Sehenswürdigkeiten in Neunkirchen a. Brand

Die geschlossene Bauweise mit alten und neuen Fachwerkhäusern, noch gut erhaltenen vier Torhäusern und Teile der Stadtmauer mit Resten von Basteien (16. Jahrhundert) geben den Ortskern des historischen Marktes ein fast mittelalterliches Gepräge. Die stattliche Pfarrkirche St. Michael mit Kapitelbau (ehemalige Klosteranlage der Augustiner-Chorherren) blickt auf eine bis zu 900-jährige Geschichte zurück und birgt reiche Kunstschätze. Weitere historische Gebäude sind im Zentrum des Marktes die profanierte Katharinenkapelle aus der Mitte des 15. Jahrhunderts, jetzt Kulturraum, die Klosterzehentscheune aus dem 16. Jahrhundert, das ehemalige barocke Amtshaus (1734), das im Barockstil gehaltene Rathaus (1718) und das Klosterschulgebäude aus dem Jahre 1615, heutiges Rathaus. Östlich des alten Ortskerns liegt am Fuße des Gugelbergs die barocke Heiliggrabkapelle (1628). Der gesamte Ortskern wird zur Zeit im Rahmen des Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramms umfassend neu gestaltet.

In den Ortteilen prägen die Kirchen hauptsächlich das Bild des Ortes. In Ermreuth findet man hingegen noch ein Schloss, sowie die als Kulturraum und Veranstaltungsstätte genutzte Synagoge.

Foto: Daniel Arnold

Historischer Zehntspeicher

Den Zehntspeicher finden Sie im Ortszentrum zwischen der katholischen St. Michaelskirche und der  evangelischen Christuskirche direkt am Busbahnhof.

Schafshaus

Das sog. Schafshaus ist das älteste Haus Neunkirchens. Es befindet sich zwischen dem Erlanger Tor und dem Brandbachpark.

Erleinhofer Tor

Das Erleinhofer Tor ist das einzigste Tor, das gleichzeitig auch bewohnt ist.

Die Kirchen in Neunkirchen am Brand

Pfarrkirche St. Michael und die Katharinenkapelle, die unter anderem auch für standesamtliche Trauungen genutzt wird.

Teilen: