Sehenswertes

An sehenswerten historischen Bauten sind die Kirchen in Mistelgau und die Rupertuskapelle bei Obernsees zu nennen.
Reizvoll ist auch das Schloss in Truppach und Frankenhaag anzusehen.

Barockgarten in Obernsees

Aus der Zeit des Markgrafen stammt auch diese schöne, barocke Gartenanlage oberhalb des Pfarrhauses in Obernsees. Der Barockgarten mit seinem Pavillon im Jahr 1989 restauriert. Ein Besuch lohnt!

Kirche von Mengersdorf

Geruhsam eingebettet am Tor zur Fränkischen Schweiz liegt der Ort Mengersdorf zwischen dem 516 m hohen Wachstein im Westen, dem Lehenberg im Süden und dem Marnstein im Nordwesten. Fast rundum wird das Truppachtal, genannt nach dem munteren Bach Truppach, der die beiden Orte Truppach und Mengersdorf trennt, von bewaldeten Anhöhen geschützt.

Rittergut Mengersdorf

Es gehört heute zur Gemeinde Mistelgau im Landkreis Bayreuth in Oberfranken. Die Familie ist seit 1383 mit Otto von Mengersdorf urkundlich nachweisbar. Das Rittergut wird im Bauernkrieg 1525 niedergebrannt und im Zweiten Markgrafenkrieg (1552-54) offenbar nochmals zerstört. 
Das Rittergut Mengersdorf ist heute noch in verbauten Resten erkennbar. Das heutige Anwesen besteht aus zwei Giebelhäusern, die durch ein Querhaus verbunden sind .......

St. Bartholomäuskirche in Mistelgau

Die St. Bartholomäuskirche in Mistelgau ist ein Musterbeispiel einer Land-Barock-Kirche aus der Zeit der Markgräfin Wilhelmine. Hier erfahren Sie mehr über diese einzigartige Kirche.

Kirche St. Jakob

Schon weit vor 1390 stand an der Stelle der heutigen Kirche ein Gotteshaus. Es war nach dem frühchristlichen Märthyrer St.Vitus benannt. Ob es eine Klosterkirche oder eine Burgkappelle war, bleibt ungewiss.

St. Rupertus-Kapelle bei Obernsees

Östlich, außerhalb des Ortes gelegen, an der Kreisstraße nach Bayreuth, Abzweigung Frankenhaag, steht die St.-Rupert-Kapelle. Umgeben von einer alten Friedhofsmauer und mächtigen Linden hat sie eine idyllische Lage.

Pfahlhütte zum Knock

Nach einer wunderschönen Wanderungen kommen Sie zur Pfahlhütte am Knock. Von hier aus können Sie fast die ganze Fränkische Schweiz überblicken.




Schloss Frankenhaag

1386 wurde der Name Frankenhaag zum erstenmal urkundlich erwähnt, im Landbuch A des Amtes Bayreuth (s. HB Nr. 36). Der Ort gehörte in das Gericht -gen Beyerreut-, das Geschlecht -von Haynolt- residierte dort seit 1407. Zu diesem Zeitpunkt hatte Hermann Haynolt, Sohn des markgräflichen Küchenmeisters, den sogenannten -Frankenhof- von Friedrich Potzlinger erworben (Lehenbuch des Burggrafen Johann III von Nürnberg).

Schloss Truppach

Geruhsam eingebettet am Tor zur Fänkischen Schweiz liegt der Ort Truppach zwischen dem 516 m hohen Wachstein im Westen, dem Lehenberg im Süden und dem Marnstein im Nordwesten. Fast rundum wird das Truppachtal, genannt nach dem munteren Bach Truppach, der die Orte Truppach und Mengersdorf trennt, von bewaldeten Anhöhen geschützt.

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