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		<title>Finanzen in der Fränkischen Schweiz</title>
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			<title>Bundesehrenpreis 2011</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/simon_und_norbert_winkelman_5b8ed9b42c.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>Norbert Winkelmann ist Deutschlands bester Brenner<br /><br />Der Bundesehrenpreis in Gold 2011 geht nach Hallerndorf</b><br /><br />(Berlin/Hallerndorf, 20.10.2011.) &quot;Das ist wirklich ein Traum&quot;, lächelte Norbert Winkelmann, als er den Goldenen Bundesehrenpreis der DLG zum ersten Mal in Händen hielt, &quot;ich habe mir immer vorgestellt, mal ganz oben zu stehen, und nun ist es soweit.&quot; So ganz fassen konnte es der 47jährige Hallerndorfer zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Mit Ehefrau Luitgard und seinem jüngsten Sohn Simon war er der Einladung zur DLG-Preisverleihung in den altehrwürdigen Meistersaal nach Berlin gefolgt, wo in einem Festakt am 20. Oktober die besten Brenner der Bundesrepublik geehrt wurden. Um kurz nach zwölf Uhr war es soweit: Nach Silber im letzten Jahr ging nun Gold an die kleine Brennerei des Brauhauses am Kreuzberg, die sich nun stolz die beste Brennerei des Landes nennen darf.<br /><br />&quot;Am Anfang haben sie mich alle nur belächelt&quot;, erzählt Winkelmann seine Geschichte, &quot;Schnaps brennen war früher für viele lediglich die Verwertung von Restprodukten, die man nicht anderweitig verkaufen wollte oder konnte. Ich habe seit meinem ersten Brennvorgang 1997 immer nur die besten Zutaten und auch nur den hochwertigsten Alkohol des Brennvorganges verwendet. Aber nur so kann man richtig gute Edelbrände herstellen.&quot; Recht hat er, das wissen auch seine ehemaligen Kritiker, spätestens seit sie einen Schluck von den Köstlichkeiten wie beispielsweise den in der Einzelwertung ebenfalls Gold-prämierten Waldhimbeer- oder Bananenbrand verkostet haben. Doch für den Metzger, Koch, Hotelbetriebswirt, Biersommelier und Brenner gilt vor allem eines: &quot;Ich suche immer wieder nach neuen Herausforderungen. Früchte, die ich noch gar nicht kenne, oder von denen ich zumindest noch keinen Brand gesehen habe, landen bei mir im Maischebottich. Ich bin dann immer sehr gespannt auf das Ergebnis, schließlich ist es immer wieder ein Stück Neuland.&quot; Das hat er zum Beispiel mit seinem nagelneuen und ebenfalls sofort Gold-prämierten Brand des gemeinen Schneeballs bewiesen. Über 100 Edelbrände finden Kenner im Brauhaus am Kreuzberg – und nur dort, denn Winkelmann brennt nur geringe Mengen, die er dann vor allem seinen vielen Stammgästen einschenkt. &quot;Eine Erlanger Gruppe kommt etwa alle vier Wochen zu uns auf den Kreuzberg und möchte dann immer die neuesten Brände probieren. Es macht mich richtig stolz, dass ich sie in all den Jahren immer wieder verblüffen konnte. Die haben mir auch kräftig die Daumen für die Preisverleihung gedrückt.&quot; Stolz sind natürlich auch Sohn Simon und Ehefrau Luitgard, die – selbst Braumeisterin – gemeinsam mit ihrem Mann den Familienbetrieb am Laufen hält. &quot;Brauhaus, Brennerei, Bierkeller, vier Kinder – da warten jeden Tag mehrere Vollzeitjobs auf uns beide, doch irgendwie haben wir es immer gemeistert&quot;, erzählt die 44jährige, &quot;in der Regel kriegen wir zwischendurch auch mal eine Mütze Schlaf ab und können immer die Wünsche unserer Gäste erfüllen. Ich finde es toll, dass mein Mann es trotz der Arbeit in der Küche und am Braukessel auch noch seine Brennerei so spitzenmäßig im Griff hat, das ist eine Riesenehre für uns und unser kleines Brauhaus.&quot; Der fünfjährige Simon hingegen sieht es ganz pragmatisch und testet erst einmal den etwa 15 Zentimeter durchmessenden Bundesehrenpreis auf seine Echtheit…<br /><br />Weitere Infos: www.brauhaus-am-kreuzberg.de&nbsp; Tel.: 09545-4736</p><br /><p>Weitere Artikel zu diesem Thema:</p><p class="bodytext"><a href="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/artikelansicht/bundesehrenpreis/" >Bundesehrenpreis</a></p>]]></description>
			<author>GuideMedia / MJ</author>
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 19:14:00 +0200</pubDate>
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			<title>Naturpark-Infozentrum</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/fraenkschweiz_tw_naturparkinfozentrum_wiesenttal_e_d0908092b9.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><b><br />Naturpark-Informationszentrum kommt in Fahrt</b><br /><br />Das geplante Naturpark-Informationszentrum Fränkische Schweiz – Veldensteiner Forst im alten Muggendorfer Bahnhof kommt in Fahrt. Am Dienstag 22.06. wird der Wiesenttaler Marktgemeinderat für Gewerke der Gebäudesanierung die Aufträge vergeben, wie Bürgermeister Helmut Taut während der Versammlung des Naturparkvereins im Hotel Stern bekannt gab.<br /><br />Rund 3000000 Euro wird die Maßnahme kosten und den Zuwendungsbescheid über 270000 Euro aus dem Konjunkturpaket II hat der Markt Wiesenttal bereits im Dezember letzten Jahres von Umweltstaatssekretärin Huml bekommen. Komplett abgerechnet sein muss die Maßnahme bis Ende 2011. Ein straffer Zeitplan, wie Forchheims Landrat Reinhardt Glauber in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Naturparkvereins meinte, der aber laut Taut dennoch zu schaffen ist. Über die Einzelheiten zum Naturpark-Informationszentrum informierte die Mitglieder im Bahnhofsgebäude Dieter Preu von der Forschungsgruppe Höhle und Karst. Träger ist der Markt Wiesenttal, dargestellt werden soll aber der gesamte Naturpark. Die Planung, die der Forchheimer Architekt Volker Rosbigalle macht, sieht vor, dass in der Wartehalle und dem einstigen Eisenbahnerdienstzimmer auf 175 Quadratmetern die gesamte Vielfalt des Naturparks vorgestellt werden soll. „Die Leute sollen hier erfahren, wie groß und schön der Naturpark ist“. Auch die Museumsbahn wird in die Planungen mit einbezogen. Wie Taut betonte, sei man mit dieser Maßnahme im Wiesenttaler Rathaus schon etwas überrascht worden. Denn die Gemeinde hatte dieses Projekt nicht angemeldet, sondern die Regierung von Oberfranken. Der in diesem Jahr finanziell stark gebeutelte Markt freue sich aber laut Taut dennoch, dass er im Rahmen des Konjunkturpakets zum Zuge gekommen sei. Nach Pöhlmanns Meinung wird der Muggendorfer Bahnhof dadurch ein Schmuckstück. Taut meinte, dass sich Wiesenttal nach wie vor als Zentrum der Fränkischen Schweiz fühle, aber man sich mit dem Infozentrum nicht auf seine Gemeinde konzentrieren könne. Auch nach Glaubers Meinung könne damit eine Stärkung des Standbeins Tourismus erreicht werden. Weiter kündigte Taut an, dass der Markt Wiesenttal groß in die Generalsanierung seines Wanderwegenetzes einsteigen will. Zusammen mit der Riesenburg sollen hier rund 90000 Euro investiert werden.</p>]]></description>
			<author>Thomas Weichert / LW</author>
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 11:46:00 +0200</pubDate>
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			<title>1. Regionara Forchheim</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/K_K_UGh_Ausstellungen_und_mehr_Wolgang_Kikisch_M_c58b8c40ea.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><strong><br />1. Regionara in Forchheim verschoben auf den 03.-06. Juni 2010</strong><br /><br />Nach intensiven Beratungen mit Ausstellern und Verantwortlichen der Stadt Forchheim hat sich der Veranstalter der REGIONARA Forchheim vor dem Hintergrund der angespannten Wirtschaftslage und dem Wunsch der Messeteilnehmer zu einer Verschiebung der ersten REGIONARA entschlossen. <br /><br />Das Unternehmen reagiert damit auf die Wünsche ihrer Kunden und wird im kommenden Jahr erstmals vom 3. bis 6 Juni 2010 eine exzellente Verbrauchermesse auf dem Forchheimer Messegelände mit regionalen Themenhallen organisieren und die OFRA-Fußstapfen eindeutig verlassen. Damit vergrößern sich die Gestaltungsspielräume für eine professionelle und zeitgemäße Messe, um neue Akzente – beispielsweise für spezifische Altersgruppen oder maßgeschneiderte Themen aus der Fränkischen Schweiz und dem aktiven Wirtschaftsleben rund um die Fränkische Königsstadt – zu entwickeln. <br /><br />„Unsere Messen werden regelmäßig und intensiv in ihren verschiedenen konzeptionellen Details überprüft und – wenn es sein muss – neu justiert, um erfolgreich zu sein“, so die erfahrene Messeplanerin. Die Gespräche in Forchheim hätten auch ergeben, dass nicht alle mit dem geplanten Messetermin zufrieden waren, da dieser teilweise nur zögernd angenommen wurde. <br /><br />Auch das kulturelle Angebot der REGIONARA wird im nächsten Jahr von der Verschiebung profitieren, weil viele Künstler und kreative Köpfe langfristig planen. Außerdem bietet die Forchheimer Verbrauchermesse den ansässigen Musik,- Kunst- und Kulturschaffenden eine große Präsentations- und Kommunikationsfläche vor einem neugierigen Messepublikum. Interessierte können sich gern bei der Messeleitung melden.<br /><br />Forchheim wird von dem neuen Termin profitieren. „Wir entwickeln mit unseren Ausstellern klare Programme und Präsentationen, um ein effektives und effizientes Messemarketing zu erreichen“, erklärt die Veranstalterin das Konzept erfolgreichen Messemanagements für den fränkischen Standort. Interessierte Aussteller können sich jederzeit im Internet oder telefonisch informieren, wie die Vorstellung von Produkten und Dienstleistungen mit dem Marketinginstrument „Messe“ aussehen könnte. </p>]]></description>
			<author>B° / LW</author>
			<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 00:15:03 +0200</pubDate>
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			<title>Minigolfanlage renoviert</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/10-Minigolf_Goessweinstein_I_c32a5e3db5.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br />60000 Euro in Gößweinsteiner Minigolfanlage investiert<br /><br />Es ist sicher eine der schönsten Minigolfanlagen in Deutschland: Die Rede ist vom Minigolf- und Pit-Pat-Platz in Gößweinstein in den die Familie Kern über die Wintermonate rund 60000 Euro in die erneute Sanierung und Erweiterung der Anlage zwischen dem Stempferhof und dem Freibad investiert hat.<br /><br />Wie Besitzerin Birgit Kern sagt, wurde die 1972 gebaute Minigolfanlage ab November letzten Jahres umfassend renoviert, aber auch dem neuen Zeitgeist angepasst. So ist die Anlage nun auch für Kinderwägen, Gehwägen und Menschen mit Behinderung gut begehbar. Es wurden auch viele neue Ruhebänke in der Anlage aufgestellt, die z.B. auch durch ein Atrium und neue Minigolfbahnen erweitert wurde. Insgesamt können nun 18 Bahnen bespielt werden. Entstanden ist zudem ein kleiner Paradiesgarten mit seltenen Bäumen wie dem Blauglockenbaum oder dem Trompetenbaum die im Frühling erstmals blühen werden. Auch einige der alten Fichten, deren Wurzeln Gehwege und Bahnen zu zerstören drohten, wurden entfernt und durch neue Blütenbäume und Sträucher ersetzt. Dadurch wurde nun sogar ein Blick ins Wiesenttal möglich. Zum Ambiente gehört aber nicht nur eine über 10000 Quadratmeter große parkähnliche Anlage, sondern auch ein Triceratops aus dem Dinopark in Münchehagen und das „Meerschweinchencity“ mit den Meerschweinchen Paul, Paulinchen und Nachwuchs. Die Minigolfanlage hat ab sofort bei entsprechendem Wetter wieder täglich ab 13 Uhr geöffnet.</p>]]></description>
			<author>Thomas Weichert / LW</author>
			<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 14:37:00 +0200</pubDate>
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			<title>Burggeschichten im BR</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/burg_pottenstein_sendung_br_mpopp_d1a6560361.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><strong>Burggeschichten - Leben mit einem Denkmal</strong><br /><br />Ein Film von Dr. Sybille Krafft<br /><strong><br />Sendung: am 21.3.2010, 19 Uhr<br />Redaktion: Unter unserem Himmel, Bayerisches Fernsehen</strong><br /><br />240 Fensterrahmen abschleifen, 240mal grundieren und 240mal wieder neu anstreichen - ihr Leben als Burgherren haben sich die Leuschners anders vorgestellt. Seit mehr als 30 Jahren richten sie nun schon eigenhändig ihr Anwesen, die Burg Hofstetten im Altmühltal her. <br /><br />Während Burg Hofstetten nach vielen Rückschlägen inzwischen fast fertig ist, wartet <strong>Burg Pottenstein</strong> noch auf die Sanierung. In der Fränkischen Schweiz bröckelt nämlich eine der ältesten Höhenburgen Bayerns, vor kurzem stürzte sogar ein Teil des Burgfelsens ab. Doch keiner weiß, wie die Rettung des einzigartigen Kulturguts finanziert werden soll. <br /><br />Vor diesem Problem standen auch die Besitzer von Burg Grünsberg bei Altdorf. Um das Denkmal für die Nachwelt erhalten zu können, hat sich Familie von Stromer gleichsam selbst enteignet und das Gebäude mit allen Kunstschätzen und Ländereien in eine öffentliche, gemeinnützige Stiftung überführt. <br /><br />Von größeren Baumaßnahmen blieb dagegen Burg Harmating im bayerischen Oberland bislang verschont. Ohnehin wurde die Turmburg aus dem 13. Jahrhundert in ihrer langen Geschichte noch nie erobert oder gar zerstört. Heute lebt hier der Schriftsteller Albert von Schirnding mit seiner Familie und 15 0000 Büchern.<br /><br />Ob die Burgbaustelle von Hofstetten, die bröckelnde Burg von Pottenstein, die gestiftete Burg von Grünsberg oder die Bücherburg von Harmating&nbsp; - Sybille Krafft zeigt in ihrer mehrteiligen Denkmalreihe diesmal vier unterschiedliche Wege, um neues Leben in eine alte Burg zu bringen.</p>]]></description>
			<author>Burg Pottenstein / LW</author>
			<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 23:53:18 +0100</pubDate>
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			<title>Wärmerückgewinnung</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/tw_Waermerueckgewinnung_Hallenbad_Goess_55b5308e34.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><strong>Wärmerückgewinnung spart im Hallenbad 30000 Liter Heizöl ein</strong><br /><br />Als eine „vorbildliche Energieeinspartechnik“ bezeichnete Diplomingenieur Hans Schwender von der gleichnamigen Thurnauer Energie- und Gebäudetechnik Firma Schwender KG die neuen rund 100000 Euro teuren Wärmerückgewinnungsanlagen im Gößweinsteiner Hallenbad bei der offiziellen Vorstellung des Pilotprojekts mit dem sogenannten „Energiecontracting“. <br /><br />Das schöne daran ist, dass der Markt Gößweinstein wegen des nun zehn Jahre laufenden Contractingvertrags mit der Firma Schwender für die neue energieeinsparende und umweltschonende Technik keinerlei Investitionskosten leisten musste. Denn die Investition, die die Firma Schwender vollständig bezahlt hat, wird durch die nun zu erwartenden Energieeinsparungen finanziert. Ein kleiner Teil soll während der Laufzeit sogar noch zusätzlich als Überschuss erwirtschaftet werden, der dann dem Markt Gößweinstein zugute kommt. Aus der bisherigen „Abfallenergie“, die mit rund 30 Grad Celsius bisher völlig ungenutzt ins Freie geblasen wurde, wird durch die neuen drei autarken Wärmerückgewinnungsanlagen für das Hallenbad, den medizinischen Bereich und die Umkleiden nun wertvolle Heizenergie mit der nicht nur die Luft, sondern je nach Außentemperatur sogar das Badewasser aufgeheizt werden kann. Die neuen Anlagen mit ebenfalls neuen Wärmepumpen und einer neuen Regelung sollen laut Schwender pro Jahr rund 30000 Liter Heizöl einsparen. Seit letztem Monat sind die Anlagen in Betrieb und es konnten bereits 1700 Kilowattstunden an Energie eingespart werden. Nebeneffekt ist, dass die Umwelt entlastet wird, denn es wird damit auch der CO2-Ausstoß pro Jahr um 80600 Kilogramm reduziert. Laut Bürgermeister Georg Lang ist die neue Technik „hocheffizient“. Es wird nicht nur enorm an Heizöl und somit an Kosten eingespart, „sondern wir leisten auch einen kleinen Beitrag zur Rettung des Weltklimas“, so Lang. Er dankte allen Beteiligten, darunter auch dem planenden Ingenieur Hannfried Sebrantke und dem Gößweinsteiner Heizungs- und Sanitärbaumeister Andreas Heckel für die ausgesprochen gute Zusammenarbeit. Lang ging davon aus, dass sich die neue Wärmerückgewinnungsanlage in spätestens fünf Jahren amortisiert hat. Fest steht aber auch, dass das Hallenbadgebäude komplett saniert und gedämmt werden müsste damit noch weit weniger Energie verloren geht als bisher. Laut Sebrantke würde die energetische Sanierung über eine Millionen Euro kosten. Für Schwender ist die nun in Betreib genommene Anlage auch ein Vorzeigeprojekt für Hallenbäder die 15 bis 20 Jahre alt und älter sind.<br /><strong><br />Info: </strong>Geöffnet für die Allgemeinheit hat das Familienbad Gößweinstein jeweils Donnerstag und Freitag von 14 bis 21 Uhr und Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr. Freitag, Samstag und Sonntag ist Warmbadetag mit einer Wassertemperatur von 31 bis 32 Grad. Montag, Dienstag und Mittwoch führt Badpächter Thomas Seibold sein spezielles Kursprogramm durch.</p>]]></description>
			<author>Thomas Weichert / LW</author>
			<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 10:31:00 +0100</pubDate>
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			<title>O2 in Waischenfeld</title>
			<link>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/wirtschaft/unternehmen/artikelansicht/wirtschaft-unternehmen-aufbau-o2-sendemast-in-waischenfeld-fraenkische-schweiz/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/tw_Mast_Waischenfeld_04_2009_3cd4e67558.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><strong>O2 baut 40 Meter hohen Sendemasten bei Waischenfeld</strong><br /><br />Auf dem sogenannten „Greiner“ oberhalb der Burg und dem Sportplatz des SV Bavaria Waischenfeld entsteht derzeit ein 40 Meter hoher Stahlgittersendemast des Mobilfunkbetreibers O2. Die letzten Verkablungsarbeiten führt noch diese Woche die Spezialfirma IMO aus Leipzig durch, bevor der Mast in Betrieb gehen wird. Wie das Planungsbüro Gül aus Hetzles gestern informierte, sind auf dem Sendemasten sowohl Sektorenantennen für die Direktversorgung des Handy-Empfangs von Waischenfeld und der umliegenden Ortschaften installiert als auch eine Richtfunkstation die die weiteren Richtfunkmasten von O2 in Obernsees, Hummelgau, Pottenstein, Muggendorf und Hollfeld miteinander verbinden wird. Der Stadtrat von Waischenfeld hatte der Errichtung des Sendemastes auf dem städtische Grundstück zugestimmt, die letztendliche Baugenehmigung erteilte dann das Landratsamt Bayreuth. O2 will sein Netz nun auch in den ländlichen Gegenden ausbauen.</p>]]></description>
			<author>Thomas Weichert / LW</author>
			<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 11:10:00 +0200</pubDate>
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			<guid>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/wirtschaft/verbaende/artikelansicht/wirtschaft-unternehmen-versammlung-tourismus-in-egloffstein-trubachtal-fraenkische-schweiz/</guid>
			<title>Tourismus Egloffstein</title>
			<link>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/wirtschaft/verbaende/artikelansicht/wirtschaft-unternehmen-versammlung-tourismus-in-egloffstein-trubachtal-fraenkische-schweiz/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/Egloffstein_Winter_2009_1_81c62dbdbc.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><strong>Tourismus in Egloffstein auf gutem Weg</strong><br /><br />Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Fremdenverkehrsverein Egloffstein u.U.e.V. am 24.03.09 wurden die Übernachtungszahlen des Jahres 2008 bekannt gegeben. Vorstand Michael Wirth konnte eine Steigerung der Gästeankünfte um rund 10 % und der Übernachtungen um 8,2 % auf 36.784 Übernachtungen vermelden. Auch der Tagestourismus mit den herausragenden Ausflugszielen Wildpark Hunsdhaupten, Freibad und Burg&nbsp; Egloffstein sowie der Osterbrunnen Bieberbach entwickle sich erfreulich. Dadurch konnte die Tourismusbranche wieder einen beachtliche Beitrag zur Kaufkraft der Bevölkerung beitragen. <br /><br />Der Geschäftsführer des Fremdenverkehrsvereins (gleichzeitig Vorstand des örtlichen Fränkisch-Schweiz Vereins) Christian Meier wies auf die wichtigste Freizeitaktivität in der Fränkischen Schweiz, das Wandern, hin. Mit den Nachbargemeinden Obertrubach und Pretzfeld wird zur Zeit das sogenannte „Wanderparadies Trubachtal“ erstellt. <br /><br />Vorstand Wirth bedankte sich bei den zahlreichen Helfern ohne die die Vielzahl der Aktionen des letzten Jahres nicht möglich gewesen wären. Im Juni richtete der Verein anlässlich der Eröffnung des Egloffsteiner Kulturweges ein großes Fest aus, bei dem der ganze Ort auf den Beinen war. <br />Ein neuer Ortsplan mit Wanderkarte wurde erstellt, Hinweisschilder zu touristischen Zielen an den innerörtlichen Straßenkreuzungen angebracht, eine „Kinderkulturrally“ veranstaltet uvm. Kulturelles Highlight ist die jährliche Aufführung&nbsp; des Theatersommer Fränkische Schweiz im Burghof. Die Hauptaufgabe des Vereins ist der Betrieb der örtlichen Tourist Info im Auftrag der Gemeinde, hier leistet Frau Lilo Meier vorbildliche Arbeit. <br /><br />In seinem Kurzreferat ging der Gastredner Herr Dipl. Geograf Thomas Bernard, Leiter der Touristinfo Pottenstein, auf die Frage ein „was der willkommene Gast erwartet“.&nbsp; Als großen Fortschritt für Egloffstein nannte er die neue Anbindung des Ortes an den Öffentlichen Nahverkehr im 2 Stunden Takt mit den VGN Linien „Wildpark-Express“ und „Trubachtal-Express“ an Wochenenden von Mai bis Oktober.<br /><br />Bürgermeister Stefan Förtsch lobte die gute Zusammenarbeit mit dem Verein und stellte den neuen Flyer des Freibades Egloffstein vor. Eine Arbeitsgruppe aus Gemeinderat und Fremdenverkehrsverein hat den Flyer mit dem Ziel erstellt im Großraum Nürnberg-Forchheim mehr Tagesgäste von den Vorzügen des traumhaft gepflegten beheizten Freibad zu überzeugen. <br /><br />Geschäftsführer Meier gab einen kurzen Sachstandsbericht zur Anpachtung des Fischwassers an der Trubach in Höhe Schweintal. Dort möchte der Verein in Zukunft Tageskarten für Fischer ausgeben, und dadurch neue Gäste gewinnen. <br /><br />Eine Satzungsänderung&nbsp; wurde auf Antrag der Vorstandschaft bezüglich der Bezeichnung „Fremdenverkehrsverein“ eingebracht. Um den modernen dynamischen Verein auch im Vereinsnamen gerecht zu werden, verabschiedete die Mitgliederversammlung die Änderung in „Tourismusverein Egloffstein und Umgebung e.V.“<br /><br />Michael Wirth</p><br /><p>Weitere Artikel zu diesem Thema:</p><p class="bodytext"><a href="http://bad-kissingen.bayern-online.de/magazin/wirtschaft/verbaende/artikelansicht/mehr-gaeste-in-bad-kissingen/" target="_top" >Mehr Gäste in Bad Kissingen</a></p>]]></description>
			<author>Michael Wirth / LW</author>
			<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 11:10:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schmiedbergturm Betzenstein</title>
			<link>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/wirtschaft/handwerk/artikelansicht/wirtschaft-handwerk-sehenswuerdigkeit-schmiedbergturm-betzenstein-fraenkische-schweiz/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/cv_schmiedbergturm_betzenstein_vollendung_7a95ce6779.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br />Die Leidensgeschichte Schmidbergturm in Betzenstein scheint ihrem Ende zuzugehen, denn nach planmäßiger Montage des rund zwölf Meter hohen Grundgerüsts, sollte der Innenausbau beginnen, allerdings schon Anfang des Sommers. Erst jetzt wurden die Brustgeländer (oben auf unserem Bild) um die Aussichtskanzel montiert und die Geschwander Firma schweißt derzeit die Treppen zusammen. <br /><br />Aussichtsturm ist derzeit ein Thema, das in Betzenstein nur hinter vorgehaltener Hand diskutiert wird, denn allzuviel ist schief gelaufen, wofür allerdings die Stadt nichts kann. Den Auftrag vergab der Stadtrat an eine Betzensteiner Firma, die wiederum ein kompetentes Subunternehmen mit den Arbeiten beauftragte. Wegen der Verzögerung gab es Differenzen, war die Stadt sauer weil sich nichts tat. <br />&nbsp;<br />Inzwischen ist nur noch die Firma aus Geschwand Partner der Stadt. War zunächst Ende Oktober als Fertigstellung gewünscht, läuft es nun auf Ende November hinaus. Ob mit der Turmfreigabe, einem Highlight am Fränkischen Gebirgsweg, alle Diskussionen zu Ende sind, ist mehr als fraglich. Immerhin stand am Turm ein Gerüst monatelang umsonst und irgendwer muss für diese Kosten aufkommen.</p>]]></description>
			<author>wentscher@bayern-online.de (Claus Volz / LW)</author>
			<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 16:13:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schilder an der A9</title>
			<link>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/wirtschaft/unternehmen/artikelansicht/wirtschaft-unternehmen-hinweisschilder-an-a9-wallfahrtsmuseum-goessweinstein-fraenkische-schweiz/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/tw_Tourismusschild_Wallfahrtsmuseum_cf3fd19ea0.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><strong>Schilder an der A9 weisen auf Basilika und Wallfahrtsmuseum Gößweinstein hin</strong></p>
<p class="bodytext">Seit Mitte dieser Woche weisen große touristische Hinweisschilder an der Autobahn A9 auf Gößweinstein mit Basilika und dem neuen Wallfahrtsmuseum hin. Gestern begutachteten eines dieser zwei mal drei Meter großen Schilder vor der Autobahnausfahrt Trockau in Fahrtrichtung Nürnberg Bürgermeister Georg Lang und Reinhard Brendel in seiner Eigenschaft als 2. Vorsitzender des Trägervereins Wallfahrtsmuseum Gößweinstein.Das zweite und identische Schild steht inzwischen vor der Autobahnausfahrt Pegnitz/Fränkische Schweiz in Fahrtrichtung Berlin. Wie Brendel erklärte, freue er sich sehr über diese gelungene Werbung für das in Bayern einzigartige Gößweinsteiner Wallfahrtsmuseum an einer der meistbefahrenen Bundesautobahnen. Entworfen hatte die Schilder der Forchheimer Designer Rainer Schütz. Inklusive der künftigen Wartung haben die Schilder dem Markt Gößweinstein rund 11000 Euro gekostet. Bürgermeister Georg Lang hob das gute Einvernehmen mit der Autobahndirektion Nordbayern hervor. Wie Lang erklärte, können auch bald weiße Hinweisschilder auf dem Weg von den Autobahnausfahrten in Richtung Gößweinstein aufgestellt werden.</p>]]></description>
			<author>TWeichert@t-online.de (Thomas Weichert)</author>
			<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 13:38:00 +0200</pubDate>
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