01.07.2014

von B° AG

(Quelle: Christine Heinrich)

SoundFeel Festival wird 5 !

Lass dir die Sonne auf den Bauch scheinen und genieß den Tag! im fränkischen Ebermannstadt.


Gibt es zum fünfjährigen Jubiläum des SoundFeel Festivals im fränkischen Ebermannstadt eine schönere Überschrift als das Lebensmotto der Mundwerk Crew, die neben Bosse, Mc Fitti, Jamaram, Mega!Mega! und Django S. die Headliner des diesjährigen Festivals bilden? Wohl kaum.
Das SoundFeel ist gerade Mal fünf Jahre jung. Und schon eine Erfolgsgeschichte. Eben noch Newcomer hat, sich das charmante Musikevent bereits fest in der bayerischen Festivalszene etabliert. Das zeigt schon der Blick auf die Lineups der letzten Jahre. Standen 2010 noch drei Bands auf der Bühne, so werden heuer 16 Acts die Wiese am EbserMare rappen und rocken!
Die diesjährigen Headliner können es dabei locker mit anderen Festivals aufnehmen. Und trotzdem bleibt die Pionierarbeit in der kargen Kulturwüste des ländlichen Raums eines der wichtigsten Ziele. Weiterhin unterstützt SoundFeel auch die regionale Musikszene und betreibt damit ganz aktiv Jugendkulturarbeit.
Und so halten wir es mit Bosse: „was Gutes wird passier'n und wenn's gut ist, bleibt's bei dir“!

Fr 4. Juli 2014, ab 17 Uhr
The Scamp +++ Beat the Phobia +++ The Working Class Bastards +++ Mega! Mega! +++ frisch-frecher Indiesound mit Straßenslang, der rock-rappt, mitreißend, euphorisierend +++  Django S. +++  ihre Konzerte sind wie eine feuchtfröhliche Party: Bier, Pogo, Schweiß, nackte Oberkörper +++ Jamaram +++ macht besoffen vor Glück mit Reggae und Dub, oben drauf Ska, Latin und Pop +++ Susanne Blech +++ (late night special): Eine Mischung aus Kraftklub, Deichkind und Vollgas.

Sa 5. Juli 2015, ab 15 Uhr
Polecats +++ Fox named king +++ Tune Circus +++ Zico +++ Songs, die uns so hemmungslos an den Fußspitzen kitzelt +++ Mundwerk Crew ¬¬+++ brachialer Rap verschmilzt mit Lyrik, groovigen Pianolines, bashenden Beats +++ Nasou +++ „Raggamuffin HipHop“ +++ Mc Fitti +++ maßgeschneidert für SoundFeel: MC Fitti steht für Sommer, Sonne, Feierei und gute Laune +++ Bosse +++ „Headliner der Herzen" und einer der meist gebuchten deutschen Acts im Festivalsommer 2014 +++ Fruityman +++ (late night special): cooler Techno, House, Vocal und Electro-House

„Ein Ton, der Klang, eine Stimmung, kollektiver Gefühlsrausch, Explosion. Der perfekte Ort, die perfekten Leute, das perfekte Empfinden. Zwei Tage Soundfeel-Festival voller Wirkungen, Anziehungen und Spaß liegen hinter Ebermannstadt und den Besuchern. Liebe Fränkische Schweiz, hast Du jemals so viel Klang in Deinem Herzen gespürt wie an diesem Wochenende? Wohl kaum.“ (Fränkischer Tag 2012)
„So überschaubar, so intim und so tiefenentspannt war das große Taubertal-Festival in seinen Anfangsjahren auch (...) Spannung und jenes Flair des Frischen, Unverbrauchten, das die großen Festivals längst verloren haben.“  (FT 2013)
 
Tickets in allen Filialen der Volksbank Forchheim und außerhalb des Landkreises Forchheim an allen bekannten VVK-Stellen und online auf www.reservix.de, www.soundfeel.de, www.facebook.de/SoundFeel
(Festivalticket 39,- / Tagesticket SA 29,- / Tagesticket FR 19,- / Camperticket 10,- zzgl. VVK-Geb)

Kontakt / Infos: Andreas Kirchner (0175 / 81 35 908), Tobias Eismann (0151 / 27 00 2925), Franz-Dörrzapf-Str. 10, 91320 Ebermannstadt, festival@soundfeel.de, www.soundfeel.de, www.facebook.de/SoundFeel
Presse: Christine Heinrich, www.christineheinrich.de, info@christineheinrich.de, 089-4895 4990?

Das Open Air im Herzen der Fränkischen Schweiz
SoundFeel Festival

Fr 4. Juli 2014, ab 17 Uhr

The Scamp +++ (ca 17 - 17.30 Uhr)
„The Scamp“ bringt wahre Lebensfreude auf die Bühne! Mit einer Mischung aus Punk, Rock und Alternativ mit Metaleinflüssen spielten die ehemaligen FrechDaxXe zahlreiche Gigs quer durch Franken und die Fränkische Schweiz. Mit eigenen Songs, englischen Texte und einem gewaltigen Potential an eigenem Stil bringen „The Scamp“ einen unverwechselbaren Sound auf die Bühne. Dabei kann die 2008 gegründete Band energisch abfeiern. Nach einigen Besetzungswechseln fanden Manuel Adelhardt, Alexander Grafe, Moritz Stahlmann und Philipp Steinlein zusammen und starteten mit dem neuen Namen „The Scamp“ durch. www.de-de.facebook.com/pages/The-SCAMP

Beat the Phobia +++ (ca 17.45 – 18.15 Uhr)
Beat the Phobia haben schon einmal sehr mitreißend das SoundFeel eröffnet! Und zwar sehr angstfrei! Phil, Marius, Philipp und Rotti, vier junge Musiker aus Erlangen, haben auch keine Angst davor, einfach zu spielen, was ihnen Spaß macht – egal in welche Bereiche des Alternative-Rocks sie damit vorstoßen! Packende Grooves und authentische Gitarrensoli führen immer wieder zu Gänsehautmomenten. Ob auf der ersten EP oder live. Und Sänger Phil versteht es, sein Publikum gleichermaßen zum Mitgrölen wie zum Weinen zu bringen. Beat the Phobia bringen das Publikum schon bald zum Kochen! www.beatthephobia.de

The Working Class Bastards +++ (ca 18.30 – 19.15 Uhr)
Die zwei Bastards Tim Mütze und Jannes Lüllich schreiben Musik mit Seele und Groove, die Spaß macht und auch immer den richtigen Drive hat. Custom E-Roarck nennen sie das: Auf sein Herz hören und Musik machen, die man selbst liebt. Das ist der wohl wichtigste Grundsatz der Band.
Von Beginn an überzeugten die Bastards vor allem live auf der Bühne: Bei „Live in Bremen“ erreichten sie den dritten Platz und waren die unbestrittenen Sieger der Herzen. 2013 starteten sie mit ihrer ersten selbstbetitelten EP „The Working Class Bastards“ in den CD-Decks durch. www.de-de.facebook.com/TheWorkingClassBastards/info?

Mega! Mega! +++ (ca 19.30 – 20.15 Uhr)
Na klar ist der Bandname reiner Größenwahn, sagen sie selber: Antonino Tmminelli, Peter Weiler, Daniel Welsch und Cornelius Lay aka Mega! Mega!, die aus Orten mit Namen wie Saarlouis-Fraulautern, Ensdorf-Hasenberg, Lisdorf-Holzmühle oder Differten uff der Kupp stammen. Sie entflohen dem Ödland der saarländischen Provinz und spielten sich zwei Jahre lang kreuz und quer durch die Clubs der Republik. Mit ganz frischem und frechem Indie, der vor keiner noch so abwegigen Inspirationsquelle scheut. Mega! Mega! rock-rappen oder rap-rocken, spielen mit Straßenslang und schreiben auch mal einen Song über das Glück der kostenlosen zweiten Person bei der Monatskarte der Berliner Verkehrsbetriebe.
Bald war ihr Status fast hysterisch. Dabei hatten sie noch nicht mal ein Album. Aber bald wussten die Vier, was Mega! Mega! ausmacht, wo ihre Stärken liegen und wie man in drei Minuten und mit einigen wenigen Akkorden alles sagen kann, was es zu sagen gibt. Und die Ereignisse überschlugen sich. Inzwischen lebt die Band in Berlin, hat einen Majorplattendeal in der Tasche und das Debütalbum ‚Behalt die Nerven' herausgebracht.
Ihre Songs sind nicht nur extrem mitreißend und euphorisierend, sondern ganz nebenbei und glaubwürdig unbeabsichtigt oder: tüchtig heißer, gekonnt abgehangener Scheiß für die U30-Indiefans. Mega! Mega! steigen also bereits auf einem extrem hohen künstlerischen und Energie-Level ein, an dem sich fortan alles messen lassen muss. Aber auch das finden sie gar nicht schlimm, sondern genau richtig. Schließlich wächst man mit den Herausforderungen. An diesen dürfte es dem Vierer in diesem Jahr nicht mangeln. Denn jetzt geht es erst los. Richtig los.
www.mega-mega.de

Django S +++ (ca 20.30 – 21.30 Uhr)
Ein Auftritt mit Django S. ist nicht nur wegen den nackten Oberkörpern und dem dreiköpfigen Bläsersatz legendär. Ihre Konzerte sind wie eine feuchtfröhliche Party: Bier, Pogo, Schweiß, Dreck, Orgasmus, tot“. Und zwar in dieser Reihenfolge! Wenn diese Jungs auf die Bühne gehen, steht kein Bein mehr still. Dann schicken sie nicht nur Kosmonaut Juri Gagarin wieder ins All sondern den ganzen verdammten Club. „ Die einzigartige Mischung aus Ska, Rock'n'Roll, Mundart, Balkan Beats und bayerischer Lässigkeit überzeugte auf dem Chiemsee Reggae Summer oder dem Hermetika Festival in Kroatien ebenso wie im kleinen Club.
Mit ihrer 2012 erschienenen Debut-EP „LeberSkaSemme“ und den fulminanten, schweißtreibenden Performances im Rücken haben sich die Jungs in kürzester Zeit vom Geheimtipp zur institutionellen Live Band in Bayern entwickelt: als support von Stefan Dettl, Kellerkommando, LaBrassBanda. Mit Festivalauftritten der Extraklasse wird auch 2014 ein erfolgreiches Jahr für sie werden. www.django-s.de

Jamaram +++ (ca 22 – 23.30 Uhr)
Die Gigmonster aus dem Süden der Republik sind am liebsten auf Tour. Der jahrelange Roadtrip hat die Band längst zur Zirkusfamilie  zusammengeschweißt Weit über 1.000 Liveshows haben sie in Deutschland, Europa und dem Rest der Welt in den letzten 14 Jahren zelebriert – und es ist zum Glück kein Ende in Sicht! Vielmehr freuen sie sich auf weitere feucht-fröhliche Eskalationen in den Clubs und auf Festivalbühnen! Aber das allerschönste ist, dass Jamaram sich noch immer in keine Genre-Schublade pressen lassen.
Inspiriert von ihren Reisen und Tourneen in über 20 Ländern, schichten sie in ihren explosiven Liveshows auf den Grundkanon Reggae und Dub oben drauf noch Ska, Latin und Pop, geballte Ladung Balkan- und Afrobeats für die Ohren und fertig ist der Cocktail, der Fans und Band besoffen macht vor Glück. Wer Bock hat auf erstklassiges Live-Entertainment, sollte sich dieses Monsterspektakel nicht entgehen lassen. Nichts wie hin und abgehen wie Popcorn oder einfach nur staunen!  www.jamaram.de

Susanne Blech +++ (late night special, ca 23.45 – 00.45 Uhr)
Susanne Blech ist ambitionierter Elektro-Pop. Und zwar von Produzent Sebastian Johannes Maier sowie Texter und Sänger Timon Karl Kaleyta, die das musikalische Projekt 2004 mit Hilfe ihres einstigen Entdeckers Matthias Arfmann (Hamburg, Beginner) aus einem gelungenen Spaß heraus gründeten. Gleich mit ihrer ersten Veröffentlichung, dem Song 'Lass mich durch, ich muss nach Cairo' (Motor Music), sahen sie den Arabischen Frühling auf acht Jahre voraus - aber niemand dankte es ihnen. Seit ihrem Debüt-Album “Deutsche Renaissance – ein Kanon” (2008) und dem Nachfolger “Triumpf der Maschine” (2012) werden Susanne Blech als Band komplettiert durch die Zwillingsbrüder Jens und Kay Schilling sowie durch das MC- und Produzenten-Duo Sola Plexus, die Brüdern Jerome und Jobin Vazhayil.
Susanne Blech produzieren elektronische Musik, die gleichsam unbedingten Pop wie Exklusivität und vor allem  sprachliche Eleganz verkörpern. Sänger Timon-Karl will mit seinen Texten vor allem eins: ästhetisch wirken, Peinlichkeit vermeiden und niemals reaktionäre Ratschläge geben, weil dies immer in einer naiven Attitüde enden würde.
Im Mai erscheint das brandneue Album “Welt verhindern”. In einem Zeitraum von anderthalb Jahren mit knapp einhundert Live-Shows entstand das dritte Studioalbum, das im Mai erscheint. Die LP umfasst 13 brandneue Songs plus Bonus-Tracks (iTunes) und beinhaltet Kooperationen mit SNAP!-Legende MC TURBO B, Johannes Rögner von Frittenbude und dem Schriftsteller Benjamin von Stuckrad-Barre. www.susanne-blech.de

Sa 5. Juli 2015, ab 15 Uhr

Polecats +++ (ca 15 – 15.30 Uhr)
Die Polecats treten als local heroes aus Ebermannstadt an. 2005 gegründet, spielten sie seitdem etliche Konzerte und schrieben fleißig eigene Songs. Im Januar 2012 veröffentlichte die Band ihr aktuelles Album „Brothers in Crime“. Die Polecats schaffen es, schnellen Streetpunk mit Melodien und mehrstimmigen Chören zu verbinden. Ihre Texte sind sozialkritisch, politisch engagiert aber auch aus dem persönlichen Leben der Band gegriffen. Wer auf Bands wie Rancid, U.S. Bombs oder Street Dogs steht, ist hier goldrichtig. www.de-de.facebook.com/Polecatspunkrock?

Fox Named King +++ (ca 15.45 – 16.30 Uhr)
Vier Jungs mit einem Hang zu lauter Gitarrenmusik gründen … EINE BAND! Und sie wissen, wie laute Gitarrenmusik so groß wird wie die der Hosen oder die von Madsen. Nämlich dann, wenn der Punk poppig ist und die Jungs rüberkommen wie Kumpeltypen von nebenan. Die Musiker der jungen Punkrockband Fox Named King tun genau das, sind außerdem fit, schnell und wollen‘s wissen. Und zwar mit energiegeladenem, schweißtreibenden Punkrock, der in deutschensprachigen Texten von den Gedanken und alltäglichen Problemen ihrer Generation erzählen. Darin werfen sie mehr Fragen auf, als konkrete Antworten zu geben: Verlorenheit und Ratlosigkeit in einer als unübersichtlich empfundenen Welt. Ihr Credo: Es sollte trotzdem jeder sein eigenes Ding machen – und dabei das Feiern nicht vergessen.
Bald nach der Gründung 2009 erschienen die EPs „Helden“ und „Mitten ins Herz“, beim Indielabel BlueCat Music Ende November letzten Jahres dann das Debütalbum „Feiertage“. Als außergewöhnliche Liveband haben sie schon auf zahlreichen Bühnen gespielt, unter anderem auf Festivals wie Sound of the Forest, Querbeat Open Air Festival oder dem Bergfunk Festival und in renommierten Locations und Clubs wie dem Heidelberger Schwimmbad Musik Club, dem LKA Longhorn in Stuttgart oder dem Berliner nbi. www.foxnamedking.de

Tune Circus +++ (ca 16.45 – 17.30 Uhr)

Mit anspruchsvollem, melodiösem und tanzbarem Alternative Rock begeistern Tune Circus kreischende Teenies, geneigte Alternative-Rock-Hörer und bereits ergraute Altrocker gleichermaßen. Davon zeugen Dutzende Teenie-Arme, Schuhe und CD’s, die von Tune Circus als Supportband der Killerpilze signiert wurden. Und Paul aus Manchester gab den Jungs nach einer ihrer Shows in Stuttgart noch anerkennend mit auf den Weg: „Your show was great… and I saw Led Zeppelin twice!!!“
Mehr als 300 Shows haben die Alternative-Rocker Tune Circus aus Ludwigsburg/Stuttgart in den vergangenen Jahren auf Konzerten und Festivals gerockt, ließen dabei unzählige Kilometer hinter sich und teilten mit so unterschiedlichen Acts wie Placebo, Clueso, Kraftklub, Joe Cocker, Nena, Wir sind Helden, Jupiter Jones, Juli, Killerpilze, Glasperlenspiel, Azad und Revolverheld die Bühne.

Beim SWR-Jugendsender „Das Ding“ wurden tune circus 2007 zum Newcomer des Jahres gewählt, 2008 gewannen sie mit ihrem Album "Perpetual Music Machine" den „Deutschen Rock & Pop Preis 2008“ in der Kategorie „Bestes Rock Album“. 2009 wurden tune circus mit dem Kulturpreis ihrer Heimatstadt Ludwigsburg geehrt. Neben Airplays bei Radiosendern wie „Das Ding“, Radio Gong, BigFM, Antenne Bayern und Radio Energy, erhielten tune circus mit dem Video zu ihrem Song „Gadfly“ u.a. Features im Metal Hammer und auf stern.de.  www.tunecircus.de

Zico +++ (ca 17.45 – 18.30 Uhr)
The Kids just wanna have a love song. Simpel, aber wahr. Nein, der Vers stammt nicht von Bob Dylan. Auch nicht von Pink Floyd. Diesen Vers, sowie den dazugehörigen Lovesong schmettert uns mit unverfälschtem jugendlichem Charme Zico entgegen. Hier geht es nicht um Politik, Religion oder tiefe Philosophie. Hier geht es um tanzende Beine und glückliche Gesichter.
Gitarrist und Sänger Julian, Schlagzeuger Florian und Bassist Sebastian schöpfen ihre Songs aus einem selbst gebrautem Sumpf kreativen Chaos, in dem alt bekannte Genres wie Blues, Reagge, Rock'nRoll und ein paar Kleckse moderner elektronischer Klänge herumschwimmen. Das Ergebnis jedoch ist völlig neu. Der Sumpf ist leer, aber wohin sind die Sounds? Wie soll man denn jetzt diese Musik beschreiben, die uns so hemmungslos an den Fußspitzen kitzelt? Am besten gar nicht. Zico produziert Musik über die nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig nachgedacht werden sollte.
Das neue Album, das letztes Jahr erschien, ist bunt, chaotisch und vor allem: anders. Die selbst gezimmerten Texte sind kantig, nicht lupenrein, aber sympathisch. Es geht um Berge, die große Leidenschaft der Jungs, es geht um Musik, Clubs, Liebe - kurz die Jugend- und es geht um eine verwirrte Frau Holle, die im Winter vergisst ihre Betten aus zu schütteln. www.zico-music.de

Mundwerk-Crew +++ (ca 18.45 – 19.30 Uhr)
“Lass dir die Sonne auf den Bauch scheinen und genieß den Tag!” Gibt’s ein schöneres Motto für ein Sommerfestival? Die „Crew“ gehört auf jede Festivalbühne. Von der Bühne brodeln Spaß und Energie, Emotion und Spontanität ins Publikum. In kurzer Zeit hat die Mundwerk-Crew den Sprung vom überraschenden Supportact zu eigenen Shows gemeistert und begeistert auch auf großen Festivals mehrere tausend Leute.
Kein Wunder, die Mundwerk Crew ist ein Kollektiv junger, vielseitig talentierter Musiker, auf der Suche nach neuen Klanghorizonten. Ihr zum Teil brachialer Rap bildet die  Basis, auf der Message, Lyrik und Stimmung verschmelzen. Mal mit kreischenden Gitarren und groovigen Pianolines, dann mit bashenden Beats und funkigen Cuts. Temperament von Deutschlands Südseite – eine Ansage aus Bayern, eine Aufforderung zum Feiern!
Der Grundsatz ist relativ klar, Schubladendenken ist nicht: Spaß haben am Musik machen, dem Freigeist seinen Lauf lassen und das Gefühl des Moments vermitteln.  www.mundwerk-crew.com

Nasou +++ (ca 19.45 – 20.30 Uhr)
Als „Raggamuffin-HipHop“ mit Einflüssen aus Reggae, Ska, Pop, Soul sowie afrikanischer, spanischer und orientalischer Volksmusik. So beschreibt der aus Tunesien stammende deutschsprachige Raper Nasou seine Musik. Er fesselt seine Fans mit einer unglaublichen Flexibilität und Ausdrucksstärke. Nach mittlerweile zwei Mixtape-Veröffentlichungen, feiert der gebürtige Stuttgarter jetzt seine bisher erfolgreichste Platte. Mit seiner  EP „Peacemaker“, die nach nur einer Woche über 1000 Downloads einbrachte, überzeugte er Fans und Kritiker und ließ seinen Erfolg über Nacht explodieren. Mehr als 19.000 Mal wurden die zwei Videoauskopplungen „N.A.S“ und „Wie ich es mach“ angeklickt und zwar ohne große Promo. www.facebook.com/NasouMusic

Mc Fitti +++ (ca 21 – 22 Uhr)
Schon 2013 war ein wildes Jahr für Mc Fitti. ein direkter Charteinstieg auf Platz 2 mit dem Debutalbums #Geilon, über 40 Festivals und zwei komplett ausverkauften Touren! Und 2014 wird noch wilder, exzessiver und bunter. Er tourt mit Fettes Brot durch Deutschland, Österreich und die Schweiz, mit dabei schon die Songs seines neuen Albums, das im Sommer erscheint. Und schließlich ist die Festivalsaison ist wie gemacht für Mc Fitti, denn Fitti steht für Sommer, Sonne, Feierei und gute Laune! www.mcfitti.de

Bosse +++ (ca 22.30 – 23.45 Uhr)
„Aber was Gutes wird passier'n und wenn's gut ist, bleibt's bei dir“! Es ist bei Bosse viel Gutes passiert 2013: Mit seiner zweiten Single-Auskopplung „So Oder So" aus dem aktuellen Album „Kraniche" hat er den Bundesvision Song Contest gewonnen!
Im März letzten Jahres hat er mit seinem fünften Album den bislang höchsten Charteinstieg seiner Karriere auf Platz vier der Albumcharts gefeiert, im ersten, komplett ausverkauften Teil seiner „Kraniche"-Tour im Frühjahr über 30.000 Zuschauer begeistert, sich auf 25 Festivals (u.a. Rock am Ring/Rock im Park, OpenFlair, BigDayOut, DAS FEST, Die Neuen DeutschPoeten) im Sommer als „Headliner der Herzen" entpuppt und zu einem der meist gebuchten deutschen Acts im Festivalsommer 2013 aufgestiegen.
Soundfeel ist stolz darauf, dass Bosse Ebermannstadt zu einer der ausgewählten Tourstädte 2014 auserkoren hat. www.axelbosse.de

Fruityman +++ (ca 00.00 – 1.30 Uhr)
Es gibt wohl kaum einen besseren Act, um ein gelungenes Soundfeel zu beenden, als das Nürnberger DJ-Team The Fruityman. Man kenn Domi und Timm aus ihrer Samstagabend-Show "Fiesta" auf Radio Energy, wo sie auch ihre knackigen hauseigenen Produktionen im Tech & Electro House-Sektor vorstellen. Damit, und mit ihrer sympathischen Präsenz am Dj Pult, überzeugen die Jungs live restlos und sind der Burner jeder Party. Das beweisen sie schon seit einiger Zeit mit ihren erfolgreichen Partyreihen in den beiden Traditionsclubs Paisley (Erlangen) und Club 360 Grad (Nürnberg). www.facebook.com/tollwut2late

Tickets in allen Filialen der Volksbank Forchheim und außerhalb des Landkreises Forchheim an allen bekannten VVK-Stellen und online auf www.reservix.de, www.soundfeel.de, www.facebook.de/SoundFeel
(Festivalticket 39,- / Tagesticket SA 29,- / Tagesticket FR 19,- / Camperticket 10,- zzgl. VVK-Geb)

Kontakt / Infos:
Andreas Kirchner (0175 / 81 35 908), Tobias Eismann (0151 / 27 00 2925)
Franz-Dörrzapf-Str. 10, 91320 Ebermannstadt, festival@soundfeel.de, www.soundfeel.de
www.facebook.de/SoundFeel

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