand in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhundert.

Heimatmuseum

Das Heimatmuseum Ebermannstadt befindet sich im 1. Stock des Bürgerhauses in der Bahnhofstraße 5. Zentrales Schaustück des im Umbau begriffenen Museums ist der 1999 in einem örtlichen Steinbruch geborgene Fischsaurier.

Historisches Scheunenviertel

Unter Ensembleschutz stehend. Die Bebauung in der Altstadt war genau festgelegt. So durften nur die Stallungen und ein kleiner Anbau in der Nähe des Hauses gebaut werden.

Johann-Nepomuk-Figur

Die Johann-Nepomuk-Figur, Oberes Tor, ist eine Sandsteinstatue in neubarock.
1930 von Hans Leitherer gefertigt steht sie auf der Wiesentbrücke.

Kapellenplatz

Die Brunnenfigur stellt den Ebermannstädter Schulrektor und Kantor Frantz Melchior Freytag dar. Er verfasste um 1750 die "Ebermannstädter Liederhandschrift", eine wohl einmalige Sammlung von Liedgut aus dem süddeutschen Raum des 18. Jahrhunderts.

Marienkapelle

Das älteste Gebäude der Stadt (etwa 13.Jahrh.) mit Wehrturm, gotischem Grundbau und spätbarocker Innenausstattung. Das Deckengemälde im Chor wurde bei der letzten Restaurierung, die 1978 beendet wurde, freigelegt.

Marktplatz mit Brunnen

Mit dem Erhalt der Stadtrechte 1323 durfte auch Markt abgehalten werden. Es gab u.a. Vieh-, Pferde- und Schweinemärkte.

Oberes Scheunenviertel

Steht wie das untere Scheunenviertel unter Ensembleschutz. In diesem Bereich befindet sich auch eine der beiden Ebermannstädter Brauereien mit dazu gehörigem Biergarten.

Rathaus

Ehem. Knabenschule. Die Einweihung des Gebäudes erfolgte 1916. Seit 1965 Rathaus und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Ebermannstadt. Erweiterung mit Anbau 2006, Fertigstellung Januar 2007.

Schmittmühle

Die Schmittmühle ist eine ehemalige Mühle in der Breitenbacher Straße 2 , mit Wasserrad mit Mühlenwehr.

Stadtpfarrkirche St.Nikolaus

Ursprünglich stand an dieser Stelle eine mit 4-Scharwachtürmen versehene Wehrkirche die wegen Baufälligkeit 1853 durch einen Neubau ersetzt wurde. 1859 erfolgte die Einweihung der, in der Gestaltung einfachen, Kirche.

Wasserrad Ebermannstadt

Wasserschöpfrad

Seit nachweislich 1561 schütten die Butten das Wasser in eine offene Rinne. Bis zum Bau der Kanalisation lief das Wasser beidseitig der gewölbten Hauptstraße bis zum unteren Tor und von dort in einer steinernen, mit Stahlplatten abgedeckten Rinne zur Wiesenbewässerung in den unteren Teil der Stadt.

Zieglerscher Kindergarten

Errichtet 1911/12. Die Kinderbewahranstalt (Kindergarten) war eine Stiftung des Geistl. Rats Pfarrer Ziegler. Bereits zu dieser Zeit bestand eine Ganztagsbetreuung für Kinder. Bis August 2006 Geistlicher Rat Zieglerscher Kindergarten.

Feldkapelle Beatae Mariae Virginis und Dreifaltigkeit

Die Feldkapelle Beatae Mariae Virginis und Dreifaltigkeit steht am Grasiger Weg - am Weg nach Pretzfeld. Sie ist ein Kriegerehrenmal für einen Gefallenen des Ersten Weltkriegs.

Kapelle Heilige Dreifaltigkeit

Die um 1895 entstandene Kapelle Heilige Dreifaltigkeit befindet sich hinter den Sportanlagen im Eschlipper Tal.

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