
Wandern

Haben Sie Lust die Marktgemeinde Heiligenstadt i. Ofr. mit ihrer Umgebung näher kennen zu lernen?
Wollen Sie mehr wissen über Geologie, Wald, Landwirtschaft, Fauna und Flora?
Kennen Sie schon das Leinleitertal mit all seinen herrlichen Nebentälern?
Näheres über Termine, Anmeldungen und Preise erfahren Sie bei der Tourist Information Heiligenstadt. Telefon: 09198-929932
Die Marktgemeinde Heiligenstadt und das NaturFreundehaus Veilbronn bieten Ihnen folgende Wanderwege und Wanderungen an:
Die ersten Meter gehen wir den Waldweg nach oben. Vor der rot-weißen Bank schwenken wir, bei dem Schild "Leidingshof" und der grünweißen Markierung, rechts in den Wald. Diese Markierung begleitet uns jetzt auf unserer gesamten Wanderung.
Alternativ: Kürzere Wegstrecke NaturFreundehaus-Dürrbrunn 5 km - Dürrbrunn-NaturFreundehaus 6 km - Gesamt 11 km - Gehzeit ca. 3 1/2 Std. Über den Treppensteig steigen wir ab nach Veilbronn, gehen durch die Ortschaft auf die andere Talseite, biegen links in die Hauptstraße ein und kommen nach ca. 100 m rechts auf einen Wanderpfad, der uns mit der Blaukreis-Markierung nach oben führt.
Der geologische Lehrpfad führt durch die malerische Landschaft der Fränkischen Schweiz, die vorwiegend aus Gesteinen des Weißen Jura aufgebaut ist. An markanten Stellen des Rundweges weisen Schrifttafeln darauf hin, wie die geologische Beschaffenheit der Erdoberfläche die Vielfalt der Landschaftsformen bedingt und die land- und forstwirtschaftliche Nutzung beeinflußt.
Wir starten am Naturfreundehaus und gehen den Waldweg, an der rotweißen Bank vorbei, ca. 200 m nach oben. Beim Hinweisschild "Pavillon" und "Werntal" verlassen wir den Weg nach links und folgen dem neuen Wanderweg im Wald nach unten.
Die ersten Meter gehen wir den Waldweg nach oben. Vor der rotweißen Bank schwenken wir, bei dem Schild "Leidingshof" und der grünweißen Markierung, rechts in den Wald. Diese Markierung begleitet uns jetzt auf unserer gesamten Wanderung.
Wir starten am Naturfreundehaus und gehen den Waldweg, an der rotweißen Bank vorbei, ca. 200 m nach oben. Beim Hinweisschild "Pavillon" und "Werntal" verlassen wir den Weg nach links und folgen dem neuen Wanderweg im Wald nach unten.
Die ersten Meter gehen wir den Waldweg nach oben. Vor der rot-weißen Bank schwenken wir, bei dem Schild "Leidingshof" und der grünweißen Markierung, rechts in den Wald. Diese Markierung begleitet uns jetzt auf unserer gesamten Wanderung.
Die ersten Meter gehen wir den Waldweg nach oben. Vor der rot-weißen Bank schwenken wir, bei dem Schild "Leidingshof" und der grünweißen Markierung, rechts in den Wald. Diese Markierung begleitet uns jetzt auf unserer gesamten Wanderung.
Über den Treppensteig steigen wir ab nach Veilbronn, gehen durch die Ortschaft auf die andere Talseite, biegen links in die Hauptstraße ein und kommen nach ca. 100 m rechts auf einen Wanderpfad, der uns mit der Blaukreis-Markierung nach oben führt.
Wir gehen den Waldweg bis zum Parkplatz nach oben und biegen hier, bei der Naturfreunde-Markierung, die uns ab jetzt auf der gesamten Wanderung begleitet, nach links ab in den Wald. Nach kurzer Zeit haben wir das Waldstück durchquert und stoßen auf einen Fuhrweg, dem wir geradeaus folgen.
Wir steigen vom NaturFreundehaus über den Steig nach Veilbronn ab. Hier gehen wir durch die Ortschaft, die steile, geteerte Straße nach oben und folgen oben in der Linkskurve nicht der Straße nach Störnhof, sondern gehen geradeaus (Heinrich-Uhl-Weg), der senkrechten Rotstrich-Markierung folgend, den ansteigenden Höhenweg weiter in Richtung Unterleinleiter und Streitberg.
Über den Treppensteig steigen wir ab nach Veilbronn, gehen durch die Ortschaft auf die andere Talseite, biegen links in die Hauptstraße ein und kommen nach ca. 100 m rechts auf einen Wanderpfad, der uns mit der Blaukreis-Markierung nach oben führt.
Wir starten am Naturfreundehaus und gehen den Waldweg, an der rotweißen Bank vorbei, ca. 200 m nach oben. Beim Hinweisschild "Pavillon" und "Werntal" verlassen wir den Weg nach links und folgen dem neuen Wanderweg im Wald nach unten.
Der Waldlehrpfad liegt zwischen Zoggendorf und Burggrub am unteren Nordhang des Altenberges mit dem Dolomitblock des "Rotenstein" als weithin sichtbares Wahrzeichen. Er verläuft afu einem befestigten Forstwirtschaftsweg, der die ausgedehnten Waldungen des Grafen Stauffenberg erschließt.
