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		<title>Familie in der Fränkischen Schweiz</title>
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			<title>Familie in der Fränkischen Schweiz</title>
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			<title>Kinderträume</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/fs_kindertraeume_hummelstube_2012_974cc0611f.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br />Eine Sonderausstellung mit dem Thema „Kinderträume“ wird im Museum der Hummelstube geboten. Die von den Mitgliedern des Freundeskreises der Hummelstube zusammengestellte Ausstellung im Einführungsraum und im Kramerladen, ermöglicht vielerlei Spielmöglichkeiten aus vergangenen Zeiten, die einst Kinderaugen zum Leuchten brachten. Es werden zahlreiche Spielsachen und Spielarten, von der Puppenstube, dem Kaufladen bis hin zu Kinderspielen, wie dem heute nicht mehr bekannten Tierlotto, aus den letzten beiden Jahrhunderten zu sehen sein. Dabei heißt es auch ausprobieren und mitspielen. Die Sonderausstellung ist für die ganze Familie. Erwachsene werden in ihre Kindheit zurückversetzt und Kinder sehen und erleben, welche Spiele es für frühere Generationen gegeben hat. Die Exponate wurden in der Hauptsache von Hummeltalern Bürgern und Mitgliedern des Freundeskreises zur Verfügung gestellt, sind teilweise Leihgaben, aber auch ein Geschenk für die Hummelstube. Zahlreiche Unikate befinden sich unter den Ausstellungsstücken. Hierzu zählt ein Holzbaukasten oder ein aus dem Jahr 1920 stammendes, handgefertigtes Schaukelpferd von Annemarie Leutzsch, der Rettl aus dem Hummelgau. Rückblickend gesehen war nicht immer Zeit für Kinder zum Spielen. Kinder wurden frühzeitig in die Arbeitswelt integriert und hatten kaum Möglichkeiten wie heute. Kindheit wird erst seit dem 20. Jahrhundert als eigene Lebensphase gesehen. Mit geschlechtsspezifischen Spielzeug, wie Puppen, Puppenhaus oder Kindernähmaschine für die Mädchen und Spielzeuge wie Ritter-, Soldaten- oder Indianerfiguren bis zu Baukästen für die Jungen, sollten die Kinder auf ihre Lebensrolle vorbereitet werden und bereits im jungen Alter entsprechende Tugenden und Fähigkeiten erlernen. Der Lerneffekt spielte meistens eine große Rolle.<br /><br /><b>INFO</b><br />Geöffnet ist die Sonderausstellung, für die kein zusätzlicher Eintritt verlangt wird, an den normalen Öffnungszeiten des Museums. Bis Ende Februar jeweils Mittwoch und Sonntag von 14 bis 17 Uhr und ab 1. März am Mittwoch, Donnerstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr. Für Gruppen/Schulklassen auch außerhalb der angegebenen Zeiten. Letzte Öffnungstage für die Sonderausstellung ist an den Osterfeiertagen.</p>]]></description>
			<author>dj / LP</author>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:07:00 +0100</pubDate>
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			<title>EntdeckerPass 2012</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/nbg_fs_fsee_entdeckerpass_2012_e1ddae8c1c.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>Erhältlich ab 1. Dezember 2011: EntdeckerPass 2012 verspricht ein Jahr Freizeit-Spaß</b><br />&nbsp;<br />2012 kann es wieder auf Entdeckungstour durch die Region gehen. Denn mit dem EntdeckerPass der Metropolregion Nürnberg lassen sich auch mit kleinem Budget vielfältigste Angebote von mehr als 120 großen und kleinen Freizeiteinrichtungen in der Region zu überaus vorteilhaften Konditionen erkunden und entdecken – dank Schaltjahr sogar an bis zu 366 Tagen.</p>
<p class="bodytext">Neu dabei im Leistungskatalog sind unter anderem die Wallensteinfestspiele in Altdorf, die Landesgartenschau Bamberg oder auch die Kletterwälder Weiherhof in Hersbruck und Oxenkopf in Bischofsgrün. So beliebte Ziele wie der Tiergarten Nürnberg sowie die Thermen Obernsees, Hersbruck und Bad Staffelstein bleiben weiterhin im Programm.<br />&nbsp;<br />Mit 38,50 Euro für einen Erwachsenenpass und 19,50 Euro für die Jugendvariante liegt der Preis der durch die regionalen Sparkassen geförderten Karten noch unter dem Vorjahres-Niveau, so dass der Pass nicht nur zu Weihnachten eine ebenso originelle wie werthaltige Geschenkidee darstellt. Die im EntdeckerPass enthaltenen Leistungen können dabei jeweils einmal kostenlos oder zu stark ermäßigten Konditionen genutzt werden. Darüber hinaus erhält der Passinhaber die Möglichkeit, einmal im Kalenderjahr einen Tag lang mit den öffentlichen Verkehrsmitteln des Verkehrsverbunds im Großraum Nürnberg (VGN) zu fahren. Genussgutscheine für Brauereien, Hofläden oder Bäckereien sind ebenfalls im Pass mit enthalten.<br />&nbsp;<br />Einen weiteren wichtigen Vorteil birgt der EntdeckerPass darüber hinaus: Denn der Erlös des Kaufpreises abzüglich der Kosten wird vollständig an die beteiligten Freizeiteinrichtungen ausgeschüttet – womit die Verkaufserlöse ganz überwiegend in der Region verbleiben und hier die Wirtschaftskreisläufe vor Ort stärken.<br />&nbsp;<br />Erhältlich ist der EntdeckerPass der Metropolregion ab 1. Dezember 2011 in den Sparkassen-Filialen sowie vielen Tourismus-Büros, Rathäusern und Landratsämtern. Gegen eine geringe Gebühr kann der EntdeckerPass ab zwei Exemplaren auch im Internet unter www.entdeckerpass.com bestellt werden. Hier finden sich auch alle detaillierten Informationen rund um den Pass, die Geschäftsbedingungen und die genauen Konditionen.</p>]]></description>
			<author>B° / LP</author>
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 23:15:06 +0100</pubDate>
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			<guid>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/lifestyle/familie-leben/artikelansicht/veranstaltungen-kultur-fuehrung-mit-dem-nachtwaechter-durch-forchheim-2011/</guid>
			<title>Mit dem Nachtwächter</title>
			<link>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/lifestyle/familie-leben/artikelansicht/veranstaltungen-kultur-fuehrung-mit-dem-nachtwaechter-durch-forchheim-2011/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/fs_nachtwaechter_kinder_2011_28cfdc5d04.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><b><br />&quot;Hört Ihr Leut´ und lasst Euch sagen...&quot;<br />Herbstferien im Pfalzmuseum: Mit dem Nachtwächter durch Forchheim</b><br /><br />Ab sofort können sich Kinder zwischen 6 und 12 Jahren zu einer spannenden nächtlichen Stadtführung beim Pfalzmuseum Forchheim anmelden. In den Herbstferien, am Mittwoch, dem <b>02.11.2011 um 18.00 Uhr</b> setzt Agil Bamberg dieses „Highlight“ im eher grauen und dunklen November. Unter dem Motto &quot;Hört Ihr Leut´ und lasst Euch sagen... - Mit dem Nachtwächter durch Forchheim“ können die Teilnehmer in die Nacht eintauchen und Abenteuerliches erleben:<br />Bei Laternenschein geht es mit dem Nachtwächter durch dunkle Forchheimer Gassen! Geheimnisvoll und schaurig wird es werden, aber mit dem Nachtwächter, seiner Hellebarde und dem Rufhorn sind alle sicher und gewappnet! So manch Spannendes aus früheren Tagen wird die Gruppe zu hören bekommen, von dem dunklen Geheimnis des Türmers oder einem Geheimgang in dem geheimnisvollen Saltorturm? „Kommt und hört und lasst Euch sagen, die Uhr will gleich Zwölfe schlagen...“<br />Gebucht werden kann der Termin ab sofort im Museum (Tel.: 09191/714-327, -384, -326, Fax: 09191/714-375, Email: kaiserpfalz@forchheim.de). Da die Veranstaltung vorwiegend im Außenbereich des Museums und in der Innenstadt stattfindet, bitte auf wetterfeste Kleidung achten!<br /><br />Veranstalter:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Agil Bamberg<br />Zeit:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Mittwoch, 02.11.2011, 18.00 – 19.30 Uhr<br />Ort:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Außenbereich des Pfalzmuseum Forchheim und Innenstadt <br />Alter:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 6 – 12 Jahre<br />Dauer:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; ca. 1,5 Stunden <br />Kostenbeitrag:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 5.- €<br />Voranmeldung:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pfalzmuseum Forchheim, Kapellenstr. 16, 91301 Forchheim, Tel.: 09191/714-327 </p><br /><p>Weitere Artikel zu diesem Thema:</p><p class="bodytext"><a href="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/kultur/ausstellungen/artikelansicht/veranstaltungen-kultur-ausstellung-drunter-und-drueber-topsy-turvy-harald-winter-pfalzmuseum-forchhei/" >Drunter und Drüber</a></p>]]></description>
			<author>B° / LP</author>
			<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 23:15:33 +0100</pubDate>
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			<title>Duo Paier &amp; Valcic</title>
			<link>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/veranstaltungen/kultur/artikelansicht/veranstaltungen-freizeit-kultur-musik-konzert-duo-paier-valcic-burg-rabenstein/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/paier_u_valcic_burg_rabenst_1b26655802.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><b><br />Das internationale Duo Paier &amp; Valcic auf Burg Rabenstein<br />Eine gelungene Mischung aus Klassik und jazzig-weltvolksmusikalischem Klanggut</b><br /><br />Am Sonntag, den <b>30. Oktober 2011, um 18:00 Uhr</b> gastiert das internationale Duo Paier &amp; Valcic&nbsp; im Renaissance-Saal der Burg Rabenstein und präsentiert die einzigartige Instrumentenkombination Akkordeon/Bandoneon und Cello. Der Österreicher und die Kroatin entführen in argentinische Tango-Bars, ans Pariser Seine-Ufer und in den Südosten Europas.<br /><br />Wenn Klaus Paier und Asja Valcic ihre Instrumente erklingen lassen, lohnt es sich, die Ohren zu spitzen. Denn solch ein Duo gibt es so schnell nicht wieder, sowohl in dieser Kombination als auch von dieser Güte.<br /><br />Zu Ersterem: Cello und Akkordeon/Bandoneon, da treffen zwei Welten aufeinander, hohe Klassik und jazzig-weltvolksmusikalisch angehauchtes Klanggut, verpackt in zwei ausdrucksstarke Solo-Instrumente. Insgesamt also ein schwierig scheinendes, aber lohnendes Unterfangen, das eben auch – hier sind wir beim zweiten Punkt – Musiker allererster Güte erfordert. Und solche sind Asja Valcic und Klaus Paier zweifelsohne. Der Österreicher und die Kroatin sind arrivierte Musiker mit internationalen Karrieren, beide haben mit den Großen der Welt musiziert, beiden gelüstet gelegentlich nach den etwas freieren Formaten.<br /><br />Klaus Paier und Asja Valcic entführen in musikalischer Zweisamkeit &quot;À Deux&quot; auf einer Gedankenreise an die schönsten Orte der Akkordeon- und Bandoneonklänge, hinein in die Tango-Bar, am Seine-Ufer entlang und auf die Tanzböden des europäischen Südostens. Ein Kammermusikabend im edlen Ambiente der Burg Rabenstein, der Besonderes erwarten lässt.<br /><br />Eintritt Erw. 18,- €, Schüler/Stud. 14,- €. Karten an allen CTS-Vorverkaufsstellen, online oder unter Tel. 09202/9700440. Weitere Inf. unter www.burg-rabenstein.de.<br /><br /><b>im Renaissance-Saal der Burg Rabenstein<br /><br />Sonntag, 30. Oktober 2011 18:00 Uhr <br /><br />Kartenreservierung unter 09202 / 97 00 44 0<br /><br />Eintritt: Erwachsene 18,00 €, Schüler u. Studenten 14,00 €</b></p>]]></description>
			<author>Burg Rabenstein / MJ</author>
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 22:15:07 +0200</pubDate>
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			<title>Bundesehrenpreis 2011</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/simon_und_norbert_winkelman_5b8ed9b42c.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>Norbert Winkelmann ist Deutschlands bester Brenner<br /><br />Der Bundesehrenpreis in Gold 2011 geht nach Hallerndorf</b><br /><br />(Berlin/Hallerndorf, 20.10.2011.) &quot;Das ist wirklich ein Traum&quot;, lächelte Norbert Winkelmann, als er den Goldenen Bundesehrenpreis der DLG zum ersten Mal in Händen hielt, &quot;ich habe mir immer vorgestellt, mal ganz oben zu stehen, und nun ist es soweit.&quot; So ganz fassen konnte es der 47jährige Hallerndorfer zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Mit Ehefrau Luitgard und seinem jüngsten Sohn Simon war er der Einladung zur DLG-Preisverleihung in den altehrwürdigen Meistersaal nach Berlin gefolgt, wo in einem Festakt am 20. Oktober die besten Brenner der Bundesrepublik geehrt wurden. Um kurz nach zwölf Uhr war es soweit: Nach Silber im letzten Jahr ging nun Gold an die kleine Brennerei des Brauhauses am Kreuzberg, die sich nun stolz die beste Brennerei des Landes nennen darf.<br /><br />&quot;Am Anfang haben sie mich alle nur belächelt&quot;, erzählt Winkelmann seine Geschichte, &quot;Schnaps brennen war früher für viele lediglich die Verwertung von Restprodukten, die man nicht anderweitig verkaufen wollte oder konnte. Ich habe seit meinem ersten Brennvorgang 1997 immer nur die besten Zutaten und auch nur den hochwertigsten Alkohol des Brennvorganges verwendet. Aber nur so kann man richtig gute Edelbrände herstellen.&quot; Recht hat er, das wissen auch seine ehemaligen Kritiker, spätestens seit sie einen Schluck von den Köstlichkeiten wie beispielsweise den in der Einzelwertung ebenfalls Gold-prämierten Waldhimbeer- oder Bananenbrand verkostet haben. Doch für den Metzger, Koch, Hotelbetriebswirt, Biersommelier und Brenner gilt vor allem eines: &quot;Ich suche immer wieder nach neuen Herausforderungen. Früchte, die ich noch gar nicht kenne, oder von denen ich zumindest noch keinen Brand gesehen habe, landen bei mir im Maischebottich. Ich bin dann immer sehr gespannt auf das Ergebnis, schließlich ist es immer wieder ein Stück Neuland.&quot; Das hat er zum Beispiel mit seinem nagelneuen und ebenfalls sofort Gold-prämierten Brand des gemeinen Schneeballs bewiesen. Über 100 Edelbrände finden Kenner im Brauhaus am Kreuzberg – und nur dort, denn Winkelmann brennt nur geringe Mengen, die er dann vor allem seinen vielen Stammgästen einschenkt. &quot;Eine Erlanger Gruppe kommt etwa alle vier Wochen zu uns auf den Kreuzberg und möchte dann immer die neuesten Brände probieren. Es macht mich richtig stolz, dass ich sie in all den Jahren immer wieder verblüffen konnte. Die haben mir auch kräftig die Daumen für die Preisverleihung gedrückt.&quot; Stolz sind natürlich auch Sohn Simon und Ehefrau Luitgard, die – selbst Braumeisterin – gemeinsam mit ihrem Mann den Familienbetrieb am Laufen hält. &quot;Brauhaus, Brennerei, Bierkeller, vier Kinder – da warten jeden Tag mehrere Vollzeitjobs auf uns beide, doch irgendwie haben wir es immer gemeistert&quot;, erzählt die 44jährige, &quot;in der Regel kriegen wir zwischendurch auch mal eine Mütze Schlaf ab und können immer die Wünsche unserer Gäste erfüllen. Ich finde es toll, dass mein Mann es trotz der Arbeit in der Küche und am Braukessel auch noch seine Brennerei so spitzenmäßig im Griff hat, das ist eine Riesenehre für uns und unser kleines Brauhaus.&quot; Der fünfjährige Simon hingegen sieht es ganz pragmatisch und testet erst einmal den etwa 15 Zentimeter durchmessenden Bundesehrenpreis auf seine Echtheit…<br /><br />Weitere Infos: www.brauhaus-am-kreuzberg.de&nbsp; Tel.: 09545-4736</p><br /><p>Weitere Artikel zu diesem Thema:</p><p class="bodytext"><a href="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/artikelansicht/bundesehrenpreis/" >Bundesehrenpreis</a></p>]]></description>
			<author>GuideMedia / MJ</author>
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 19:14:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
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			<guid>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/lifestyle/familie-leben/artikelansicht/veranstaltungen-kultur-lifestyle-familie-erstes-bild-verschoenerung-wiesentmauer-waischenfeld-2011/</guid>
			<title>Erstes Bild zum Projekt</title>
			<link>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/lifestyle/familie-leben/artikelansicht/veranstaltungen-kultur-lifestyle-familie-erstes-bild-verschoenerung-wiesentmauer-waischenfeld-2011/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/fs_Bild_verschoenerung_Waischenfeld_2011_83b0d197a1.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>Erstes Bild zum Projekt zur Verschönerung der Wiesentmauer montiert</b><br /><br />Die Böschungsmauer der Wiesent an der Fischergasse soll bunter werden. Und zwar mit riesigen Bildern die Kinder im Rahmen des Waischenfelder Ferienprogramms malen.<br /><br />Das erste Bild ist nun fertig und wurde im Beisein der Kinder mit Hilfe der Drehleiter der Feuerwehr nun an der Wiesentmauer angebracht. Das bunte Bild das 18 Kinder bei der Aktion „malen wie Picasso“ mit Acrylfarben unter der Anleitung von Herbert Schrüfer gemalt haben, trägt den Titel „Von Rabeneck bis Nankendorf“. Es ist 2 x 1,5 Metern und auf eine wetterfeste Kunststofftafel gepinselt und zeigt unter anderem die Burg Rabeneck, die Mühle Nankendorf und natürlich die Sehenswürdigkeiten Waischenfelds, wie der Steinerne Beutel, das Mühlrad der Stadtmühle, die Stadtpfarrkirche oder die Burg Waischenfeld. Nächstes Jahr sollen dann gleich zwei drei Meter lange Bilder mit anderen Motiven aus der Großgemeinde von den Kindern in den Sommerferien gemalt werden. Denn insgesamt sind es 15 Mauerfelder die mit solchen Kunstwerken verschönert werden sollen.</p>]]></description>
			<author>TW / LP</author>
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 10:14:00 +0200</pubDate>
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			<guid>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/lifestyle/familie-leben/artikelansicht/veranstaltungen-kultur-erzaehlung-hoehlenmaerchen-sophienhoehle-fraenkische-schweiz-2011/</guid>
			<title>Höhlenmärchen</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/fs_hoehlenmaerchen_04_2011_7a38f19e26.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>Höhlenmärchen zu Halloween in der Sophienhöhle am 28.10.11<br />„Pablo“ erzählt „Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen“ </b><br /><br />Ideal zum Märchenerzählen ist die Zeit der frühen Dämmerung im Herbst. Reinhard Moosdorf, der allseits als „Pablo“ bekannte Höhlenführer der Sophienhöhle, bittet am Freitag, den 28.10., um 18 Uhr zum dritten Mal in diesem Jahr zur abendlichen Märchenstunde für Kinder, aber auch für Erwachsene, die im Herzen noch ein wenig Kind geblieben sind.<br /><br />„Pablo“, früher im Erich-Röthe-Verlag Spezialist für die Gebiete Märchen und Kunst der Völker, hat für seine Märchenstunde in der Sophienhöhle mit Bedacht seine zu erzählenden Märchen ausgewählt. Drei Tage vor Halloween, am 28.10. trägt er den bekannten Klassiker „Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen“ vor.<br /><br />Treffpunkt ist um 18 Uhr an der Burg Rabenstein, wo die Gruppe am Eingang von „Pablo“ abgeholt wird. Gemeinsam geht es zur Sophienhöhle. Die Wegzeit beträgt ca. 15 Minuten. Festes Schuhwerk ist für den romantischen Weg durch den Wald empfehlenswert. Da die Raumtemperatur in der Vorhöhle ca. 9 Grad beträgt, ist vor allem bei den Kindern auf warme Kleidung zu achten. Auch Sitzkissen oder Decken können mitgenommen werden. Die Kinder sollten mindestens vier Jahre alt sein und Kinder unter zwölf Jahren sollten nur in Begleitung Erwachsener teilnehmen.<br /><br />Im großen Vorhöhlenraum der inmitten grüner Natur gelegenen Sophienhöhle findet die gut halbstündliche Märchenerzählstunde statt. Nach dem Rückweg zur Burg kann dort im Ambiente von Rittern und Rüstungen noch eingekehrt werden. Ein zauberhafter Abend für die ganze Familie im Naturparadies Burg Rabenstein im Ahorntal.<br />&nbsp;<br />Freitag, 28. Oktober 2011, 18:00 Uhr<br />Kartenreservierung unter 09202 / 970 044 0<br />Eintritt: Kinder und erwachsene „Kinder“ 6,50 €</p><br /><p>Weitere Artikel zu diesem Thema:</p><p class="bodytext"><a href="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/lifestyle/boulevard/artikelansicht/veranstaltungen-kultur-sophie-at-night-fraenkische-schweiz-hoehlenevent-burg-rabenstein-2011/" >Sophie at night</a></p><p class="bodytext"><a href="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/essen-trinken/artikelansicht/veranstaltungen-kultur-essen-trinken-gruseldinner-burg-rabenstein-2011-fraenkische-schweiz/" >Gruseldinner</a></p><p class="bodytext"><a href="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/veranstaltungen/weihnachten/artikelansicht/veranstaltungen-weihnachten-kultur-konzert-celtic-christmas-concert-andy-lang-burg-rabenstein-2011/" >Celtic Christmas</a></p><p class="bodytext"><a href="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/lifestyle/boulevard/artikelansicht/lifestyle-boulevard-essen-trinken-champagner-gala-confrerie-du-sabre-rabenstein-fraenkische-schweiz/" >Champagner Gala</a></p><p class="bodytext"><a href="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/kultur/konzerte/artikelansicht/veranstaltungen-kultur-konzert-gregorianika-sophienhoehle-burg-rabenstein-2011/" >Gregorianika</a></p><p class="bodytext"><a href="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/kultur/konzerte/artikelansicht/veranstaltungen-kultur-konzerte-events-auf-burg-rabenstein-2011-fraenkische-schweiz/" >Events auf Burg Rabenstein</a></p>]]></description>
			<author>B° / LP</author>
			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 22:15:06 +0200</pubDate>
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			<title>Stadtrundgang Forchheim</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/fs_kaiserpfalz_fo_d5d60d749d.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>Stadtrundgang: Forchheim in der Prinzregentenzeit</b><br /><b><br />Auf Spurensuche in die Vergangenheit gehen am Freitag, dem 21. Oktober 2011 um 16.00 Uhr der Kulturreferent der Stadt Forchheim, Dr. Dieter George und die Leiterin des Pfalzmuseums Forchheim, Susanne Fischer, auf dem Stadtrundgang &quot;Forchheim in der Prinzregentenzeit&quot;.<br /><br /><br /></b>Anlässlich des 100. Geburtstags des Pfalzmuseums Forchheim führt die Exkursion in die Zeit von 1886 bis 1912, benannt nach Prinzregent Luitpold von Bayern. Diese geschichtliche Phase vor dem Ersten Weltkrieg war geprägt von tief greifenden Wandlungen in Politik, Kultur, Gesellschaft. Auch Forchheim stand am Wendepunkt seiner Geschichte, vor allem in städtebaulicher Hinsicht – was bis heute stadtbildprägend ist.<br /><br />Fischer und George führen zu wichtigen Gebäuden der Zeit, erzählen deren Geschichte, ihre kunsthistorische Bedeutung und erklären historische Voraussetzungen und Zusammenhänge der Prinzregentenzeit. <b>Um Voranmeldung beim Pfalzmuseum Forchheim wird unbedingt gebeten.</b><br /><br /><b>Exkursionsleitung</b>: Dr. Dieter George und Susanne Fischer<br /><b>Zeit</b>: 21.10.2011, 16.00 Uhr <br /><b>Treffpunkt</b>: Pfalzmuseum, Haupteingang<br /><b>Mindestteilnehmerzahl</b>: 30<br /><b>Kostenbeitrag</b>: 5,00 €<br /><b>Voranmeldung</b>: Pfalzmuseum Forchheim, Kapellenstr. 16, 91301 Forchheim,<br />Tel. 09191/714-327, -384 (Verwaltung), -326 (Kasse), Fax: 09191/714-375<br /><br /><br /></p><br /><p>Weitere Artikel zu diesem Thema:</p><p class="bodytext"><a href="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/veranstaltungen/maerkte/artikelansicht/veranstaltungen-freizeit-kultur-kunsthandwerker-in-der-kaiserpfalz/" >Kunsthandwerker Kaiserpfalz</a></p>]]></description>
			<author>Pfalzmuseum Forchheim / MJ</author>
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 22:15:05 +0200</pubDate>
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			<title>Trio Lusingando</title>
			<link>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/veranstaltungen/kultur/artikelansicht/veranstaltungen-freizeit-kultur-musik-auffuehrungen-trio-lusingando-burg-rabenstein/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/trio_lusingando_burg_rabens_c78f986327.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>Trio Lusingando aus Bremen präsentiert Mozart auf Burg Rabenstein. Eine gelungene Mischung aus Musik, Wort und Darstellung</b><br /><br />Am Sonntag, den 16. Oktober 2011, um 18:00 Uhr gastiert das renommierte Trio Lusingando aus Bremen im Renaissance-Saal der Burg Rabenstein und präsentiert &quot;Amadeus&quot;, ein Programm aus Musik, Wort und Darstellung rund um Wolfgang Amadeus Mozart.<br /><br />Das Trio besteht aus drei Mitgliedern des Bremer Klarinettenquartetts und spielt auf Bassetthörnern Musik von Mozart und einigen seiner Zeitgenossen. Programmschwerpunkt sind die Divertimenti für drei Bassetthörner von W. A. Mozart. Zur Unterhaltung des Adels bei höfischen Festen konzipiert, gelang Mozart in diesen Werken eine geniale Verbindung tiefer Ausdruckskraft mit einem dem ursprünglichen Anlass entsprechendem lockeren Serenadenton. Der Abend wird angereichert mit Texten von, über und zu Mozart, vorgetragen von dem in Rokokogewänder gehüllten Salieri.<br /><br />Das Bassetthorn ist gegenüber der herkömmlichen Klarinette im Umfang nach unten erweitert und eine Quarte tiefer gestimmt als diese. Zur Zeit der Wiener Klassik war das Bassetthorn bei Publikum und Komponisten außerordentlich beliebt. Insbesondere Wolfgang Amadeus Mozart rühmte seinen warmen, fast sehnsuchtsvoll zu nennenden Klang und setzte es in seinem Requiem als Synonym für Trost und inneren Frieden ein.<br /><br />Martin Kratzsch, Allan Ware &amp; Barbara Rößler-Schöwing präsentieren bei Ihrem Gastspiel auf Burg Rabenstein ein abwechslungsreiches musikalisches Programm, das durch die Texte einen theatralischen, lockeren und fröhlichen Charakter bekommt. Ein seltenes Highlight für Mozartliebhaber im Herzen der Fränkischen Schweiz!<br /><br />Burg Rabenstein, Eintritt Erw. 22,- €, Schüler/Stud. 16,- €. Karten an allen CTS-Vorverkaufsstellen, online oder unter Tel. 09202/9700440. Weitere Inf. unter www.burg-rabenstein.de.<br /><br /><b>Im Renaissance-Saal der Burg Rabenstein<br /><br />Sonntag, 16. Oktober 2011 18:00 Uhr<br /><br />Kartenreservierung unter 09202 / 97 00 44 0<br />Eintritt: Erwachsene 22,00 €, Schüler u. Studenten 16,00 €</b><br /></p>]]></description>
			<author>Burg Rabenstein / MJ</author>
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 22:15:07 +0200</pubDate>
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			<title>Tag der offenen Brauereien</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/schnapsflaschen_brauerei_20_06471706c3.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><b><br />&quot;Tag der offenen Brennereien und Brauereien&quot; rund ums Walberla am Sonntag, den 16. Oktober 2011 von 10.00 bis 17.00 Uhr.</b><br /><br /><b>Dreizehn Brennereien und drei Brauereien</b> in den Orten Dietzhof (Brennerei Siebenhaar), Dobenreuth (Brennereien Lang), Gosberg (Brennerei Heilmann), Kirchehrenbach (Brennerei Sponsel), Leutenbach (Brauerei Drummer), Mittelehrenbach (Brennereien Willibald Schmidt, Singer und Rackelmann), Ortspitz (Brennerei Reichold), Pretzfeld (Brennerei Haas und Brauerei Nikl-Bräu), Schlaifhausen (Brennerei Kern), Thuisbrunn (Brennerei und Brauerei Elch-Bräu) und Weingarts (Brennereien Beutner und Riegel-Engelhardt) laden am Sonntag, den 16. Oktober zu dem neunten &quot;Tag der offenen Brennereien und Brauereien&quot; rund ums Walberla von 10.00 bis 17.00 Uhr ein.<br /><br />Die Landschaft rund ums Walberla wird durch den Obstbau, vorwiegend Kirschen und Zwetschgen, geprägt. Das &quot;Walberla&quot;, ein Tafelberg, der eigentlich richtig &quot;Ehrenbürg&quot; heißt, ist Wahrzeichen der Fränkischen Schweiz im Städtedreieck Nürnberg-Bamberg-Bayreuth und liegt unweit von Forchheim. Die Gegend ist leicht über die Autobahn A73 –Ausfahrt Forchheim-Süd bzw. Forchheim-Nord- oder mit der Bahn zu erreichen.<br /><br />Der Verbraucher wird über die Herstellung edler Destillate und Biere vor Ort informiert und kann diese verkosten. Hierzu gehören sowohl das Einmaischen, als auch das Schaubrennen in allen Brennereien und die Besichtigung der Brauerei- und Brennereieinrichtungen. Obstsortenausstellungen, Pressen von Apfelsaft, Führungen durch die Obstanlagen und Kutschfahrten runden das Angebot ab. Fränkische Spezialitäten werden in den einzelnen Betrieben angeboten.<br /><br />Der Verbraucher soll auch die Bedeutung der Kleinbrennereien für den Erhalt des landschaftsprägenden Streuobstanbaus und der Landschaftspflege erkennen.<br /><br />Ein <b>Bus- Sonderverkehr</b>, der auf die An- und Abfahrtszeiten von und nach Nürnberg und Bamberg abgestimmt ist, startet am Bahnhof Forchheim ab 10:40 Uhr und fährt alle Ortschaften im <b>Stundentakt</b> an.</p>]]></description>
			<author>Dahlmann-Schmidt / MJ</author>
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 22:15:05 +0200</pubDate>
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