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		<title>Handwerk in der Fränkischen Schweiz</title>
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			<title>Kulturscheune Obernsees</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/fs_baufortschritt_therme_obernsees_2011_a6edd683f1.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br />Die Bauarbeiten für das Millionen-Projekt &quot;Kulturscheune Obernsees&quot; laufen auf vollen Touren. Seit dem Spatenstich am 1. Juni 2011 hat sich im und rund um das Gebäude der ehemaligen Gaststätte Knarr/Röthel eine Menge getan. Bei einer Besprechung mit allen am Bau Verantwortlichen zog Bürgermeister eine positive Bilanz des Erreichten. Wir sind im Soll, so der Bürgermeister, der mit einer Fertigstellung im letzten Quartal 2012 rechnet. Das Wetter jedenfalls, so Birner spielte zum Glück mit. Für Jedermann sichtbar ist vor allem der Rohbau der kleinen Sporthalle zwischen der Gaststätte und der derzeit eingehüllten denkmalgeschützten Scheune, in der unter anderen eine Bühne in Verbindung mit der Sporthalle integriert wird. In den nächsten Tagen wird durch die Zimmerei Kögel unter Regie von Polier Uwe Lück das Trapezblech auf die mit einer dreiprozentigen Neigung ausgerichteten Hallendaches aufgebracht, damit dieses winterfest ist. Erste angegangene Maßnahme war unter der Regie der Hummeltaler Baufirma Stiefler die ehemalige Gaststätte, die komplett entkernt wurde und die im Inneren derzeit einen Blick vom Erdgeschoß bis zum Dachgebälk ermöglicht. Zwischenzeitlich gehörte zur großen Sanierungsmaßnahme der Aushub des Bodens bis zu einer Tiefe von einem Meter, zu der auch Stand- und Grundsicherungsarbeiten und der Einbau von Fundamenten gehörte. Geplant ist durch horizontale Mauersägearbeiten die komplette Außenwand zu trennen und Edelstahlplatten zur Vorbeugung gegen Feuchtigkeit einzubauen. Mit der Einbringung der Bodenplatte wird noch vor Weihnachten gerechnet. Zugleich begann die Sanierung des Deckenbelages durch die Firma Kögel. Seit Ende September betreibt mit Volldampf, so Birner, das zuständige Bauunternehmen Pöhner E. GmbH aus Bayreuth unter Regie von Bauleiter Stefan Bayer und Polier Manfred Hacker, den Bau der kleinen Sporthalle. Die Wände der Halle sind aus Stahlbeton hergestellt. Speziell für die Absicherung der Öffnung der Halle zum Festplatz in einer Breite von zwölf und einer Höhe von vier Meter bedurfte es für diese Fensterfront einer Meisterleistung. Erheblichen Aufwand erfordert die Sanierung der denkmalgeschützten Scheune, die unterfangen werden musste, da Sandsteine zu entfernen waren und zudem ein Bodenaushub von einem Meter vorgenommen werden musste.</p>]]></description>
			<author>Dieter Jenß / LP</author>
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 19:46:00 +0100</pubDate>
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			<title>Staatsehrenpreis</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/fs_auszeichnung_brandes_goesswein_2011_0769ad97fe.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>Staatsehrenpreis für das bayerische Bäckerhandwerk: Höhepunkt eines guten Jahres für das Bäckerhandwerk</b><br />&nbsp;<br />Zwanzig Bäckereien aus dem gesamten Freistaat, darunter die <b>Bäckerei Brandes - 4-Täler-Beck in Gößweinstein,</b> sind am 15. Dezember 2011 mit dem Staatsehrenpreis für das bayerische Bäckerhandwerk ausgezeichnet worden.<br /><br /> Der Bayerische Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Helmut Brunner, MdL übereichte die Preise persönlich und betonte in seiner Festrede: „Der Staatsehrenpreis krönt die langjährige erfolgreiche handwerkliche Qualitätsarbeit der ausgezeichneten Betriebe. Er soll den besonderen Wert ihrer Leistung und Produkte im Bewusstsein der Verbraucher und der Öffentlichkeit verankern.“ Landesinnungsmeister Heinrich Traublinger, MdL a. D. verwies darauf, dass die feierliche Preisverleihung ein Jahr beschließt, in dem das bayerische Bäckerhandwerk gute wirtschaftliche Zahlen vorlegen kann: „Bei in etwa gleich bleibender Beschäftigung wird der Umsatz des bayerischen Bäckerhandwerks 2011 in einem Volumen steigen, das merkbar über der Inflationsrate liegt“. Den Kernfaktor für Erfolg des Bäckerhandwerks im hart umkämpften Backwarenmarkt stellt dabei laut Traublinger die „hohe Produktqualität“ dar.<br /><br />Im repräsentativen Vierschimmelsaal der Münchner Residenz legte Staatsminister Brunner einen Schwerpunkt seiner Rede auf die regionalen Erzeugung und Vermarktung von Agrarprodukten und Lebensmitteln. Er appellierte an die anwesenden Betriebe, „wo immer das möglich ist, bayerische Rohstoffe zu verwenden, um dem Wunsch der Verbraucher nach durchgängig regional erzeugten und qualitativ hochwertigen Lebensmitteln zu erfüllen.“ Der Minister zeigte sich überzeugt, dass das Thema Regionalität weiter an Bedeutung gewinnen werde und nannte die Betriebe des Bäckerhandwerks die „glaubwürdigsten Botschafter“ für regionale Produkte. Die über 160 Gäste dankten es ihm mit lebhaftem Applaus. <br /><br />Landesinnungsmeister Traublinger nutzte den traditionellen Jahresabschluss, zu dem sich die Verleihung der Staatsehrenpreise mittlerweile im bayerischen Bäckerhandwerk entwickelt hat, um kurz auf das zu Ende gehende Jahr 2011 zurückzublicken. „Wenn nichts Außergewöhnliches mehr dazwischen kommt, wird das bayerische Bäckerhandwerk in diesem Jahr zum ersten Mal einen Jahresumsatz von mehr als 2,4 Mrd. € erzielen“, bilanzierte der Landesinnungsmeister und zeigt sich optimistisch, dass das Bäckerhandwerk auch im kommenden Jahr diesen Aufwärtstrend fortsetzen könne. Die zentrale Voraussetzung dafür sei allerdings das, wofür der Staatsehrenpreis sinnbildlich stehe – „kontinuierlich hohe Produktqualität im Kernsortiment Brot.“ Brot ist das zentrale Produkt, mit dem der Handwerksbäcker identifiziert wird, aber es ist noch viel mehr als das. „Brot ist ein Stück Kultur“, betonte Traublinger und nannte vor allem drei Initiativen, in denen sich der Landes-Innungsverband engagiert, um diese Botschaft den Verbrauchern näher zu bringen: Die Mitwirkung im Verein „Kulinarisches Erbe Bayern“, die Zusammenarbeit mit der neu gegründeten Marketingagentur für Agrarprodukte und Lebensmittel des Freistaates Bayern und die Unterstützung der Bemühungen, die deutsche Brotvielfalt als immaterielles Weltkulturerbe anerkennen zu lassen.<br /><br />Den Höhepunkt der Preisverleihung bildete die Überreichung der Medaillen und Ehrenurkunden an die zwanzig Betriebsinhaber, die Brunner und Traublinger gemeinsam vornahmen. Im Anschluss an die Preisverleihung konnten sich alle Gäste im angrenzenden Kaisersaal an einem Brotbuffet mit Spezialitäten der ausgezeichneten Betriebe einen eigenen Eindruck vom Qualitätsniveau der Preisträger verschaffen. Für die musikalische Begleitung sorgte das Blechbläserensemble „Die vier Hinterberger Musikanten“.</p>]]></description>
			<author>B° / LP</author>
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 12:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Bundesehrenpreis 2011</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/simon_und_norbert_winkelman_5b8ed9b42c.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>Norbert Winkelmann ist Deutschlands bester Brenner<br /><br />Der Bundesehrenpreis in Gold 2011 geht nach Hallerndorf</b><br /><br />(Berlin/Hallerndorf, 20.10.2011.) &quot;Das ist wirklich ein Traum&quot;, lächelte Norbert Winkelmann, als er den Goldenen Bundesehrenpreis der DLG zum ersten Mal in Händen hielt, &quot;ich habe mir immer vorgestellt, mal ganz oben zu stehen, und nun ist es soweit.&quot; So ganz fassen konnte es der 47jährige Hallerndorfer zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Mit Ehefrau Luitgard und seinem jüngsten Sohn Simon war er der Einladung zur DLG-Preisverleihung in den altehrwürdigen Meistersaal nach Berlin gefolgt, wo in einem Festakt am 20. Oktober die besten Brenner der Bundesrepublik geehrt wurden. Um kurz nach zwölf Uhr war es soweit: Nach Silber im letzten Jahr ging nun Gold an die kleine Brennerei des Brauhauses am Kreuzberg, die sich nun stolz die beste Brennerei des Landes nennen darf.<br /><br />&quot;Am Anfang haben sie mich alle nur belächelt&quot;, erzählt Winkelmann seine Geschichte, &quot;Schnaps brennen war früher für viele lediglich die Verwertung von Restprodukten, die man nicht anderweitig verkaufen wollte oder konnte. Ich habe seit meinem ersten Brennvorgang 1997 immer nur die besten Zutaten und auch nur den hochwertigsten Alkohol des Brennvorganges verwendet. Aber nur so kann man richtig gute Edelbrände herstellen.&quot; Recht hat er, das wissen auch seine ehemaligen Kritiker, spätestens seit sie einen Schluck von den Köstlichkeiten wie beispielsweise den in der Einzelwertung ebenfalls Gold-prämierten Waldhimbeer- oder Bananenbrand verkostet haben. Doch für den Metzger, Koch, Hotelbetriebswirt, Biersommelier und Brenner gilt vor allem eines: &quot;Ich suche immer wieder nach neuen Herausforderungen. Früchte, die ich noch gar nicht kenne, oder von denen ich zumindest noch keinen Brand gesehen habe, landen bei mir im Maischebottich. Ich bin dann immer sehr gespannt auf das Ergebnis, schließlich ist es immer wieder ein Stück Neuland.&quot; Das hat er zum Beispiel mit seinem nagelneuen und ebenfalls sofort Gold-prämierten Brand des gemeinen Schneeballs bewiesen. Über 100 Edelbrände finden Kenner im Brauhaus am Kreuzberg – und nur dort, denn Winkelmann brennt nur geringe Mengen, die er dann vor allem seinen vielen Stammgästen einschenkt. &quot;Eine Erlanger Gruppe kommt etwa alle vier Wochen zu uns auf den Kreuzberg und möchte dann immer die neuesten Brände probieren. Es macht mich richtig stolz, dass ich sie in all den Jahren immer wieder verblüffen konnte. Die haben mir auch kräftig die Daumen für die Preisverleihung gedrückt.&quot; Stolz sind natürlich auch Sohn Simon und Ehefrau Luitgard, die – selbst Braumeisterin – gemeinsam mit ihrem Mann den Familienbetrieb am Laufen hält. &quot;Brauhaus, Brennerei, Bierkeller, vier Kinder – da warten jeden Tag mehrere Vollzeitjobs auf uns beide, doch irgendwie haben wir es immer gemeistert&quot;, erzählt die 44jährige, &quot;in der Regel kriegen wir zwischendurch auch mal eine Mütze Schlaf ab und können immer die Wünsche unserer Gäste erfüllen. Ich finde es toll, dass mein Mann es trotz der Arbeit in der Küche und am Braukessel auch noch seine Brennerei so spitzenmäßig im Griff hat, das ist eine Riesenehre für uns und unser kleines Brauhaus.&quot; Der fünfjährige Simon hingegen sieht es ganz pragmatisch und testet erst einmal den etwa 15 Zentimeter durchmessenden Bundesehrenpreis auf seine Echtheit…<br /><br />Weitere Infos: www.brauhaus-am-kreuzberg.de&nbsp; Tel.: 09545-4736</p><br /><p>Weitere Artikel zu diesem Thema:</p><p class="bodytext"><a href="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/artikelansicht/bundesehrenpreis/" >Bundesehrenpreis</a></p>]]></description>
			<author>GuideMedia / MJ</author>
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 19:14:00 +0200</pubDate>
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			<guid>http://nuernberg.bayern-online.de/magazin/wirtschaft/unternehmen/artikelansicht/wirtschaft-unternehmen-schaulaufen-der-originale-nuernberg-metropolregion-nuernberg-2011/</guid>
			<title>Schaulaufen ORIGINALE</title>
			<link>http://nuernberg.bayern-online.de/magazin/wirtschaft/unternehmen/artikelansicht/wirtschaft-unternehmen-schaulaufen-der-originale-nuernberg-metropolregion-nuernberg-2011/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/Bild_1_02_a1c41e3711.jpg" width="300" height="213" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>Enthüllung der kulinarischen Landkarte im Historischen Rathaussaal – UNSERE ORIGINALE präsentieren sich beim Tag der offenen Tür der Stadt Nürnberg – Spezialitätenwettbewerb ist Leitthema der Consumenta</b><br /><br />UNSERE ORIGINALE übten sich beim Tag der offenen Tür der Stadt Nürnberg im Schaulaufen. Auftakt war die Enthüllung der kulinarischen Landkarte als das neue Koordinatensystem der Metropolregion. Im Anschluss nahmen die Gewinner des 1. Spezialitätenwettbewerbs der Metropolregion im Historischen Rathaussaal aus <br />der Hand der Jury ihre Urkunden entgegen. Die zahlreichen Gäste genossen die geballte Präsenz UNSERER ORIGINALE, die es an den rund 70 Ständen der Ausgezeichneten auch zum Probieren gab. Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, selbst ein großer Anhänger regionaler Feinschmeckereien betonte: „Der Weg zu meinem Büro war noch nie so schön. Mit all den ORIGINALEN, die sich hier aus der gesamten Metropolregion präsentieren.“ Die Jury sah in der großen Resonanz auf den 1. Spezialitätenwettbewerb einen Beleg dafür, dass die Herkunft der Produkte immer bedeutender wird. Sind diese doch die besten Botschafter der Metropolregion. Gemeinsam mit anwesenden Ratsmitgliedern lüfteten die Jury-Mitglieder unter der launigen Moderation von Thomas Bärthlein das Geheimnis:&nbsp; Die kulinarische Landkarte der Metropolregion zeigt die 72 Gewinner, hinter denen 130 Anbieter und Anbieternetzwerke aus allen Landkreisen der Metropolregion stehen. Sie alle erfüllen nach Selbstauskunft die Leitlinien der Regionalkampagne Original Regional. Sichtbar wird die Spezialitätenvielfalt zum Beispiel beim Bier: „In der Metropolregion gibt es noch die ehemals typischen Kleinbrauer mit ihren Spezialbieren: Kellerbier, typisch für ganz Oberfranken, das berühmte Bamberger Schlenkerla Rauchbier, das Spalter Bier, gebraut aus dem in aller Welt geschätzten Aromahopfen, das Pyraser 6-Korn-Bier sowie die vielen Zoigl-Biere, die für die Oberpfalz stehen“, freut sich der Kulmbacher Landrat Klaus Peter Söllner, Sprecher des 1. Spezialitätenwettbewerbs. <br /><br />Die Produktpalette reicht von Streuobstprodukten, Säften und Seccos, Honigen, Bratwürsten in allen Varianten, über Karpfen, das Holzofenbrot, Wurstprodukte bis hin zu Weinen und Bränden. Sie alle sind auf der kulinarischen Landkarte zu finden, die es auch als praktisches Faltblatt mit Anbieteradressen gibt (siehe Anlage). Gastronomen, Landwirte und Metzger sind ebenso vertreten wie Gemeinschaftsinitiativen und Unternehmer. Beim Schaulaufen der ORIGINALE fiel es den Jury-Mitgliedern sichtlich schwer, einzelne Bewerber herauszuheben, „alle bekennen sich zu höchster Qualität und hervorragender handwerklich geprägter Verarbeitung“, erläutert der Rother Landrat Herbert Eckstein. Wichtige Auswahlkriterien waren die Verankerung des Produkts in seiner Region, handwerklicher<br />Umgang und Originalität. Eckstein würdigte das Bekenntnis der Teilnehmer.<br /><br />Neben den kulinarischen Genüssen konnten die Besucher auch die Landschaften der Metropolregion unter dem Motto „Fernweh ganz nah“ kennen lernen. „Auch der Tourismus geht durch den Magen. Bei einer Reise durch die Region will man vor allem das erleben, was vor Ort produziert wird. Der Spezialitätenwettbewerb ist daher eine deutliche Bereicherung für den Tourismus“, betonte Jury-Mitglied Dr. Daniela Hüttinger, 2. stellvertretende Vorsitzende der Congress- und Tourismuszentrale Nürnberg. <br /><br />Ihren nächsten großen Auftritt werden die kulinarische Landkarte und UNSERE ORIGINALE auf der Consumenta am Gemeinschaftsstand von Original Regional haben (26.10. bis 1.11.2011, Halle 9B). Gerd Geismann, 2. stellvertretender Ratsvorsitzender und Bürgermeister von Sulzbach-Rosenberg kündigte an: „Auf einige ORIGINALE wartet dort ein weiterer Höhepunkt: Besonders herausragende Bewerbungen werden außerdem ein Krönchen erhalten.“<br /><br />Im Historischen Rathaussaal können die Besucher UNSERE ORIGINALE auch noch am Sonntag live erleben und kosten. Wie genau man dabei hinschmecken kann, wird der Biersommelier Walter Hufnagel mit launigen Geschmacksinterpretationen verdeutlichen. Auch kleine Besucher sind willkommen: In der Kinderecke können sie mit Buntstift und Schere ihr ORIGINALE-Menü zusammenstellen. </p><br /><p>Weitere Artikel zu diesem Thema:</p><p class="bodytext"><a href="http://nuernberg.bayern-online.de/magazin/essen-trinken/artikelansicht/essen-trinken-unsere-originale-metropolregion-nuernberg-2011-gastronomie-nuernberg/" target="_top" >Unsere Originale</a></p>]]></description>
			<author>Stadt Nürnberg / LP</author>
			<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 22:15:12 +0200</pubDate>
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			<guid>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/gesundheit/ernaehrung/artikelansicht/veranstaltungen-kultur-essen-trinken-tag-der-offenen-brennereien-und-brauereien-fraenkische-schweiz/</guid>
			<title>Tag der Brennereien</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/Bilder_Presse_Siebenhaar_P1010087_2009_0f6bfd4551_d60e136b64.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>„Tag der offenen Brennereien und Brauereien“ rund ums Walberla am Sonntag, den 17. Oktober 2010 von 10.00 bis 17.00 Uhr.</b><br /><br />Sechzehn Brennereien und drei Brauereien laden am Sonntag, den 17. Oktober zu dem achten „Tag der offenen Brennereien und Brauereien“ rund ums Walberla von 10.00 bis 17.00 Uhr ein.<br /><br />Die Brennereien und Brauereien befinden sich in den Ortschaften Dietzhof (Brennerei Siebenhaar), Dobenreuth (Brennereien Lang und Wilhelm), Gosberg (Brennerei Heilmann), Kirchehrenbach (Brennerei Sponsel), Leutenbach (Brauerei Drummer), Mittelehrenbach (Brennereien Dahlmann-Schmidt, Oßmann, Willibald Schmidt, Singer und Rackelmann), Ortspitz (Brennerei Reichold), Pretzfeld (Brennerei Haas und Brauerei Nikl-Bräu), Schlaifhausen (Brennerei Kern), Thuisbrunn (Brennerei und Brauerei Elch-Bräu) und Weingarts (Brennereien Beutner und Riegel-Engelhardt).<br /><br />Die Landschaft rund ums Walberla wird durch den Obstbau, vorwiegend Kirschen und Zwetschgen, geprägt.<br /><br />Der Verbraucher wird über die Herstellung edler Destillate und Biere vor Ort informiert und kann diese verkosten. Hierzu gehören sowohl das Einmaischen, als auch das Schaubrennen in allen Brennereien und die Besichtigung der Brauerei- und Brennereieinrichtungen. Obstsortenausstellungen, Pressen von Apfelsaft, Führungen durch die Obstanlagen und Kutschfahrten runden das Angebot ab. Fränkische Spezialitäten werden in den einzelnen Betrieben angeboten.<br /><br />Der Verbraucher soll auch die Bedeutung der Kleinbrennereien für den Erhalt des landschaftsprägenden Streuobstanbaus und der Landschaftspflege erkennen.<br /><br />Ein Bus- Sonderverkehr, der auf die An- und Abfahrtszeiten von und nach Nürnberg und Bamberg abgestimmt ist, startet am Bahnhof Forchheim ab 10:40 Uhr und fährt alle Ortschaften&nbsp; im Stundentakt an.</p>]]></description>
			
			<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 22:16:17 +0200</pubDate>
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			<guid>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/wirtschaft/job-karriere/artikelansicht/wirtschaft-handwerk-job-freizeit-reisen-neuer-schaefer-waischenfeld-stefan-dorn-2010/</guid>
			<title>Neuer Schäfer Waischenfeld</title>
			<link>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/wirtschaft/job-karriere/artikelansicht/wirtschaft-handwerk-job-freizeit-reisen-neuer-schaefer-waischenfeld-stefan-dorn-2010/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/fraenk_schweiz_tw_schaefer_waischen_2010_4e2f4f045b.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>Stefan Dorn ist neuer Schäfer von Waischenfeld</b><br /><br />Der Lehrer Stefan Dorn aus Hagenbach in der Gemeinde Pretzfeld ist nun auch der neue für Waischenfeld zuständige Landkreisschäfer. Dr. Teckelmann vom Landschaftspflegeverband Fränkische Schweiz – Rotmaintal stellte Stefan Dorn, dessen etwa 200 Tiere nun auch einige Biotopflächen um Waischenfeld beweiden, bei einem Ortstermin oberhalb der Burg vor.<br />Dorn beweidet mit seiner Herde bereits Flächen im Raum Oberailsfeld, nachdem dort der bisherige Schäfer die Beweidung eingestellt hat. Da einige aus Sicht des Naturschutzes hochwertigen Flächen um Waischenfeld ebenfalls brach zu fallen drohen, da sich eine dort bisher tätige Schafhaltergemeinschaft auch aus den Naturschutzflächen zurückgezogen hat, hatte sich laut Teckelmann Stefan Dorn bereit erklärt, auch Waischenfeld mit zu übernehmen. „Da wir zunächst sehen müssen, welche und wie viele Flächen Herr Dorn übernehmen kann, wird seine Leistung zunächst aus staatlichen Mitteln der Landschaftspflege unterstützt“, so Teckelmann. Zur Beweidung mit Schafen und Ziegen sind derzeit sechs Biotopflächen rund um Waischenfeld vorgesehen, darunter solche im Umgriff der Burg und der Ofenhafen bei Zeubach. Dazu wurden diese Biotope in den vergangenen beiden Jahren durch den Landschaftspflegeverband entbuscht. Wie dringend hier eine Beweidung ist, zeigt die bereits jetzt schon nach kurzer Zeit wieder sichtbare starke Verbuschungstendenz auf diesen Flächen. Daneben pflegt Dorn auch Ausgleichs- und Ersatzflächen des Naturschutzes, die in den vergangenen Jahren durch die Stadt Waischenfeld angekauft wurden und zu deren Erhalt beziehungsweise Aufwertung die Stadt gesetzlich verpflichtet ist.</p>]]></description>
			<author>Thomas Weichert / LW</author>
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 13:05:00 +0200</pubDate>
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			<title>Kalchreuther Kirschen</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/kalchreuther_kirschen_1_06_2010_07f073ac38.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>Original regionale Kalchreuther Kirschen zum ersten Mal auf dem Nürnberger Hauptmarkt</b><br /><br />Der Sommer ist da und mit ihm die ersten erntefrischen und knackigen Kirschen!<br /><br />Die Kalchreuther Kirschbauern präsentieren ihre „original regionalen“ Produkte erstmals auf dem Nürnberger Hauptmarkt. Bei ihnen kommen die Kirschen garantiert aus der Region. Sie nutzen den neuen Marktstand „Original Regional“, an dem&nbsp; egionalinitiativen aus der Metropolregion Nürnberg ihre saisonalen Produkte anbieten können. Der Ratsvorsitzende der Metropolregion Nürnberg, Dr. Ulrich Maly, Bezirkstagspräsident Richard Bartsch und Eberhard Irlinger, Landrat des Landkreises Erlangen-Höchstadt sowie Doris Tropper, stv. Landesvorsitzende des Bundes Naturschutzes, waren bei der Eröffnung um 14:00 Uhr dabei.<br />Der Marktstand „Original Regional“, ist ein Projekt der Regionalkampagne „Original Regional - aus der Metropolregion Nürnberg“. „Dieser Marktstand ist das gemeinsame Bemühen, unsere regionalen Spezialitäten noch stärker in Szene zu setzen. Damit stärken wir die Regionalvermarktung saisonaler Produkte und fördern regionale Wirtschaftskreisläufe“, so Dr. Ulrich Maly, Ratsvorsitzender der Metropolregion Nürnberg. „Heute kommen die Kalchreuther nach Nürnberg, zur Kirschkerwa kommen die Nürnberger in unseren Landkreis“, ergänzt Eberhard Irlinger, der mit seinem Landkreis jüngstes Mitglied bei der&nbsp; egionalkampagne Original Regional ist.<br />Während der Kirschensaison bieten die Kirschbauern jeweils dienstags und samstags ihre erntefrischen Kirsch-Sorten aus Streuobstbeständen rund um Kalchreuth an (außer am Samstag, 04.07.2010 vor der „Kirschkerwa“). Darunter sind viele alte Sorten, wie „Großrote“ oder „Froschmaul“, die sich durch ihren vorzüglichen Geschmack auszeichnen. Neben den köstlichen Früchten sind auch veredelte Produkte wie Kirschlikör oder Kirschmarmelade sowie ein Kochbuch mit leckeren Rezepten rund um die rote Frucht am Marktstand erhältlich. Das Markenzeichen „Kalchreuther Kirschgarten – Natur die schmeckt“ wurde im Rahmen des so genannten „Kirschenprojektes“ entwickelt, mit dem der Bund Naturschutz den Erhalt der alten Streuobstbestände unterstützt. „Aus dem kleinen Pflänzchen, das vor sieben Jahren als vom Bayerischen Naturschutzfonds und dem Bezirk Mittelfranken gefördertes Projekt gestartet ist, ist ein kräftiger Baum geworden. Es gibt wohl kaum eine günstigere Verknüpfung von Stadt und Land! Tragen Sie die Idee, beim Einkauf auf die regionale Herkunft zu achten weiter!“, appelliert Doris Tropper, stv. Landesvorsitzende des Bundes Naturschutzes, die das Projekt mit initiiert hat. „Unser Ziel ist es, Menschen aus der Region zusammen zu bringen und Wege zu verkürzen. Das Projekt Kalchreuther Kirschgarten zeigt, dass Umweltschutz und Genuss wunderbar zusammengehen“, betont Richard Bartsch, Bezirkstagspräsident Mittelfranken.<br />Die Regionalkampagne “Original Regional“ bietet den Regionalinitiativen aus der Metropolregion Nürnberg ein Netzwerk für gemeinsame Aktivitäten. Derzeit arbeiten 20 Partnerinitiativen mit. Weiterhin steht den Partnern durch die etablierte Marke „original regional“ und die entsprechende Website des Marketingvereins der Metropolregion Nürnberg, <b>www.original-regional.info</b>, eine Werbeplattform zur Verfügung. Jeden Monat wird auf der Website ein Produkt des Monats vorgestellt. Diesen Monat sind es natürlich die Kirschen. Die Anbietergemeinschaft „Kalchreuther Kirschgärten“ werden auch <b>am 26. Juni und am 29. Juni </b>am Hauptmarkt in Nürnberg ihre Kirschen anbieten.</p><br /><p>Weitere Artikel zu diesem Thema:</p><p class="bodytext"><a href="http://nuernberg.bayern-online.de/magazin/wirtschaft/unternehmen/artikelansicht/wirtschaft-unternehmen-nuernberg-metropolregion-punktet-bundesweit-2010/" target="_top" >Nürnberg punktet </a></p><p class="bodytext"><a href="http://nuernberg.bayern-online.de/magazin/freizeit/reisen/artikelansicht/veranstaltungen-sport-natur-wanderausstellung-gruenen-schaetze-der-metropolregion-naturpark-nuernberg/" target="_top" >Wanderausstellung</a></p>]]></description>
			<author>Metropolregion Nürnberg / MJ</author>
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 21:21:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
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			<guid>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/wirtschaft/unternehmen/artikelansicht/wirtschaft-messe-unternehmen-1-regionara-forchheim-wirtschaftsmesse-forchheim-fraenkische-schweiz/</guid>
			<title>1. Regionara Forchheim</title>
			<link>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/wirtschaft/unternehmen/artikelansicht/wirtschaft-messe-unternehmen-1-regionara-forchheim-wirtschaftsmesse-forchheim-fraenkische-schweiz/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/K_K_UGh_Ausstellungen_und_mehr_Wolgang_Kikisch_M_c58b8c40ea.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><strong><br />1. Regionara in Forchheim verschoben auf den 03.-06. Juni 2010</strong><br /><br />Nach intensiven Beratungen mit Ausstellern und Verantwortlichen der Stadt Forchheim hat sich der Veranstalter der REGIONARA Forchheim vor dem Hintergrund der angespannten Wirtschaftslage und dem Wunsch der Messeteilnehmer zu einer Verschiebung der ersten REGIONARA entschlossen. <br /><br />Das Unternehmen reagiert damit auf die Wünsche ihrer Kunden und wird im kommenden Jahr erstmals vom 3. bis 6 Juni 2010 eine exzellente Verbrauchermesse auf dem Forchheimer Messegelände mit regionalen Themenhallen organisieren und die OFRA-Fußstapfen eindeutig verlassen. Damit vergrößern sich die Gestaltungsspielräume für eine professionelle und zeitgemäße Messe, um neue Akzente – beispielsweise für spezifische Altersgruppen oder maßgeschneiderte Themen aus der Fränkischen Schweiz und dem aktiven Wirtschaftsleben rund um die Fränkische Königsstadt – zu entwickeln. <br /><br />„Unsere Messen werden regelmäßig und intensiv in ihren verschiedenen konzeptionellen Details überprüft und – wenn es sein muss – neu justiert, um erfolgreich zu sein“, so die erfahrene Messeplanerin. Die Gespräche in Forchheim hätten auch ergeben, dass nicht alle mit dem geplanten Messetermin zufrieden waren, da dieser teilweise nur zögernd angenommen wurde. <br /><br />Auch das kulturelle Angebot der REGIONARA wird im nächsten Jahr von der Verschiebung profitieren, weil viele Künstler und kreative Köpfe langfristig planen. Außerdem bietet die Forchheimer Verbrauchermesse den ansässigen Musik,- Kunst- und Kulturschaffenden eine große Präsentations- und Kommunikationsfläche vor einem neugierigen Messepublikum. Interessierte können sich gern bei der Messeleitung melden.<br /><br />Forchheim wird von dem neuen Termin profitieren. „Wir entwickeln mit unseren Ausstellern klare Programme und Präsentationen, um ein effektives und effizientes Messemarketing zu erreichen“, erklärt die Veranstalterin das Konzept erfolgreichen Messemanagements für den fränkischen Standort. Interessierte Aussteller können sich jederzeit im Internet oder telefonisch informieren, wie die Vorstellung von Produkten und Dienstleistungen mit dem Marketinginstrument „Messe“ aussehen könnte. </p>]]></description>
			<author>B° / LW</author>
			<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 00:15:03 +0200</pubDate>
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			<title>Franken genießen</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/393083_R_K_by_Frank-Hollenbach_pixeliode_81aaf20073.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>Bayern 1 Mittagstour - Das fränkische Mittagsmagazin am 7. Mai in Pretzfeld mit dem Motto „Franken genießen“: Gesprächspartner und Themen rund um das Obst</b><br /><br />Die regionale Bayern 1-Sendung „Mittags in Franken“ besucht im Rahmen ihrer „Mittagstour“ am Freitag, 7. Mai Pretzfeld. Zwischen 11 und 13 Uhr dreht sich unter dem Motto „Franken genießen“ am Schlossberg neben der Kirche alles um das Obst aus Pretzfeld und der Region. Die Fränkische Schweiz ist nach Selb und Höchstadt an der Aisch die dritte von insgesamt fünf Stationen der Radiosendung.<br /><br />Um 11 Uhr begrüßen die Moderatoren Birgitt Roßhirt, Jürgen Lassauer und Stefan Straßer die Besucher an der Bühne neben der Kirche am Schlossberg. Sie stellen sich und die Bayern 1-Mittagssendung vor und wer möchte, kann einen Blick auf die Technik der Übertragungswagen werfen und zusammen mit seinem Lieblings-Moderator für ein kostenloses Erinnerungsfoto posieren. Unter dem Motto „Franken genießen“ dreht sich auf der Bühne alles um das Thema Obst. Für Stimmung und gute Laune sorgt die Band „Blue Lemon“ mit Oldies aus den 60er, 70er und 80er Jahren. Beim Wettbewerb „Welcher Saft, welcher Schnaps ist im Glas?“ können Besucher aus dem Publikum einen exklusiven „Bayern 1-Tag“ für die ganze Familie im Studio Franken gewinnen. Im Rahmen der Mittagstour in Pretzfeld werden auch Kostproben verschiedener Köstlichkeiten aus Obst und eine Führung durch die Brennerei Haas angeboten.<br /><br />Um 12 Uhr beginnt die Live-Sendung für Bayern 1, die in ganz Ober- und Mittelfranken zu hören ist. Verschiedene Interviewpartner aus Pretzfeld und Umgebung berichten Interessantes und Unterhaltsames rund um das Thema Obst: Über den Anbau in und um Pretzfeld und die Renaissance von alten fränkischen Landsorten spricht Obstbauer Hermann Mirschberger. Was man aus Obst alles machen kann, erfahren die Zuhörer von Manuel Rauch, Geschäfts-führer des Obstgroßmarktes Fränkische Schweiz und Georg Fleischmann, ehrenamtlicher Vorstand der Obstgroßmarkt Fränkische Schweiz e.G. Natürlich dürfen auch die beliebten fränkischen Schnäpse nicht fehlen: Johannes Haas, Edelbrenner in Pretzfeld, berichtet u.a. von seinem „Roten Boskop Brand, den er am 7. Mai brennt. Dass es noch zahlreiche weitere schmackhafte Formen des Obstes in Form von Marmeladen, eingemachtem und eingelegtem Obst gibt, erläutern Petra Sapre und Maria Haas, die unter dem Etikett „Diettrichstein“ seit kurzem edle Marmeladen kochen und wie früher Obst und Nüsse einlegen. Und auch touristisch kann man das Obst erleben – nämlich auf dem Kirschenweg in Pretzfeld, vorgestellt von Alt-Bürgermeister Walter Zeisler.<br /><br />Vor Ort live dabei ist auch Klaus Schamberger mit seiner Freitags-Glosse „Gschmarri zum Wochenende“ – diesmal natürlich auch rund um das Thema Obst. Am Ende der Sendung zeichnet das Bayern 1-Team die Kirschen aus der Fränkischen stellvertretend für das gesamte Obst mit dem Bayern 1-Qualitätssiegel „Fränkisches Original“ aus.<br /><br /><b>Die weiteren Stationen der „Bayern 1 – Mittagstour“ bis 21. Mai im Überblick:</b><br />14. Mai Pappenheim Altmühltaler Lamm<br />21. Mai Hallstadt Bamberger Hörnla (Kartoffeln)</p>]]></description>
			<author>B° / LW</author>
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 21:51:14 +0200</pubDate>
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			<title>Fischer Wanderpokal</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/10-Fischer_Pokal_Pegnitz_2010_ddae4db8e6.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>Fischer Wanderpokal 17.04.2010</b><br /><br />Bereits zum 17.mal wurde in der staatlichen Berufsschule Pegnitz der sog. Fischer-Wanderpokal für Köche und Servicekräfte im ersten Lehrjahr Gastronomie vergeben. Zehn Teams aus Küche und Service aus Ober- und Mittelfranken und der Oberpfalz traten unter der Schirmherrschaft von Bezirkstagspräsident Dr. Günther Denzler am letzten Samstag erneut an, um diesmal Saibling und Lachsforellen aus der Bezirkslehranstalt für Fischerei in Aufseß zuzubereiten und stilvoll zu servieren.<br />Als elftes Koch- und Serviceteam traten außer Konkurrenz dabei auch Jakub Rostejnský und Karin Stropková von der renommierten tschechischen Gastro-Berufsschule Karlsbad mit an. In zweifacher Hinsicht hat dieser Koch- und Servierwettbewerb etwas mit „Fisch“ zu tun. Vor nun genau 17 Jahren hatte Fachlehrerin Heidemarie Fischer sich diesen Wettbewerb ausgedacht der den Süßwasserfisch aus heimischen Gewässern auf die Teller der Gäste in Frankens Lokalen bringen soll. Das der Bezirk Oberfranken, der Hotel- und Gaststättenverband und die Teichgenossenschaft Oberfranken dabei gerne mitmachen, liegt auf der Hand. Denn der Wettbewerb um den Fischer-Wanderpokal ist inzwischen zu einem Koch- und Servierwettbewerb geworden der in ganz Bayern seinesgleichen sucht. Laut Denzler ist der Fischer-Wanderpokal inzwischen zu einer Marketing-Aktion für den heimischen Fisch aus oberfränkischen Gewässern aufgeblüht. Ziel sei es dadurch die Motivation der zukünftigen Gastronomen zu fördern, Fische aus oberfränkischen Gewässern kreativ zu verarbeiten, einladend anzubieten und stilvoll zu servieren. Auch mit den Ideen wie „Oberfranken-Fisch krönt den Tisch“ oder der „Eröffnung der Fisch-Grillsaison“ soll der Absatz des heimischen Fisches gefördert werden. Der begehrte Fischer-Wanderpokal ging heuer an die angehende Köchin Gina Geigenmüller die in der Küche des Theresienkrankenhauses Nürnberg lernt und an ihre Servicepartnerin Nicole Gebhardt vom Arvena Parkhotel Nürnberg. Gina Geigenmüller war bei der Preisverleihung den Tränen nahe, errang sie doch auch noch den ersten Preis in der Kategorie „Beste Köchin“. Den zweiten Platz belegten Markus Glofke und Ina Zapf von der Berufsschule Pegnitz und Platz drei ging an Christoph Scheibel und Franziska Ringer von der Berufsschule Amberg. Als beste Servicekraft wurde Anja Wicht von der Berufsschule Bamberg ausgezeichnet. Sie lernt im Hotel-Gasthof Wilde Rose in Bamberg. Und der Preis für die beste Dekoration ging an Karina Watke vom Hotel Schloss Schwarzenfeld bei Schwandorf. Bewertet wurde ein Zwei-Gänge-Menü aus Saibling und Lachsforelle, die Art der Zubereitung, die Anrichtweise, der Service und der zeitliche Ablauf ebenso wie die Tischdekoration und die selbst entworfenen Menükarten. Neben dem praktischen Teil musste auch eine theoretische Prüfung mit Fragen rund um den Fisch oder den dazu passenden Wein abgelegt werden. Eine beachtliche Leistung für junge Menschen die vor acht Monaten noch keine Ahnung von Kochen und Dekoration hatten.</p>]]></description>
			<author>Thomas Weichert / LW</author>
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 16:16:00 +0200</pubDate>
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