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		<title>Bücher in der Fränkischen Schweiz</title>
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			<title>Bücher in der Fränkischen Schweiz</title>
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			<title>Duo Paier &amp; Valcic</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/paier_u_valcic_burg_rabenst_1b26655802.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><b><br />Das internationale Duo Paier &amp; Valcic auf Burg Rabenstein<br />Eine gelungene Mischung aus Klassik und jazzig-weltvolksmusikalischem Klanggut</b><br /><br />Am Sonntag, den <b>30. Oktober 2011, um 18:00 Uhr</b> gastiert das internationale Duo Paier &amp; Valcic&nbsp; im Renaissance-Saal der Burg Rabenstein und präsentiert die einzigartige Instrumentenkombination Akkordeon/Bandoneon und Cello. Der Österreicher und die Kroatin entführen in argentinische Tango-Bars, ans Pariser Seine-Ufer und in den Südosten Europas.<br /><br />Wenn Klaus Paier und Asja Valcic ihre Instrumente erklingen lassen, lohnt es sich, die Ohren zu spitzen. Denn solch ein Duo gibt es so schnell nicht wieder, sowohl in dieser Kombination als auch von dieser Güte.<br /><br />Zu Ersterem: Cello und Akkordeon/Bandoneon, da treffen zwei Welten aufeinander, hohe Klassik und jazzig-weltvolksmusikalisch angehauchtes Klanggut, verpackt in zwei ausdrucksstarke Solo-Instrumente. Insgesamt also ein schwierig scheinendes, aber lohnendes Unterfangen, das eben auch – hier sind wir beim zweiten Punkt – Musiker allererster Güte erfordert. Und solche sind Asja Valcic und Klaus Paier zweifelsohne. Der Österreicher und die Kroatin sind arrivierte Musiker mit internationalen Karrieren, beide haben mit den Großen der Welt musiziert, beiden gelüstet gelegentlich nach den etwas freieren Formaten.<br /><br />Klaus Paier und Asja Valcic entführen in musikalischer Zweisamkeit &quot;À Deux&quot; auf einer Gedankenreise an die schönsten Orte der Akkordeon- und Bandoneonklänge, hinein in die Tango-Bar, am Seine-Ufer entlang und auf die Tanzböden des europäischen Südostens. Ein Kammermusikabend im edlen Ambiente der Burg Rabenstein, der Besonderes erwarten lässt.<br /><br />Eintritt Erw. 18,- €, Schüler/Stud. 14,- €. Karten an allen CTS-Vorverkaufsstellen, online oder unter Tel. 09202/9700440. Weitere Inf. unter www.burg-rabenstein.de.<br /><br /><b>im Renaissance-Saal der Burg Rabenstein<br /><br />Sonntag, 30. Oktober 2011 18:00 Uhr <br /><br />Kartenreservierung unter 09202 / 97 00 44 0<br /><br />Eintritt: Erwachsene 18,00 €, Schüler u. Studenten 14,00 €</b></p>]]></description>
			<author>Burg Rabenstein / MJ</author>
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 22:15:07 +0200</pubDate>
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			<title>Bundesehrenpreis 2011</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/simon_und_norbert_winkelman_5b8ed9b42c.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>Norbert Winkelmann ist Deutschlands bester Brenner<br /><br />Der Bundesehrenpreis in Gold 2011 geht nach Hallerndorf</b><br /><br />(Berlin/Hallerndorf, 20.10.2011.) &quot;Das ist wirklich ein Traum&quot;, lächelte Norbert Winkelmann, als er den Goldenen Bundesehrenpreis der DLG zum ersten Mal in Händen hielt, &quot;ich habe mir immer vorgestellt, mal ganz oben zu stehen, und nun ist es soweit.&quot; So ganz fassen konnte es der 47jährige Hallerndorfer zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Mit Ehefrau Luitgard und seinem jüngsten Sohn Simon war er der Einladung zur DLG-Preisverleihung in den altehrwürdigen Meistersaal nach Berlin gefolgt, wo in einem Festakt am 20. Oktober die besten Brenner der Bundesrepublik geehrt wurden. Um kurz nach zwölf Uhr war es soweit: Nach Silber im letzten Jahr ging nun Gold an die kleine Brennerei des Brauhauses am Kreuzberg, die sich nun stolz die beste Brennerei des Landes nennen darf.<br /><br />&quot;Am Anfang haben sie mich alle nur belächelt&quot;, erzählt Winkelmann seine Geschichte, &quot;Schnaps brennen war früher für viele lediglich die Verwertung von Restprodukten, die man nicht anderweitig verkaufen wollte oder konnte. Ich habe seit meinem ersten Brennvorgang 1997 immer nur die besten Zutaten und auch nur den hochwertigsten Alkohol des Brennvorganges verwendet. Aber nur so kann man richtig gute Edelbrände herstellen.&quot; Recht hat er, das wissen auch seine ehemaligen Kritiker, spätestens seit sie einen Schluck von den Köstlichkeiten wie beispielsweise den in der Einzelwertung ebenfalls Gold-prämierten Waldhimbeer- oder Bananenbrand verkostet haben. Doch für den Metzger, Koch, Hotelbetriebswirt, Biersommelier und Brenner gilt vor allem eines: &quot;Ich suche immer wieder nach neuen Herausforderungen. Früchte, die ich noch gar nicht kenne, oder von denen ich zumindest noch keinen Brand gesehen habe, landen bei mir im Maischebottich. Ich bin dann immer sehr gespannt auf das Ergebnis, schließlich ist es immer wieder ein Stück Neuland.&quot; Das hat er zum Beispiel mit seinem nagelneuen und ebenfalls sofort Gold-prämierten Brand des gemeinen Schneeballs bewiesen. Über 100 Edelbrände finden Kenner im Brauhaus am Kreuzberg – und nur dort, denn Winkelmann brennt nur geringe Mengen, die er dann vor allem seinen vielen Stammgästen einschenkt. &quot;Eine Erlanger Gruppe kommt etwa alle vier Wochen zu uns auf den Kreuzberg und möchte dann immer die neuesten Brände probieren. Es macht mich richtig stolz, dass ich sie in all den Jahren immer wieder verblüffen konnte. Die haben mir auch kräftig die Daumen für die Preisverleihung gedrückt.&quot; Stolz sind natürlich auch Sohn Simon und Ehefrau Luitgard, die – selbst Braumeisterin – gemeinsam mit ihrem Mann den Familienbetrieb am Laufen hält. &quot;Brauhaus, Brennerei, Bierkeller, vier Kinder – da warten jeden Tag mehrere Vollzeitjobs auf uns beide, doch irgendwie haben wir es immer gemeistert&quot;, erzählt die 44jährige, &quot;in der Regel kriegen wir zwischendurch auch mal eine Mütze Schlaf ab und können immer die Wünsche unserer Gäste erfüllen. Ich finde es toll, dass mein Mann es trotz der Arbeit in der Küche und am Braukessel auch noch seine Brennerei so spitzenmäßig im Griff hat, das ist eine Riesenehre für uns und unser kleines Brauhaus.&quot; Der fünfjährige Simon hingegen sieht es ganz pragmatisch und testet erst einmal den etwa 15 Zentimeter durchmessenden Bundesehrenpreis auf seine Echtheit…<br /><br />Weitere Infos: www.brauhaus-am-kreuzberg.de&nbsp; Tel.: 09545-4736</p><br /><p>Weitere Artikel zu diesem Thema:</p><p class="bodytext"><a href="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/artikelansicht/bundesehrenpreis/" >Bundesehrenpreis</a></p>]]></description>
			<author>GuideMedia / MJ</author>
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 19:14:00 +0200</pubDate>
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			<guid>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/lifestyle/buecher/artikelansicht/veranstaltungen-kultur-lesung-tessa-korber-liest-franken-krimi-forchheim-fraenkische-schweiz-2011/</guid>
			<title>Tessa Korber liest</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/fs_tessa_korber_lesung_fo_nov_2011_d151d5bc20.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br />Tessa Korber liest Forchheimer Krimi-Geschichten<br /><b><br />Spannende Lesung im Pfalzmuseum Forchheim</b><br /><br />Tessa Korber, fränkische Krimiautorin, wird am Donnerstag, dem <b>27. Oktober 2011 </b>im Pfalzmuseum Forchheim für spannende Minuten sorgen: Die Schriftstellerin, die 2010 mit dem Forchheimer Kulturpreis ausgezeichnet wurde, liest aus „Tatort Franken II“ die Geschichte „Das Loch“ und aus der neu erschienenen Anthologie „Kältestarre“ den Beitrag &quot;Schneewandern&quot;.<br /><br />Die Bestseller-Autorin ist im Bereich des historischen Romans bundesweit bekannt, aber auch den fränkischen Krimi-Fans ist sie ein Begriff: So manch einer hat schon die Nürnberger Kommissarin Jeannette Dürer begleitet... <br /><br />Tessa Korber wurde 1966 in der Pfalz geboren, lebt aber schon seit früher Kindheit im Frankenland. Sie ist promovierte Literaturwissenschaftlerin und arbeitete als Buchhändlerin, Stadtführerin und Werbetexterin, ehe es ihr die Erfolge ihrer Bücher ermöglichten, ihren Traumberuf als freischaffende Schriftstellerin auszuüben.<br /><br />Tessa Korber hat dem Museum für die aktuelle Sonderausstellung &quot;Alles Gute(s) zum Geburtstag“ die Anthologie &quot;Tatort Franken II&quot; geschenkt.<br /><br />Zeit: 27.10.2011, 19.00 Uhr<br />Ort: Gewölbekeller<br />Kostenbeitrag: 3,00 €<br /><br />Pfalzmuseum Forchheim<br />Kapellenstr.16<br />91301 Forchheim<br />Tel. 09191/714-327<br /><br /></p>]]></description>
			<author>Stadt Forchheim / LP</author>
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 22:15:42 +0200</pubDate>
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			<title>Legenden &amp; Delikatessen</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/fs_brecht_lesung_fo_2011_b1115f7eba.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>Legenden und Delikatessen – Gerd Berghofer spricht, liest und lebt Bertolt Brecht<br />Robert Lampis begleitet auf der Gitarre</b><br /><br />Veranstaltung zum „Tag der Bibliotheken“ am Montag, den <b>24.10.2011 um 20.00 Uhr in der Stadtbücherei Forchheim</b><br /><br />Zum 10jährigen Bühnenjubiläum wartet der Rezitator Gerd Berghofer mit einem besonderen Schmankerl auf. Keinen geringeren als Bertolt Brecht nimmt sich der 43jährige Franke vor und transportiert Biografie und Texte mal fröhlich, mal nachdenklich, immer unterhaltsam und authentisch und nie überzogen auf die Bühne. <br /><br />“Legenden und Delikatessen” heißt das Programm, und es sind nicht nur die Texte der Hauspostille, die zum Vortrag kommen, sondern auch Geschichten und Lieder. Ebenso wird Brechts Leben aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet: Der frühe Brecht, der Autor im Exil und Brecht nach dem Krieg. Eine spannende wie informative und durchaus unterhaltsame Zeitreise für den Zuschauer darf versprochen werden. Texte wie die Geschichten von Herrn Keuner, der Besuch bei den verbannten Dichtern, der Kälbermarsch und vieles mehr. <br /><br />Unterstützt wird Gerd Berghofer von einem langjährigen Bühnenbegleiter, mit dem er bereits mehrere Programme präsentierte: der Gitarrist Robert Lampis sorgt für die musikalische Begleitung und die nötigen Akzente, damit&nbsp; Brecht in seiner Vielseitigkeit erscheinen kann. <br /><br />Der Rezitator Gerd Berghofer wurde 1967 geboren und einem breiten Publikum durch seine vielen Einsätze bei Hörbuchproduktionen und als Synchronstimme bekannt. Er steht in einer Reihe mit einer Generation jüngerer Rezitatoren, wie beispielsweise Clemens von Ramin oder Oliver Steller, Lutz Görners Meisterschüler. Berghofers Repertoire erstreckt sich von Wilhelm Busch bis hin zu Wilhelm Hauffs „Zwerg Nase“. Und so hat sich der gebürtige Mittelfranke, der seinen Dialekt „auf Knopfdruck abschalten kann“ (Nürnberger Nachrichten) den Ruf eines sprachmächtigen Wortkünstlers erarbeitet, der auf Kleinkunstbühnen wie an Schulen und in Theatern wie in Stadtbibliotheken gleichermaßen zuhause ist. Robert Lampis studierte klassische Gitarre und ist seit vielen Jahren ein gefragter Konzertgitarrist, der auch mit modernen Klängen und Effekten zu überraschen weiß.</p>]]></description>
			<author>B° / LP</author>
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 22:15:06 +0200</pubDate>
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			<title>Stadtrundgang Forchheim</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/fs_kaiserpfalz_fo_d5d60d749d.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>Stadtrundgang: Forchheim in der Prinzregentenzeit</b><br /><b><br />Auf Spurensuche in die Vergangenheit gehen am Freitag, dem 21. Oktober 2011 um 16.00 Uhr der Kulturreferent der Stadt Forchheim, Dr. Dieter George und die Leiterin des Pfalzmuseums Forchheim, Susanne Fischer, auf dem Stadtrundgang &quot;Forchheim in der Prinzregentenzeit&quot;.<br /><br /><br /></b>Anlässlich des 100. Geburtstags des Pfalzmuseums Forchheim führt die Exkursion in die Zeit von 1886 bis 1912, benannt nach Prinzregent Luitpold von Bayern. Diese geschichtliche Phase vor dem Ersten Weltkrieg war geprägt von tief greifenden Wandlungen in Politik, Kultur, Gesellschaft. Auch Forchheim stand am Wendepunkt seiner Geschichte, vor allem in städtebaulicher Hinsicht – was bis heute stadtbildprägend ist.<br /><br />Fischer und George führen zu wichtigen Gebäuden der Zeit, erzählen deren Geschichte, ihre kunsthistorische Bedeutung und erklären historische Voraussetzungen und Zusammenhänge der Prinzregentenzeit. <b>Um Voranmeldung beim Pfalzmuseum Forchheim wird unbedingt gebeten.</b><br /><br /><b>Exkursionsleitung</b>: Dr. Dieter George und Susanne Fischer<br /><b>Zeit</b>: 21.10.2011, 16.00 Uhr <br /><b>Treffpunkt</b>: Pfalzmuseum, Haupteingang<br /><b>Mindestteilnehmerzahl</b>: 30<br /><b>Kostenbeitrag</b>: 5,00 €<br /><b>Voranmeldung</b>: Pfalzmuseum Forchheim, Kapellenstr. 16, 91301 Forchheim,<br />Tel. 09191/714-327, -384 (Verwaltung), -326 (Kasse), Fax: 09191/714-375<br /><br /><br /></p><br /><p>Weitere Artikel zu diesem Thema:</p><p class="bodytext"><a href="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/veranstaltungen/maerkte/artikelansicht/veranstaltungen-freizeit-kultur-kunsthandwerker-in-der-kaiserpfalz/" >Kunsthandwerker Kaiserpfalz</a></p>]]></description>
			<author>Pfalzmuseum Forchheim / MJ</author>
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 22:15:05 +0200</pubDate>
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			<title>Trio Lusingando</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/trio_lusingando_burg_rabens_c78f986327.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>Trio Lusingando aus Bremen präsentiert Mozart auf Burg Rabenstein. Eine gelungene Mischung aus Musik, Wort und Darstellung</b><br /><br />Am Sonntag, den 16. Oktober 2011, um 18:00 Uhr gastiert das renommierte Trio Lusingando aus Bremen im Renaissance-Saal der Burg Rabenstein und präsentiert &quot;Amadeus&quot;, ein Programm aus Musik, Wort und Darstellung rund um Wolfgang Amadeus Mozart.<br /><br />Das Trio besteht aus drei Mitgliedern des Bremer Klarinettenquartetts und spielt auf Bassetthörnern Musik von Mozart und einigen seiner Zeitgenossen. Programmschwerpunkt sind die Divertimenti für drei Bassetthörner von W. A. Mozart. Zur Unterhaltung des Adels bei höfischen Festen konzipiert, gelang Mozart in diesen Werken eine geniale Verbindung tiefer Ausdruckskraft mit einem dem ursprünglichen Anlass entsprechendem lockeren Serenadenton. Der Abend wird angereichert mit Texten von, über und zu Mozart, vorgetragen von dem in Rokokogewänder gehüllten Salieri.<br /><br />Das Bassetthorn ist gegenüber der herkömmlichen Klarinette im Umfang nach unten erweitert und eine Quarte tiefer gestimmt als diese. Zur Zeit der Wiener Klassik war das Bassetthorn bei Publikum und Komponisten außerordentlich beliebt. Insbesondere Wolfgang Amadeus Mozart rühmte seinen warmen, fast sehnsuchtsvoll zu nennenden Klang und setzte es in seinem Requiem als Synonym für Trost und inneren Frieden ein.<br /><br />Martin Kratzsch, Allan Ware &amp; Barbara Rößler-Schöwing präsentieren bei Ihrem Gastspiel auf Burg Rabenstein ein abwechslungsreiches musikalisches Programm, das durch die Texte einen theatralischen, lockeren und fröhlichen Charakter bekommt. Ein seltenes Highlight für Mozartliebhaber im Herzen der Fränkischen Schweiz!<br /><br />Burg Rabenstein, Eintritt Erw. 22,- €, Schüler/Stud. 16,- €. Karten an allen CTS-Vorverkaufsstellen, online oder unter Tel. 09202/9700440. Weitere Inf. unter www.burg-rabenstein.de.<br /><br /><b>Im Renaissance-Saal der Burg Rabenstein<br /><br />Sonntag, 16. Oktober 2011 18:00 Uhr<br /><br />Kartenreservierung unter 09202 / 97 00 44 0<br />Eintritt: Erwachsene 22,00 €, Schüler u. Studenten 16,00 €</b><br /></p>]]></description>
			<author>Burg Rabenstein / MJ</author>
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 22:15:07 +0200</pubDate>
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			<title>Tag der offenen Brauereien</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/schnapsflaschen_brauerei_20_06471706c3.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><b><br />&quot;Tag der offenen Brennereien und Brauereien&quot; rund ums Walberla am Sonntag, den 16. Oktober 2011 von 10.00 bis 17.00 Uhr.</b><br /><br /><b>Dreizehn Brennereien und drei Brauereien</b> in den Orten Dietzhof (Brennerei Siebenhaar), Dobenreuth (Brennereien Lang), Gosberg (Brennerei Heilmann), Kirchehrenbach (Brennerei Sponsel), Leutenbach (Brauerei Drummer), Mittelehrenbach (Brennereien Willibald Schmidt, Singer und Rackelmann), Ortspitz (Brennerei Reichold), Pretzfeld (Brennerei Haas und Brauerei Nikl-Bräu), Schlaifhausen (Brennerei Kern), Thuisbrunn (Brennerei und Brauerei Elch-Bräu) und Weingarts (Brennereien Beutner und Riegel-Engelhardt) laden am Sonntag, den 16. Oktober zu dem neunten &quot;Tag der offenen Brennereien und Brauereien&quot; rund ums Walberla von 10.00 bis 17.00 Uhr ein.<br /><br />Die Landschaft rund ums Walberla wird durch den Obstbau, vorwiegend Kirschen und Zwetschgen, geprägt. Das &quot;Walberla&quot;, ein Tafelberg, der eigentlich richtig &quot;Ehrenbürg&quot; heißt, ist Wahrzeichen der Fränkischen Schweiz im Städtedreieck Nürnberg-Bamberg-Bayreuth und liegt unweit von Forchheim. Die Gegend ist leicht über die Autobahn A73 –Ausfahrt Forchheim-Süd bzw. Forchheim-Nord- oder mit der Bahn zu erreichen.<br /><br />Der Verbraucher wird über die Herstellung edler Destillate und Biere vor Ort informiert und kann diese verkosten. Hierzu gehören sowohl das Einmaischen, als auch das Schaubrennen in allen Brennereien und die Besichtigung der Brauerei- und Brennereieinrichtungen. Obstsortenausstellungen, Pressen von Apfelsaft, Führungen durch die Obstanlagen und Kutschfahrten runden das Angebot ab. Fränkische Spezialitäten werden in den einzelnen Betrieben angeboten.<br /><br />Der Verbraucher soll auch die Bedeutung der Kleinbrennereien für den Erhalt des landschaftsprägenden Streuobstanbaus und der Landschaftspflege erkennen.<br /><br />Ein <b>Bus- Sonderverkehr</b>, der auf die An- und Abfahrtszeiten von und nach Nürnberg und Bamberg abgestimmt ist, startet am Bahnhof Forchheim ab 10:40 Uhr und fährt alle Ortschaften im <b>Stundentakt</b> an.</p>]]></description>
			<author>Dahlmann-Schmidt / MJ</author>
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 22:15:05 +0200</pubDate>
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			<guid>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/veranstaltungen/kultur/artikelansicht/veranstaltungen-freizeit-kultur-musik-konzert-gregorianika-burg-rabenstein/</guid>
			<title>Gregorianika Konzert</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/gergorianika_hoehle_2011_7857d4792b.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><b><br />Abschlusskonzerte der Höhlenkonzertsaison 2011 in der Sophienhöhle bei Burg Rabenstein<br /><br />Zusatzkonzert in der Sophienhöhle mit Gregorianischen Gesängen an Allerheiligen<br /><br /></b>Am Freitagabend, den 14. Oktober, finden um 17 und um 20 Uhr mit &quot;Ora et Labora Tour 2011&quot; von Gregorianika die Abschlusskonzerte der diesjährigen Höhlenkonzertsaison in der Sophienhöhle im Naturparadies Burg Rabenstein im Ahorntal statt. Flackerndes Kerzenlicht beleuchtet am Konzertabend den Vorhöhlenraum der Sophienhöhle und verbreitet eine mystische Stimmung. Vor dem Publikum stehen Männer in schlichter Mönchskleidung, die Gesichter noch unter den Kapuzen verborgen. In beruhigende Stille eingehüllt hört man nichts außer dem Rascheln ihrer Gewänder. Aus der Ruhe erheben sich auf einmal sieben kraftvolle Stimmen und füllen den Raum aus. Ein feierlicher Choral erklingt,&nbsp;eindringlich und atemberaubend rein, so, wie er seit dem frühen Mittelalter in zahllosen Klöstern der Welt gesungen wird.<br /><br />Unweigerlich fühlt man sich zurückversetzt ins Mittelalter. Gewaltig und kraftvoll erklingen die Stimmen und verursachen Gänsehaut bei den Zuhörern. Geprägt durch die tiefe Spiritualität und den makellosen Gesang zeigt der Chor, dass die klassische Gregorianik bis heute nichts an ihrer Faszination verloren hat. Mit seinen Eigenkompositionen, die das Klassische mit dem Modernen verknüpfen, beschert das Ensemble dem Publikum eine spirituelle Reise, Besinnung und einen tiefen Blick in die eigene Seele.<br /><br />Das aktuelle Programm präsentiert das Album &quot;Ora et labora&quot; und umfasst klassische Choräle und eigene Hits von der neuen CD und den beliebtesten Werken des Chores. Mit Instrumentaleinlagen auf der Querflöte begleiten die Chormitglieder ihre eigenen tief spirituellen Gesänge und machen diese zu einem unvergleichlichen Hörgenuss. So schlagen sie eine Brücke zwischen der tiefen Mystik des &quot;gregorianischen&quot; Mittelalters und der Gegenwart.<br /><br />Da bereits jetzt nur noch Restkarten für den 14. Oktober erhältlich sind, wird ein Zusatzkonzert an Allerheiligen, Dienstag, den 1.11.2011, um 17 Uhr veranstaltet.&nbsp; Karten für die drei Konzerttermine an allen CTS-Vorverkaufsstellen, online oder unter Tel. 09202/9700440. Eintritt: 17 € (13 € Schüler/Studenten). www.burg-rabenstein.de<br /><br /><b>Freitag,&nbsp;14. Oktober 2011, 17:00 und 20:00 Uhr <br />Dienstag, 1. November 2011, 17:00 Uhr<br /><br />Kartenreservierung unter 09202-970044-0<br />Eintritt: Erwachsene 17,00 €, Schüler u. Studenten&nbsp;13,00 €<br /></b></p><br /><p>Weitere Artikel zu diesem Thema:</p><p class="bodytext"><a href="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/veranstaltungen/kultur/artikelansicht/veranstaltungen-freizeit-kultur-gregorianika-tour-2011-hoehlenkonzertsaison-ora-et-labora/" >Gregorianika Tour</a></p>]]></description>
			<author>Burg Rabenstein / MJ</author>
			<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 22:15:06 +0200</pubDate>
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			<guid>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/freizeit/reisen/artikelansicht/veranstaltungen-freizeit-kultur-burgenwanderung-fraenkische-schweiz-oberfranken/</guid>
			<title>Burgenwanderung</title>
			<link>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/freizeit/reisen/artikelansicht/veranstaltungen-freizeit-kultur-burgenwanderung-fraenkische-schweiz-oberfranken/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/fs_burgenwanderung_obertrubach_sept_2011_01_b9fa0ba9bb.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>Einladung zur Burgenwanderung am 02. Oktober 2011 um 10.30 Uhr</b><br /><br />Die Fränkische Schweiz ist eine Burgenlandschaft, die Burgendichte ist spektakulär.<br /><br />Alle, die sich auf die Spuren der Herren von Egloffstein in Bärnfels begeben wollen,&nbsp; sind herzlich zur Burgenwanderung nach Bärnfels eingeladen. Die Wanderung führt von Obertrubach, am Rathaus durch die Spätsommerwiesenlandschaft.<br /><br />Die Burg Bärnfels wurde 1389 im Besitz der von Egloffstein erwähnt. 1495 wurde eine letzte Belehnung durch die Leuchtenberger Landgrafen nachgewiesen. Die gesamte Burganlage wird im Bauernkrieg 1525 zerstört. 1580 überlässt die Witwe des Christian von Hetzelsdorf ihre Anteile dem Bistum Bamberg. 1803 fällt die Ruine mit der Säkularisation an das Königreich Bayern.<br /><br />Kulturführer Jan Schnedelbach erzählt dabei Wissenswertes über Geschichte und Burgenbau.<br /><br />Dauer der Wanderung ca. 3,5 – 4&nbsp; Stunden mit Einkehr. Wanderkleidung und festes Schuhwerk mitbringen. 3,50 Euro pro Person, Mindestteilnehmer 4 Personen.<br /><br />Anmeldung bis Freitag, 30. September 2011 bei Jan Schnedelbach unter 0170/7314707</p>]]></description>
			<author>Sylvia Müller / MJ</author>
			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 22:15:16 +0200</pubDate>
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			<title>Trio Nachtisch</title>
			<link>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/veranstaltungen/kultur/artikelansicht/veranstaltungen-freizeit-kultur-musik-trio-nachtisch-alte-chansons-neu-interpretiert/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/trio_nachtisch-2011_0e9e6938d2.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><b><br />Alte Chansons neu interpretiert - das Trio &quot;Nachtisch&quot; bringt eine bunte Mischung aus Jazz, Schlagern und Chansons zum Besten.</b><br /><br />Heidi Lang, (Gesang) Florian Berner (Gitarre) und Horst Pauli (Klarinette) bilden das Trio Nachtisch. Vor etwa zwei Jahren haben Heidi Lang aus Gößweinstein und Florian Berner aus Obertrubach zusammen gefunden. Sie hat eine Gesangsausbildung am Meistersinger-Konservatorium erhalten und ist Mitglied des Chores des Opernhauses Nürnberg. Sie suchte jemanden, der sie begleitet. Der Musik- und Instrumentallehrer Florian Berner ist ein Allrounder an der Gitarre. Er spielt praktisch alle Musikrichtungen und kennt alle Bühnen in der Fränkischen Schweiz, hat klassische Stücke ebenso gespielt wie Jazz und Blues. Er studierte Gitarre und Musikpädagogik in Sulzbach-Rosenberg, Ansbach und Nürnberg. Später kam Klarinettist Horst Pauli dazu, er ist Mitglied der Nürnberger Philharmoniker.<br /><br />Zu dritt spielen sie eigene Versionen von Jazz-, Blues- und Chanson-Klassiker. Mit Spielfreude und Improvisationskunst kann das Trio seine Zuhörer begeistern …<br /><b><br />Am 2. Oktober 2011 um 19.00 Uhr treten Sie im Saal des Bildungshauses (ehemaliges Marienheim)in Obertrubach auf.</b><br /><br />Es erwartet Sie Musik zum Entspannen und Zuhören: Chansons, Schlager, Jazz, Soul und Tangos. Hoher Anspruch gepaart mit Freude an der Musik, lassen Sie sich begeistern!Wir wünschen schon heute viel Spaß.<br /><b><br />Karten gibt es im Vorverkauf für 7 Euro bei der Gemeinde Obertrubach, Teichstr. 5, 91286 Obertrubach Tel. 09245/988-0 oder für 9 Euro an der Abendkasse.<br /></b><br />Weitere Informationen unter: www.trio-nachtisch.de.</p>]]></description>
			<author>Trio Nachtisch / MJ</author>
			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 22:15:07 +0200</pubDate>
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