Sehenswürdigkeiten im Trubachtal

Das Trubachtal bietet eine Vielzahl von historischen Sehenswürdigkeiten, deren Besuch oder Besichtigung immer eine Reise wert sind.
Folgende Sehenswürdigkeiten gibt es im Trubachtal:

Burgen in und um Obertrubach

Obertrubach verfügt über drei Burgen bzw. Burgruinen wie Burg Egloffstein, Burguine WOlfsberg und Burguine Bärnfels. Hier finden Sie weitere Informationen.

Felsenkeller

Auf einer Ausdehnung von ca. 12.000 Quadratmetern gleicht der Berg unterhalb des Burgfelsens einem hohlen Berg. Die oberen Lagen werden von weißgelben bis hellgrauen Kalk- und Dolomitgesteinen bestimmt.

Fraischgrenze

Diese historische Grenzmarkierung geht auf Grenzstreitigkeiten zwischen dem Hochstift Bamberg und der Reichsstadt Nürnberg zurück. Nach jahrelangen Differenzen wurde im Jahre 1607 ein Vertrag über den Grenzverlauf geschlossen.

Kirche St. Bartholomäus

Wir wissen, dass spätestens ab dem 14. Jahrhundert an der Südostseite der Burg, etwa an der Stelle, wo jetzt der Turm der Pfarrkirche ist, die Burgkapelle stand. Nach alten Beschreibungen wa dieser offenbar recht kleine sakrale Bau auch anderen Aufgaben zugedacht.

Kirchenruine Dietersberg

Die einstige Kirche war die Pfarrkirche von Egloffstein und wurde mit der Erbauung der neuen Pfarrkirche im Jahre 1750 aufgelassen. Im Kirchhof wurden die Verstorbenen der Gemeinde bis zum Jahre 1803 beigesetzt. Über ihr Aussehen existieren weder Zeichnungen noch Stiche.

Komtessenruh

Die Komtessenruh, im Volksmund Alte Veste genannt, befindet sich unterhalb des Burgfelsens. Die Anlage war im 12. Jahrhundert der Standplatz des Eckturmes. Im 17./18. Jahrhundert wurde der Platz als Grotte gestaltet.

Osterbrunnen

Die traditionelle Brauch des Osterbrunnenschmückens in der Fränkischen Schweiz lockt jedes Jahr viele Touristen, Familien mit Kindern und Reisegruppen in die Fränkische Schweiz. Die Brunnen werden ein paar Tage vor Ostern, traditionell am Ostersamstag von freiwilligen Helfern geschmückt.

Schloss Hundshaupten

Schloß Hundshaupten tritt urkundlich erstmals 1369 im Besitz der Herren von Wiesenthau auf, als Heinrich von Wiesenthau einen Teil der Anlage kaufte und dem Bistum Bamberg zu Lehen auftrug.

Signalstein

Signalstein – Der Name bezieht sich auf eine Überlieferung, nach der der Gipfel im Mittelalter die Zwischenstation eines Signalsystems bildete. Die Egloffsteinschen Burgen Affalterthal und Bärnfels waren dadurch verbunden. Die Verständigung erfolgte mit Hilfe von Blink- und Rauchsignalen.

Wildgehege Hundshaupten

Wildgehege Hundshaupten - Mensch und Tier begegnen sich in freier Natur: der urige Wiesent, elegantes Damwild, der scheue Rothirsch. Gemse und Steinbock klettern im Felshang, zottige Wildschweine suhlen sich, lustige Zwergziegen laden zum Streicheln ein. Der geheimnisvolle Uhu lauert.

Teilen: