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		<title>Ausstellungen in der Fränkischen Schweiz</title>
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			<title>Ausstellungen in der Fränkischen Schweiz</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 23:49:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Kinderträume</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/fs_kindertraeume_hummelstube_2012_974cc0611f.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br />Eine Sonderausstellung mit dem Thema „Kinderträume“ wird im Museum der Hummelstube geboten. Die von den Mitgliedern des Freundeskreises der Hummelstube zusammengestellte Ausstellung im Einführungsraum und im Kramerladen, ermöglicht vielerlei Spielmöglichkeiten aus vergangenen Zeiten, die einst Kinderaugen zum Leuchten brachten. Es werden zahlreiche Spielsachen und Spielarten, von der Puppenstube, dem Kaufladen bis hin zu Kinderspielen, wie dem heute nicht mehr bekannten Tierlotto, aus den letzten beiden Jahrhunderten zu sehen sein. Dabei heißt es auch ausprobieren und mitspielen. Die Sonderausstellung ist für die ganze Familie. Erwachsene werden in ihre Kindheit zurückversetzt und Kinder sehen und erleben, welche Spiele es für frühere Generationen gegeben hat. Die Exponate wurden in der Hauptsache von Hummeltalern Bürgern und Mitgliedern des Freundeskreises zur Verfügung gestellt, sind teilweise Leihgaben, aber auch ein Geschenk für die Hummelstube. Zahlreiche Unikate befinden sich unter den Ausstellungsstücken. Hierzu zählt ein Holzbaukasten oder ein aus dem Jahr 1920 stammendes, handgefertigtes Schaukelpferd von Annemarie Leutzsch, der Rettl aus dem Hummelgau. Rückblickend gesehen war nicht immer Zeit für Kinder zum Spielen. Kinder wurden frühzeitig in die Arbeitswelt integriert und hatten kaum Möglichkeiten wie heute. Kindheit wird erst seit dem 20. Jahrhundert als eigene Lebensphase gesehen. Mit geschlechtsspezifischen Spielzeug, wie Puppen, Puppenhaus oder Kindernähmaschine für die Mädchen und Spielzeuge wie Ritter-, Soldaten- oder Indianerfiguren bis zu Baukästen für die Jungen, sollten die Kinder auf ihre Lebensrolle vorbereitet werden und bereits im jungen Alter entsprechende Tugenden und Fähigkeiten erlernen. Der Lerneffekt spielte meistens eine große Rolle.<br /><br /><b>INFO</b><br />Geöffnet ist die Sonderausstellung, für die kein zusätzlicher Eintritt verlangt wird, an den normalen Öffnungszeiten des Museums. Bis Ende Februar jeweils Mittwoch und Sonntag von 14 bis 17 Uhr und ab 1. März am Mittwoch, Donnerstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr. Für Gruppen/Schulklassen auch außerhalb der angegebenen Zeiten. Letzte Öffnungstage für die Sonderausstellung ist an den Osterfeiertagen.</p>]]></description>
			<author>dj / LP</author>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:07:00 +0100</pubDate>
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			<title>Spielzeug aus 100 Jahren</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/fs_weihnachtsausstellung_kaiserpfalz_fo_2011_0d3d62c3df.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><b><br />„Spielzeug aus 100 Jahren“ Sonderausstellung und Eisenbahn-Ausstellung im Pfalzmuseum Forchheim</b><br /><br />Romantische vorweihnachtliche Stimmung herrscht im Pfalzmuseum Forchheim ab dem 26. November 2011 bis zum 06. Januar 2012. In der weihnachtlich geschmückten Kaiserpfalz erleben Sie bis zum Drei-Königs-Tag die Sonderausstellung „Spielzeug aus 100 Jahren“ und die große Eisenbahnausstellung. Besondere Glanzpunkte in der Adventszeit setzen das mittelalterliche Weihnachtsspiel, der Markt „Kunsthandwerk im Innenhof“ und die lebende Krippe im Pfalzgraben. In der Adventszeit gelten Sonderöffnungszeiten: Montag bis Freitag von 15.00 bis 18.30 Uhr und samstags und sonntags von 11.30 bis 18.30 Uhr. Der Eintritt für das gesamte Haus beträgt nur 1,00 Euro. Geschlossen ist das Museum am 24.12., 25.12., 31.12. und am 01.01.12.<br /><br />Mit welchen Spielsachen spielten Kinder vor 100 Jahren und was legten ihnen ihre Eltern unter den Weihnachtsbaum? Nostalgisch muten die Objekte der Sonderschau: „Spielzeug aus 100 Jahren“ im Erdgeschoß des Pfalzmuseums (26.11.2011 - 06.01.2012) an. Die Be-sucher tauchen in das 20. Jahrhundert ein: Das Prunkstück ist sicherlich die große handgefertigte Puppenstube aus den 30er Jahren, die im 2. Weltkrieg die Bombenangriffe in Nürnberg überdauerte. Ergänzt wird die Schau mit allen Dingen, an denen Kinder früher Freude hatten, wie die heißgeliebten Porzellanpuppen und Stofftiere, aber auch Skier, Schlittschuhe, Spielzeugsoldaten und der Hampelmann. <br />An moderne Zeiten knüpft die große Eisenbahnausstellung mit der Lehmann-Großbahn an. Ergänzt wird dieser Traum auf Schienen von verschiedenen H0-Modellbahnen auf einer großen Messeanlage. Diese liebevoll gestaltete Sonderschau, auf der die Besucher auch selbst einmal Eisenbahn spielen dürfen, verkürzt für Groß und Klein die Wartezeit auf Weihnachten. <br />Wer noch das ganz besondere Weihnachtsgeschenk sucht, ist auf dem Weihnachtsmarkt „Kunsthandwerk im Innenhof“ in der Kaiserpfalz richtig. Am 03. und 04. Dezember von 11.30 bis 18.30 Uhr bieten ausgesuchte Kunsthandwerker ihre ausgefallenen und erlesenen Arbeiten zum Verkauf. Der Eintritt ist frei.<br /><br />Ganz der Aufführungstradition des Mittelalters verhaftet wird bei dem mittelalterlichen Weihnachtsspiel ein biblisches Thema „dem Volk zur Erbauung und Frömmigkeit“ aufgeführt. Beleuchtet von Kerzen und Fackeln im Innenhof der Kaiserpfalz spielen Laien in mittelalterlichen Gewändern die Weihnachtsgeschichte. Die teils deftige Sprache des Mittelalters bietet eine volksnahe Erzählung der hochheiligen Geschichte (16. und 17.12.2011, 19.00 Uhr, Eintritt: Erw. 6,00 €, Kinder 3,00 €, bei schlechtem Wetter im Saltorturm).<br />Mit hausgemachtem Kuchen verwöhnt das Weihnachtscafé im historischen Gewölbekeller der Kaiserpfalz die Gäste (26.11.2011 – 06.01.2012, Mo -Fr 15.00 – 18.30, Sa/ So 11.30 – 18.30 Uhr). Die lebende Krippe mit echten Tieren ist im Pfalzgraben zu finden (10.00 - 18.30 Uhr). Der Eintritt ist frei.<br />Weitere Informationen erhalten Sie über das Pfalzmuseum (Tel.: 09191/714327).</p>]]></description>
			<author>Kaiserpfalz Forchheim / LP</author>
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 15:23:00 +0100</pubDate>
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			<guid>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/kultur/ausstellungen/artikelansicht/veranstaltungen-kultur-ausstellung-drunter-und-drueber-topsy-turvy-harald-winter-pfalzmuseum-forchhei/</guid>
			<title>Drunter und Drüber</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/fs_real_life_ausstellung_nov_2011_01_6a0942f69c.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>„Künstlerisches Chaos“ im Pfalzmuseum<br /><br />Harald Winter bringt „unordentliche“ Sonderausstellung &quot;Topsy turvy&quot; ins Pfalzmuseum Forchheim</b><br /><br />&quot;Drunter und Drüber&quot; geht es demnächst im Pfalzmuseum Forchheim zu - zumindest im Bilderrahmen: Der Forchheimer Künstler Harald Winter zeigt vom Donnerstag, den 03. November bis zum 16. November 2011 einen Ausschnitt aus seiner Londoner Ausstellung „Topsy turvy“, was soviel wie Chaos und Unordnung bedeutet. Die Ausstellung findet anlässlich der Verleihung des &quot;Forchheimer Kulturpreises&quot; 2011 am 06. November 2011 an Harald Winter statt. <br /><br />Die Arbeiten in Mischtechnik auf Fabriano Bütten stammen aus einer Phase des Künstlers, in der er aus der Enge seines Skizzenblocks ausbrach, wie auch aus dem vorbestimmten Stil und Kontext der großformatigen Werke. Erklärtes Ziel, so der Maler und Grafiker aus Forchheim: „Mehr Freiheit gewinnen!“ So ließ er sich von Erinnerungen, Spielereien und witzigen Ideen leiten, ohne von Anfang an einem festen Konzept zu folgen, erzählt Winter: „Manchmal überlebte die anfängliche Idee, öfter aber wurde sie überlagert von anderen Einfällen. So wurden buchstäblich Dinge übermalt, drunterliegende Spuren wieder freigelegt, manches auch zerstört oder wieder neu begonnen.“ <br />Winter scheut neben den verschiedenen Techniken, die er verwirklicht, auch nicht den Einsatz ungewöhnlicher Materialien: Neben Bleistift und Farbstift finden sich auf den Bildern Asphaltlack, Rotwein, Honig oder auch Blattgold und vieles mehr...<br />40 Werke entstanden auf diese Weise, die Winter in der Red Gate Gallery in London zeigte. 24 davon sind nun in der Sonderausstellung &quot;Topsy turvy&quot; in Forchheim anlässlich der Verleihung des &quot;Forchheimer Kulturpreises&quot; 2011 an Harald Winter zu sehen.<br /><br /><b>Zeit: 03.11.-16.11.2011<br />Ort: Kaisersaal<br />Eintritt: 3,00/ 2,50 €</b><br /><br /><br /><b>Pfalzmuseum Forchheim</b><br />Kapellenstr.16<br />91301 Forchheim<br />Tel. 09191/714-327<br /><br /><br /><b>Harald Winter</b><br />- geb. 1953 in Herrsching am Ammersee<br />- 1973 Abitur<br />- Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg<br />- lebt und arbeitet in der Nähe von Forchheim mit zweitem Wohnsitz in Castellabate / Italien<br /><br /><b>Auswahl von Einzelausstellungen (E) und Gruppenausstellungen (G) seit 2000:</b><br />- Genf, Vereinte Nationen, 2010 (E)<br />- New York, LAE Gallery 2009 (G)<br />- London, Red Gate Gallery, 2009 (E)<br />- Castellabate, Castello 2007 (E)<br />- Forchheim, Pfalzmuseum, 2005 (E)<br />- Portici, CRIAI, 2002 (E)<br />- Neapel, Goethe Institut, 2001<br /><br /><b>Weitere Ausstellungen u.a. in:</b><br />-&nbsp; Berlin, Bonn, Bamberg, Graz, Le Perreux, Mannheim, München, Nürnberg, Rovereto, Schweinfurt, Würzburg</p><br /><p>Weitere Artikel zu diesem Thema:</p><p class="bodytext"><a href="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/lifestyle/familie-leben/artikelansicht/veranstaltungen-kultur-fuehrung-mit-dem-nachtwaechter-durch-forchheim-2011/" >Mit dem Nachtwächter</a></p>]]></description>
			<author>Stadt Forchheim / LP</author>
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 23:15:04 +0100</pubDate>
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			<title>Duo Paier &amp; Valcic</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/paier_u_valcic_burg_rabenst_1b26655802.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><b><br />Das internationale Duo Paier &amp; Valcic auf Burg Rabenstein<br />Eine gelungene Mischung aus Klassik und jazzig-weltvolksmusikalischem Klanggut</b><br /><br />Am Sonntag, den <b>30. Oktober 2011, um 18:00 Uhr</b> gastiert das internationale Duo Paier &amp; Valcic&nbsp; im Renaissance-Saal der Burg Rabenstein und präsentiert die einzigartige Instrumentenkombination Akkordeon/Bandoneon und Cello. Der Österreicher und die Kroatin entführen in argentinische Tango-Bars, ans Pariser Seine-Ufer und in den Südosten Europas.<br /><br />Wenn Klaus Paier und Asja Valcic ihre Instrumente erklingen lassen, lohnt es sich, die Ohren zu spitzen. Denn solch ein Duo gibt es so schnell nicht wieder, sowohl in dieser Kombination als auch von dieser Güte.<br /><br />Zu Ersterem: Cello und Akkordeon/Bandoneon, da treffen zwei Welten aufeinander, hohe Klassik und jazzig-weltvolksmusikalisch angehauchtes Klanggut, verpackt in zwei ausdrucksstarke Solo-Instrumente. Insgesamt also ein schwierig scheinendes, aber lohnendes Unterfangen, das eben auch – hier sind wir beim zweiten Punkt – Musiker allererster Güte erfordert. Und solche sind Asja Valcic und Klaus Paier zweifelsohne. Der Österreicher und die Kroatin sind arrivierte Musiker mit internationalen Karrieren, beide haben mit den Großen der Welt musiziert, beiden gelüstet gelegentlich nach den etwas freieren Formaten.<br /><br />Klaus Paier und Asja Valcic entführen in musikalischer Zweisamkeit &quot;À Deux&quot; auf einer Gedankenreise an die schönsten Orte der Akkordeon- und Bandoneonklänge, hinein in die Tango-Bar, am Seine-Ufer entlang und auf die Tanzböden des europäischen Südostens. Ein Kammermusikabend im edlen Ambiente der Burg Rabenstein, der Besonderes erwarten lässt.<br /><br />Eintritt Erw. 18,- €, Schüler/Stud. 14,- €. Karten an allen CTS-Vorverkaufsstellen, online oder unter Tel. 09202/9700440. Weitere Inf. unter www.burg-rabenstein.de.<br /><br /><b>im Renaissance-Saal der Burg Rabenstein<br /><br />Sonntag, 30. Oktober 2011 18:00 Uhr <br /><br />Kartenreservierung unter 09202 / 97 00 44 0<br /><br />Eintritt: Erwachsene 18,00 €, Schüler u. Studenten 14,00 €</b></p>]]></description>
			<author>Burg Rabenstein / MJ</author>
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 22:15:07 +0200</pubDate>
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			<title>Bundesehrenpreis 2011</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/simon_und_norbert_winkelman_5b8ed9b42c.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>Norbert Winkelmann ist Deutschlands bester Brenner<br /><br />Der Bundesehrenpreis in Gold 2011 geht nach Hallerndorf</b><br /><br />(Berlin/Hallerndorf, 20.10.2011.) &quot;Das ist wirklich ein Traum&quot;, lächelte Norbert Winkelmann, als er den Goldenen Bundesehrenpreis der DLG zum ersten Mal in Händen hielt, &quot;ich habe mir immer vorgestellt, mal ganz oben zu stehen, und nun ist es soweit.&quot; So ganz fassen konnte es der 47jährige Hallerndorfer zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Mit Ehefrau Luitgard und seinem jüngsten Sohn Simon war er der Einladung zur DLG-Preisverleihung in den altehrwürdigen Meistersaal nach Berlin gefolgt, wo in einem Festakt am 20. Oktober die besten Brenner der Bundesrepublik geehrt wurden. Um kurz nach zwölf Uhr war es soweit: Nach Silber im letzten Jahr ging nun Gold an die kleine Brennerei des Brauhauses am Kreuzberg, die sich nun stolz die beste Brennerei des Landes nennen darf.<br /><br />&quot;Am Anfang haben sie mich alle nur belächelt&quot;, erzählt Winkelmann seine Geschichte, &quot;Schnaps brennen war früher für viele lediglich die Verwertung von Restprodukten, die man nicht anderweitig verkaufen wollte oder konnte. Ich habe seit meinem ersten Brennvorgang 1997 immer nur die besten Zutaten und auch nur den hochwertigsten Alkohol des Brennvorganges verwendet. Aber nur so kann man richtig gute Edelbrände herstellen.&quot; Recht hat er, das wissen auch seine ehemaligen Kritiker, spätestens seit sie einen Schluck von den Köstlichkeiten wie beispielsweise den in der Einzelwertung ebenfalls Gold-prämierten Waldhimbeer- oder Bananenbrand verkostet haben. Doch für den Metzger, Koch, Hotelbetriebswirt, Biersommelier und Brenner gilt vor allem eines: &quot;Ich suche immer wieder nach neuen Herausforderungen. Früchte, die ich noch gar nicht kenne, oder von denen ich zumindest noch keinen Brand gesehen habe, landen bei mir im Maischebottich. Ich bin dann immer sehr gespannt auf das Ergebnis, schließlich ist es immer wieder ein Stück Neuland.&quot; Das hat er zum Beispiel mit seinem nagelneuen und ebenfalls sofort Gold-prämierten Brand des gemeinen Schneeballs bewiesen. Über 100 Edelbrände finden Kenner im Brauhaus am Kreuzberg – und nur dort, denn Winkelmann brennt nur geringe Mengen, die er dann vor allem seinen vielen Stammgästen einschenkt. &quot;Eine Erlanger Gruppe kommt etwa alle vier Wochen zu uns auf den Kreuzberg und möchte dann immer die neuesten Brände probieren. Es macht mich richtig stolz, dass ich sie in all den Jahren immer wieder verblüffen konnte. Die haben mir auch kräftig die Daumen für die Preisverleihung gedrückt.&quot; Stolz sind natürlich auch Sohn Simon und Ehefrau Luitgard, die – selbst Braumeisterin – gemeinsam mit ihrem Mann den Familienbetrieb am Laufen hält. &quot;Brauhaus, Brennerei, Bierkeller, vier Kinder – da warten jeden Tag mehrere Vollzeitjobs auf uns beide, doch irgendwie haben wir es immer gemeistert&quot;, erzählt die 44jährige, &quot;in der Regel kriegen wir zwischendurch auch mal eine Mütze Schlaf ab und können immer die Wünsche unserer Gäste erfüllen. Ich finde es toll, dass mein Mann es trotz der Arbeit in der Küche und am Braukessel auch noch seine Brennerei so spitzenmäßig im Griff hat, das ist eine Riesenehre für uns und unser kleines Brauhaus.&quot; Der fünfjährige Simon hingegen sieht es ganz pragmatisch und testet erst einmal den etwa 15 Zentimeter durchmessenden Bundesehrenpreis auf seine Echtheit…<br /><br />Weitere Infos: www.brauhaus-am-kreuzberg.de&nbsp; Tel.: 09545-4736</p><br /><p>Weitere Artikel zu diesem Thema:</p><p class="bodytext"><a href="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/artikelansicht/bundesehrenpreis/" >Bundesehrenpreis</a></p>]]></description>
			<author>GuideMedia / MJ</author>
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 19:14:00 +0200</pubDate>
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			<title>Stadtrundgang Forchheim</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/fs_kaiserpfalz_fo_d5d60d749d.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>Stadtrundgang: Forchheim in der Prinzregentenzeit</b><br /><b><br />Auf Spurensuche in die Vergangenheit gehen am Freitag, dem 21. Oktober 2011 um 16.00 Uhr der Kulturreferent der Stadt Forchheim, Dr. Dieter George und die Leiterin des Pfalzmuseums Forchheim, Susanne Fischer, auf dem Stadtrundgang &quot;Forchheim in der Prinzregentenzeit&quot;.<br /><br /><br /></b>Anlässlich des 100. Geburtstags des Pfalzmuseums Forchheim führt die Exkursion in die Zeit von 1886 bis 1912, benannt nach Prinzregent Luitpold von Bayern. Diese geschichtliche Phase vor dem Ersten Weltkrieg war geprägt von tief greifenden Wandlungen in Politik, Kultur, Gesellschaft. Auch Forchheim stand am Wendepunkt seiner Geschichte, vor allem in städtebaulicher Hinsicht – was bis heute stadtbildprägend ist.<br /><br />Fischer und George führen zu wichtigen Gebäuden der Zeit, erzählen deren Geschichte, ihre kunsthistorische Bedeutung und erklären historische Voraussetzungen und Zusammenhänge der Prinzregentenzeit. <b>Um Voranmeldung beim Pfalzmuseum Forchheim wird unbedingt gebeten.</b><br /><br /><b>Exkursionsleitung</b>: Dr. Dieter George und Susanne Fischer<br /><b>Zeit</b>: 21.10.2011, 16.00 Uhr <br /><b>Treffpunkt</b>: Pfalzmuseum, Haupteingang<br /><b>Mindestteilnehmerzahl</b>: 30<br /><b>Kostenbeitrag</b>: 5,00 €<br /><b>Voranmeldung</b>: Pfalzmuseum Forchheim, Kapellenstr. 16, 91301 Forchheim,<br />Tel. 09191/714-327, -384 (Verwaltung), -326 (Kasse), Fax: 09191/714-375<br /><br /><br /></p><br /><p>Weitere Artikel zu diesem Thema:</p><p class="bodytext"><a href="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/veranstaltungen/maerkte/artikelansicht/veranstaltungen-freizeit-kultur-kunsthandwerker-in-der-kaiserpfalz/" >Kunsthandwerker Kaiserpfalz</a></p>]]></description>
			<author>Pfalzmuseum Forchheim / MJ</author>
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 22:15:05 +0200</pubDate>
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			<title>Trio Lusingando</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/trio_lusingando_burg_rabens_c78f986327.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>Trio Lusingando aus Bremen präsentiert Mozart auf Burg Rabenstein. Eine gelungene Mischung aus Musik, Wort und Darstellung</b><br /><br />Am Sonntag, den 16. Oktober 2011, um 18:00 Uhr gastiert das renommierte Trio Lusingando aus Bremen im Renaissance-Saal der Burg Rabenstein und präsentiert &quot;Amadeus&quot;, ein Programm aus Musik, Wort und Darstellung rund um Wolfgang Amadeus Mozart.<br /><br />Das Trio besteht aus drei Mitgliedern des Bremer Klarinettenquartetts und spielt auf Bassetthörnern Musik von Mozart und einigen seiner Zeitgenossen. Programmschwerpunkt sind die Divertimenti für drei Bassetthörner von W. A. Mozart. Zur Unterhaltung des Adels bei höfischen Festen konzipiert, gelang Mozart in diesen Werken eine geniale Verbindung tiefer Ausdruckskraft mit einem dem ursprünglichen Anlass entsprechendem lockeren Serenadenton. Der Abend wird angereichert mit Texten von, über und zu Mozart, vorgetragen von dem in Rokokogewänder gehüllten Salieri.<br /><br />Das Bassetthorn ist gegenüber der herkömmlichen Klarinette im Umfang nach unten erweitert und eine Quarte tiefer gestimmt als diese. Zur Zeit der Wiener Klassik war das Bassetthorn bei Publikum und Komponisten außerordentlich beliebt. Insbesondere Wolfgang Amadeus Mozart rühmte seinen warmen, fast sehnsuchtsvoll zu nennenden Klang und setzte es in seinem Requiem als Synonym für Trost und inneren Frieden ein.<br /><br />Martin Kratzsch, Allan Ware &amp; Barbara Rößler-Schöwing präsentieren bei Ihrem Gastspiel auf Burg Rabenstein ein abwechslungsreiches musikalisches Programm, das durch die Texte einen theatralischen, lockeren und fröhlichen Charakter bekommt. Ein seltenes Highlight für Mozartliebhaber im Herzen der Fränkischen Schweiz!<br /><br />Burg Rabenstein, Eintritt Erw. 22,- €, Schüler/Stud. 16,- €. Karten an allen CTS-Vorverkaufsstellen, online oder unter Tel. 09202/9700440. Weitere Inf. unter www.burg-rabenstein.de.<br /><br /><b>Im Renaissance-Saal der Burg Rabenstein<br /><br />Sonntag, 16. Oktober 2011 18:00 Uhr<br /><br />Kartenreservierung unter 09202 / 97 00 44 0<br />Eintritt: Erwachsene 22,00 €, Schüler u. Studenten 16,00 €</b><br /></p>]]></description>
			<author>Burg Rabenstein / MJ</author>
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 22:15:07 +0200</pubDate>
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			<title>Tag der offenen Brauereien</title>
			<link>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/veranstaltungen/kultur/artikelansicht/veranstaltungen-freizeit-kultur-fraenkische-schweiz-brauerei-tag-der-offenen-brauereien/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/schnapsflaschen_brauerei_20_06471706c3.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><b><br />&quot;Tag der offenen Brennereien und Brauereien&quot; rund ums Walberla am Sonntag, den 16. Oktober 2011 von 10.00 bis 17.00 Uhr.</b><br /><br /><b>Dreizehn Brennereien und drei Brauereien</b> in den Orten Dietzhof (Brennerei Siebenhaar), Dobenreuth (Brennereien Lang), Gosberg (Brennerei Heilmann), Kirchehrenbach (Brennerei Sponsel), Leutenbach (Brauerei Drummer), Mittelehrenbach (Brennereien Willibald Schmidt, Singer und Rackelmann), Ortspitz (Brennerei Reichold), Pretzfeld (Brennerei Haas und Brauerei Nikl-Bräu), Schlaifhausen (Brennerei Kern), Thuisbrunn (Brennerei und Brauerei Elch-Bräu) und Weingarts (Brennereien Beutner und Riegel-Engelhardt) laden am Sonntag, den 16. Oktober zu dem neunten &quot;Tag der offenen Brennereien und Brauereien&quot; rund ums Walberla von 10.00 bis 17.00 Uhr ein.<br /><br />Die Landschaft rund ums Walberla wird durch den Obstbau, vorwiegend Kirschen und Zwetschgen, geprägt. Das &quot;Walberla&quot;, ein Tafelberg, der eigentlich richtig &quot;Ehrenbürg&quot; heißt, ist Wahrzeichen der Fränkischen Schweiz im Städtedreieck Nürnberg-Bamberg-Bayreuth und liegt unweit von Forchheim. Die Gegend ist leicht über die Autobahn A73 –Ausfahrt Forchheim-Süd bzw. Forchheim-Nord- oder mit der Bahn zu erreichen.<br /><br />Der Verbraucher wird über die Herstellung edler Destillate und Biere vor Ort informiert und kann diese verkosten. Hierzu gehören sowohl das Einmaischen, als auch das Schaubrennen in allen Brennereien und die Besichtigung der Brauerei- und Brennereieinrichtungen. Obstsortenausstellungen, Pressen von Apfelsaft, Führungen durch die Obstanlagen und Kutschfahrten runden das Angebot ab. Fränkische Spezialitäten werden in den einzelnen Betrieben angeboten.<br /><br />Der Verbraucher soll auch die Bedeutung der Kleinbrennereien für den Erhalt des landschaftsprägenden Streuobstanbaus und der Landschaftspflege erkennen.<br /><br />Ein <b>Bus- Sonderverkehr</b>, der auf die An- und Abfahrtszeiten von und nach Nürnberg und Bamberg abgestimmt ist, startet am Bahnhof Forchheim ab 10:40 Uhr und fährt alle Ortschaften im <b>Stundentakt</b> an.</p>]]></description>
			<author>Dahlmann-Schmidt / MJ</author>
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 22:15:05 +0200</pubDate>
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			<title>Gregorianika Konzert</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/gergorianika_hoehle_2011_7857d4792b.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><b><br />Abschlusskonzerte der Höhlenkonzertsaison 2011 in der Sophienhöhle bei Burg Rabenstein<br /><br />Zusatzkonzert in der Sophienhöhle mit Gregorianischen Gesängen an Allerheiligen<br /><br /></b>Am Freitagabend, den 14. Oktober, finden um 17 und um 20 Uhr mit &quot;Ora et Labora Tour 2011&quot; von Gregorianika die Abschlusskonzerte der diesjährigen Höhlenkonzertsaison in der Sophienhöhle im Naturparadies Burg Rabenstein im Ahorntal statt. Flackerndes Kerzenlicht beleuchtet am Konzertabend den Vorhöhlenraum der Sophienhöhle und verbreitet eine mystische Stimmung. Vor dem Publikum stehen Männer in schlichter Mönchskleidung, die Gesichter noch unter den Kapuzen verborgen. In beruhigende Stille eingehüllt hört man nichts außer dem Rascheln ihrer Gewänder. Aus der Ruhe erheben sich auf einmal sieben kraftvolle Stimmen und füllen den Raum aus. Ein feierlicher Choral erklingt,&nbsp;eindringlich und atemberaubend rein, so, wie er seit dem frühen Mittelalter in zahllosen Klöstern der Welt gesungen wird.<br /><br />Unweigerlich fühlt man sich zurückversetzt ins Mittelalter. Gewaltig und kraftvoll erklingen die Stimmen und verursachen Gänsehaut bei den Zuhörern. Geprägt durch die tiefe Spiritualität und den makellosen Gesang zeigt der Chor, dass die klassische Gregorianik bis heute nichts an ihrer Faszination verloren hat. Mit seinen Eigenkompositionen, die das Klassische mit dem Modernen verknüpfen, beschert das Ensemble dem Publikum eine spirituelle Reise, Besinnung und einen tiefen Blick in die eigene Seele.<br /><br />Das aktuelle Programm präsentiert das Album &quot;Ora et labora&quot; und umfasst klassische Choräle und eigene Hits von der neuen CD und den beliebtesten Werken des Chores. Mit Instrumentaleinlagen auf der Querflöte begleiten die Chormitglieder ihre eigenen tief spirituellen Gesänge und machen diese zu einem unvergleichlichen Hörgenuss. So schlagen sie eine Brücke zwischen der tiefen Mystik des &quot;gregorianischen&quot; Mittelalters und der Gegenwart.<br /><br />Da bereits jetzt nur noch Restkarten für den 14. Oktober erhältlich sind, wird ein Zusatzkonzert an Allerheiligen, Dienstag, den 1.11.2011, um 17 Uhr veranstaltet.&nbsp; Karten für die drei Konzerttermine an allen CTS-Vorverkaufsstellen, online oder unter Tel. 09202/9700440. Eintritt: 17 € (13 € Schüler/Studenten). www.burg-rabenstein.de<br /><br /><b>Freitag,&nbsp;14. Oktober 2011, 17:00 und 20:00 Uhr <br />Dienstag, 1. November 2011, 17:00 Uhr<br /><br />Kartenreservierung unter 09202-970044-0<br />Eintritt: Erwachsene 17,00 €, Schüler u. Studenten&nbsp;13,00 €<br /></b></p><br /><p>Weitere Artikel zu diesem Thema:</p><p class="bodytext"><a href="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/veranstaltungen/kultur/artikelansicht/veranstaltungen-freizeit-kultur-gregorianika-tour-2011-hoehlenkonzertsaison-ora-et-labora/" >Gregorianika Tour</a></p>]]></description>
			<author>Burg Rabenstein / MJ</author>
			<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 22:15:06 +0200</pubDate>
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			<guid>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/freizeit/reisen/artikelansicht/veranstaltungen-freizeit-kultur-burgenwanderung-fraenkische-schweiz-oberfranken/</guid>
			<title>Burgenwanderung</title>
			<link>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/freizeit/reisen/artikelansicht/veranstaltungen-freizeit-kultur-burgenwanderung-fraenkische-schweiz-oberfranken/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/fs_burgenwanderung_obertrubach_sept_2011_01_b9fa0ba9bb.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>Einladung zur Burgenwanderung am 02. Oktober 2011 um 10.30 Uhr</b><br /><br />Die Fränkische Schweiz ist eine Burgenlandschaft, die Burgendichte ist spektakulär.<br /><br />Alle, die sich auf die Spuren der Herren von Egloffstein in Bärnfels begeben wollen,&nbsp; sind herzlich zur Burgenwanderung nach Bärnfels eingeladen. Die Wanderung führt von Obertrubach, am Rathaus durch die Spätsommerwiesenlandschaft.<br /><br />Die Burg Bärnfels wurde 1389 im Besitz der von Egloffstein erwähnt. 1495 wurde eine letzte Belehnung durch die Leuchtenberger Landgrafen nachgewiesen. Die gesamte Burganlage wird im Bauernkrieg 1525 zerstört. 1580 überlässt die Witwe des Christian von Hetzelsdorf ihre Anteile dem Bistum Bamberg. 1803 fällt die Ruine mit der Säkularisation an das Königreich Bayern.<br /><br />Kulturführer Jan Schnedelbach erzählt dabei Wissenswertes über Geschichte und Burgenbau.<br /><br />Dauer der Wanderung ca. 3,5 – 4&nbsp; Stunden mit Einkehr. Wanderkleidung und festes Schuhwerk mitbringen. 3,50 Euro pro Person, Mindestteilnehmer 4 Personen.<br /><br />Anmeldung bis Freitag, 30. September 2011 bei Jan Schnedelbach unter 0170/7314707</p>]]></description>
			<author>Sylvia Müller / MJ</author>
			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 22:15:16 +0200</pubDate>
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