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		<title>Theater in der Fränkischen Schweiz</title>
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			<title>Theater in der Fränkischen Schweiz</title>
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			<title>Schöne Nixen knicksen</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/JanBurdinski_01_d87cd3fc30.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext">Am Sonntag, 15. Januar 2012, 19 Uhr, zeigt der Fränkische Theatersommer e.V. im Schützenhaus in Thurnau das Programm &quot;Schöne Nixen knicksen&quot;. </p>]]></description>
			<author>B°TF</author>
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 23:15:06 +0100</pubDate>
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			<title>Die Stoppuhrfamilie</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/stoppuhr_01_1e640fa3d6.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext">Die Berndorfer Kirchenmäuse spielen am Wochenende noch zweimal die Kommödie &quot;Die Stoppuhrfamilie&quot; von Ken Parker.</p>]]></description>
			<author>B°TF</author>
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Die Stoppuhrfamilie</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/stoppuhr_7238ffb533.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext">Die Berndorfer Kirchenmäuse proben schon wieder seit August unter der Regie von Gisela Sesselmann und Bibi Bialas-Müller im Bühnenbild von Heinz Sesselmann für die Saison 2011/12. Soufleuse ist wieder Susanne Kretter. Diesmal solls &quot;Die Stoppuhrfamilie&quot;, ein Luststück von Ken Parker, sein.</p>
<p class="bodytext">Robert Allen (Harald Kretter) organisiert den Alltag seiner Frau Kitty (Ingrid Erhardt) und der Tochter Betsy-Ann (Katja Rabold) sowie dem Sohn Chester (Johannes Rabold) und dem Hausmädchen Myrtle (Monika Kretter) minutengenau nach einem Plan, der im Wohnzimmer hängt. Die Vorführung des generalstabsmäßigen Ablaufs von Aufstehen, Waschen und Frühstücken mit Stoppuhr und Trillerpfeife erzeugt bei der anwesenden Reporterin Ms. Kirk (Katja deRidder) vom Magazin &quot;Der Platz der Frau im Haus&quot; ein verwundertes Kopfschütteln. Dass Chester mit 17 lieber Schmetterlinge sammelt als nach Mädchen zu schauen und dass die 15 jährige Betsy-Ann einmal ein konstruktives vernünftiges Leben führen will, erstaunt da nicht mehr wirklich. Alles durchorganisiert und rational bei den Allens.</p>]]></description>
			<author>B°TF</author>
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 22:15:00 +0100</pubDate>
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			<title>Duo Paier &amp; Valcic</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/paier_u_valcic_burg_rabenst_1b26655802.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><b><br />Das internationale Duo Paier &amp; Valcic auf Burg Rabenstein<br />Eine gelungene Mischung aus Klassik und jazzig-weltvolksmusikalischem Klanggut</b><br /><br />Am Sonntag, den <b>30. Oktober 2011, um 18:00 Uhr</b> gastiert das internationale Duo Paier &amp; Valcic&nbsp; im Renaissance-Saal der Burg Rabenstein und präsentiert die einzigartige Instrumentenkombination Akkordeon/Bandoneon und Cello. Der Österreicher und die Kroatin entführen in argentinische Tango-Bars, ans Pariser Seine-Ufer und in den Südosten Europas.<br /><br />Wenn Klaus Paier und Asja Valcic ihre Instrumente erklingen lassen, lohnt es sich, die Ohren zu spitzen. Denn solch ein Duo gibt es so schnell nicht wieder, sowohl in dieser Kombination als auch von dieser Güte.<br /><br />Zu Ersterem: Cello und Akkordeon/Bandoneon, da treffen zwei Welten aufeinander, hohe Klassik und jazzig-weltvolksmusikalisch angehauchtes Klanggut, verpackt in zwei ausdrucksstarke Solo-Instrumente. Insgesamt also ein schwierig scheinendes, aber lohnendes Unterfangen, das eben auch – hier sind wir beim zweiten Punkt – Musiker allererster Güte erfordert. Und solche sind Asja Valcic und Klaus Paier zweifelsohne. Der Österreicher und die Kroatin sind arrivierte Musiker mit internationalen Karrieren, beide haben mit den Großen der Welt musiziert, beiden gelüstet gelegentlich nach den etwas freieren Formaten.<br /><br />Klaus Paier und Asja Valcic entführen in musikalischer Zweisamkeit &quot;À Deux&quot; auf einer Gedankenreise an die schönsten Orte der Akkordeon- und Bandoneonklänge, hinein in die Tango-Bar, am Seine-Ufer entlang und auf die Tanzböden des europäischen Südostens. Ein Kammermusikabend im edlen Ambiente der Burg Rabenstein, der Besonderes erwarten lässt.<br /><br />Eintritt Erw. 18,- €, Schüler/Stud. 14,- €. Karten an allen CTS-Vorverkaufsstellen, online oder unter Tel. 09202/9700440. Weitere Inf. unter www.burg-rabenstein.de.<br /><br /><b>im Renaissance-Saal der Burg Rabenstein<br /><br />Sonntag, 30. Oktober 2011 18:00 Uhr <br /><br />Kartenreservierung unter 09202 / 97 00 44 0<br /><br />Eintritt: Erwachsene 18,00 €, Schüler u. Studenten 14,00 €</b></p>]]></description>
			<author>Burg Rabenstein / MJ</author>
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 22:15:07 +0200</pubDate>
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			<title>Otto-Reutter-Abend</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/Otto_Reutter_Abend_70d1a6dfe6.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext">Otto Reutter (1870-1932) gilt auch heute noch als einer der unvergessenen ganz Großen des Varietés und des Kabaretts. <b>&quot;Der kleine Dicke&quot;, wie man ihn liebevoll nannte, hat das Chanson bzw. Couplet zu einer Form der humorvoll-kritischen Tages- und Zeitbetrachtung gemacht.</b> Im stets vergnüglichen Tonfall werden menschliche Torheiten und Misslichkeiten geschildert, die das Publikum – damals wie heute – ergötzen und amüsieren.</p>]]></description>
			<author>B°TF</author>
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 22:15:07 +0200</pubDate>
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			<guid>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/wirtschaft/unternehmen/artikelansicht/veranstaltungen-freizeit-kultur-bundesehrenpreis-2011-in-gold-brauhaus-am-kreuzberg/</guid>
			<title>Bundesehrenpreis 2011</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/simon_und_norbert_winkelman_5b8ed9b42c.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>Norbert Winkelmann ist Deutschlands bester Brenner<br /><br />Der Bundesehrenpreis in Gold 2011 geht nach Hallerndorf</b><br /><br />(Berlin/Hallerndorf, 20.10.2011.) &quot;Das ist wirklich ein Traum&quot;, lächelte Norbert Winkelmann, als er den Goldenen Bundesehrenpreis der DLG zum ersten Mal in Händen hielt, &quot;ich habe mir immer vorgestellt, mal ganz oben zu stehen, und nun ist es soweit.&quot; So ganz fassen konnte es der 47jährige Hallerndorfer zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Mit Ehefrau Luitgard und seinem jüngsten Sohn Simon war er der Einladung zur DLG-Preisverleihung in den altehrwürdigen Meistersaal nach Berlin gefolgt, wo in einem Festakt am 20. Oktober die besten Brenner der Bundesrepublik geehrt wurden. Um kurz nach zwölf Uhr war es soweit: Nach Silber im letzten Jahr ging nun Gold an die kleine Brennerei des Brauhauses am Kreuzberg, die sich nun stolz die beste Brennerei des Landes nennen darf.<br /><br />&quot;Am Anfang haben sie mich alle nur belächelt&quot;, erzählt Winkelmann seine Geschichte, &quot;Schnaps brennen war früher für viele lediglich die Verwertung von Restprodukten, die man nicht anderweitig verkaufen wollte oder konnte. Ich habe seit meinem ersten Brennvorgang 1997 immer nur die besten Zutaten und auch nur den hochwertigsten Alkohol des Brennvorganges verwendet. Aber nur so kann man richtig gute Edelbrände herstellen.&quot; Recht hat er, das wissen auch seine ehemaligen Kritiker, spätestens seit sie einen Schluck von den Köstlichkeiten wie beispielsweise den in der Einzelwertung ebenfalls Gold-prämierten Waldhimbeer- oder Bananenbrand verkostet haben. Doch für den Metzger, Koch, Hotelbetriebswirt, Biersommelier und Brenner gilt vor allem eines: &quot;Ich suche immer wieder nach neuen Herausforderungen. Früchte, die ich noch gar nicht kenne, oder von denen ich zumindest noch keinen Brand gesehen habe, landen bei mir im Maischebottich. Ich bin dann immer sehr gespannt auf das Ergebnis, schließlich ist es immer wieder ein Stück Neuland.&quot; Das hat er zum Beispiel mit seinem nagelneuen und ebenfalls sofort Gold-prämierten Brand des gemeinen Schneeballs bewiesen. Über 100 Edelbrände finden Kenner im Brauhaus am Kreuzberg – und nur dort, denn Winkelmann brennt nur geringe Mengen, die er dann vor allem seinen vielen Stammgästen einschenkt. &quot;Eine Erlanger Gruppe kommt etwa alle vier Wochen zu uns auf den Kreuzberg und möchte dann immer die neuesten Brände probieren. Es macht mich richtig stolz, dass ich sie in all den Jahren immer wieder verblüffen konnte. Die haben mir auch kräftig die Daumen für die Preisverleihung gedrückt.&quot; Stolz sind natürlich auch Sohn Simon und Ehefrau Luitgard, die – selbst Braumeisterin – gemeinsam mit ihrem Mann den Familienbetrieb am Laufen hält. &quot;Brauhaus, Brennerei, Bierkeller, vier Kinder – da warten jeden Tag mehrere Vollzeitjobs auf uns beide, doch irgendwie haben wir es immer gemeistert&quot;, erzählt die 44jährige, &quot;in der Regel kriegen wir zwischendurch auch mal eine Mütze Schlaf ab und können immer die Wünsche unserer Gäste erfüllen. Ich finde es toll, dass mein Mann es trotz der Arbeit in der Küche und am Braukessel auch noch seine Brennerei so spitzenmäßig im Griff hat, das ist eine Riesenehre für uns und unser kleines Brauhaus.&quot; Der fünfjährige Simon hingegen sieht es ganz pragmatisch und testet erst einmal den etwa 15 Zentimeter durchmessenden Bundesehrenpreis auf seine Echtheit…<br /><br />Weitere Infos: www.brauhaus-am-kreuzberg.de&nbsp; Tel.: 09545-4736</p><br /><p>Weitere Artikel zu diesem Thema:</p><p class="bodytext"><a href="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/artikelansicht/bundesehrenpreis/" >Bundesehrenpreis</a></p>]]></description>
			<author>GuideMedia / MJ</author>
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 19:14:00 +0200</pubDate>
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			<title>Legenden &amp; Delikatessen</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/fs_brecht_lesung_fo_2011_b1115f7eba.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>Legenden und Delikatessen – Gerd Berghofer spricht, liest und lebt Bertolt Brecht<br />Robert Lampis begleitet auf der Gitarre</b><br /><br />Veranstaltung zum „Tag der Bibliotheken“ am Montag, den <b>24.10.2011 um 20.00 Uhr in der Stadtbücherei Forchheim</b><br /><br />Zum 10jährigen Bühnenjubiläum wartet der Rezitator Gerd Berghofer mit einem besonderen Schmankerl auf. Keinen geringeren als Bertolt Brecht nimmt sich der 43jährige Franke vor und transportiert Biografie und Texte mal fröhlich, mal nachdenklich, immer unterhaltsam und authentisch und nie überzogen auf die Bühne. <br /><br />“Legenden und Delikatessen” heißt das Programm, und es sind nicht nur die Texte der Hauspostille, die zum Vortrag kommen, sondern auch Geschichten und Lieder. Ebenso wird Brechts Leben aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet: Der frühe Brecht, der Autor im Exil und Brecht nach dem Krieg. Eine spannende wie informative und durchaus unterhaltsame Zeitreise für den Zuschauer darf versprochen werden. Texte wie die Geschichten von Herrn Keuner, der Besuch bei den verbannten Dichtern, der Kälbermarsch und vieles mehr. <br /><br />Unterstützt wird Gerd Berghofer von einem langjährigen Bühnenbegleiter, mit dem er bereits mehrere Programme präsentierte: der Gitarrist Robert Lampis sorgt für die musikalische Begleitung und die nötigen Akzente, damit&nbsp; Brecht in seiner Vielseitigkeit erscheinen kann. <br /><br />Der Rezitator Gerd Berghofer wurde 1967 geboren und einem breiten Publikum durch seine vielen Einsätze bei Hörbuchproduktionen und als Synchronstimme bekannt. Er steht in einer Reihe mit einer Generation jüngerer Rezitatoren, wie beispielsweise Clemens von Ramin oder Oliver Steller, Lutz Görners Meisterschüler. Berghofers Repertoire erstreckt sich von Wilhelm Busch bis hin zu Wilhelm Hauffs „Zwerg Nase“. Und so hat sich der gebürtige Mittelfranke, der seinen Dialekt „auf Knopfdruck abschalten kann“ (Nürnberger Nachrichten) den Ruf eines sprachmächtigen Wortkünstlers erarbeitet, der auf Kleinkunstbühnen wie an Schulen und in Theatern wie in Stadtbibliotheken gleichermaßen zuhause ist. Robert Lampis studierte klassische Gitarre und ist seit vielen Jahren ein gefragter Konzertgitarrist, der auch mit modernen Klängen und Effekten zu überraschen weiß.</p>]]></description>
			<author>B° / LP</author>
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 22:15:06 +0200</pubDate>
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			<title>Stadtrundgang Forchheim</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/fs_kaiserpfalz_fo_d5d60d749d.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>Stadtrundgang: Forchheim in der Prinzregentenzeit</b><br /><b><br />Auf Spurensuche in die Vergangenheit gehen am Freitag, dem 21. Oktober 2011 um 16.00 Uhr der Kulturreferent der Stadt Forchheim, Dr. Dieter George und die Leiterin des Pfalzmuseums Forchheim, Susanne Fischer, auf dem Stadtrundgang &quot;Forchheim in der Prinzregentenzeit&quot;.<br /><br /><br /></b>Anlässlich des 100. Geburtstags des Pfalzmuseums Forchheim führt die Exkursion in die Zeit von 1886 bis 1912, benannt nach Prinzregent Luitpold von Bayern. Diese geschichtliche Phase vor dem Ersten Weltkrieg war geprägt von tief greifenden Wandlungen in Politik, Kultur, Gesellschaft. Auch Forchheim stand am Wendepunkt seiner Geschichte, vor allem in städtebaulicher Hinsicht – was bis heute stadtbildprägend ist.<br /><br />Fischer und George führen zu wichtigen Gebäuden der Zeit, erzählen deren Geschichte, ihre kunsthistorische Bedeutung und erklären historische Voraussetzungen und Zusammenhänge der Prinzregentenzeit. <b>Um Voranmeldung beim Pfalzmuseum Forchheim wird unbedingt gebeten.</b><br /><br /><b>Exkursionsleitung</b>: Dr. Dieter George und Susanne Fischer<br /><b>Zeit</b>: 21.10.2011, 16.00 Uhr <br /><b>Treffpunkt</b>: Pfalzmuseum, Haupteingang<br /><b>Mindestteilnehmerzahl</b>: 30<br /><b>Kostenbeitrag</b>: 5,00 €<br /><b>Voranmeldung</b>: Pfalzmuseum Forchheim, Kapellenstr. 16, 91301 Forchheim,<br />Tel. 09191/714-327, -384 (Verwaltung), -326 (Kasse), Fax: 09191/714-375<br /><br /><br /></p><br /><p>Weitere Artikel zu diesem Thema:</p><p class="bodytext"><a href="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/veranstaltungen/maerkte/artikelansicht/veranstaltungen-freizeit-kultur-kunsthandwerker-in-der-kaiserpfalz/" >Kunsthandwerker Kaiserpfalz</a></p>]]></description>
			<author>Pfalzmuseum Forchheim / MJ</author>
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 22:15:05 +0200</pubDate>
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			<title>Trio Lusingando</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/trio_lusingando_burg_rabens_c78f986327.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>Trio Lusingando aus Bremen präsentiert Mozart auf Burg Rabenstein. Eine gelungene Mischung aus Musik, Wort und Darstellung</b><br /><br />Am Sonntag, den 16. Oktober 2011, um 18:00 Uhr gastiert das renommierte Trio Lusingando aus Bremen im Renaissance-Saal der Burg Rabenstein und präsentiert &quot;Amadeus&quot;, ein Programm aus Musik, Wort und Darstellung rund um Wolfgang Amadeus Mozart.<br /><br />Das Trio besteht aus drei Mitgliedern des Bremer Klarinettenquartetts und spielt auf Bassetthörnern Musik von Mozart und einigen seiner Zeitgenossen. Programmschwerpunkt sind die Divertimenti für drei Bassetthörner von W. A. Mozart. Zur Unterhaltung des Adels bei höfischen Festen konzipiert, gelang Mozart in diesen Werken eine geniale Verbindung tiefer Ausdruckskraft mit einem dem ursprünglichen Anlass entsprechendem lockeren Serenadenton. Der Abend wird angereichert mit Texten von, über und zu Mozart, vorgetragen von dem in Rokokogewänder gehüllten Salieri.<br /><br />Das Bassetthorn ist gegenüber der herkömmlichen Klarinette im Umfang nach unten erweitert und eine Quarte tiefer gestimmt als diese. Zur Zeit der Wiener Klassik war das Bassetthorn bei Publikum und Komponisten außerordentlich beliebt. Insbesondere Wolfgang Amadeus Mozart rühmte seinen warmen, fast sehnsuchtsvoll zu nennenden Klang und setzte es in seinem Requiem als Synonym für Trost und inneren Frieden ein.<br /><br />Martin Kratzsch, Allan Ware &amp; Barbara Rößler-Schöwing präsentieren bei Ihrem Gastspiel auf Burg Rabenstein ein abwechslungsreiches musikalisches Programm, das durch die Texte einen theatralischen, lockeren und fröhlichen Charakter bekommt. Ein seltenes Highlight für Mozartliebhaber im Herzen der Fränkischen Schweiz!<br /><br />Burg Rabenstein, Eintritt Erw. 22,- €, Schüler/Stud. 16,- €. Karten an allen CTS-Vorverkaufsstellen, online oder unter Tel. 09202/9700440. Weitere Inf. unter www.burg-rabenstein.de.<br /><br /><b>Im Renaissance-Saal der Burg Rabenstein<br /><br />Sonntag, 16. Oktober 2011 18:00 Uhr<br /><br />Kartenreservierung unter 09202 / 97 00 44 0<br />Eintritt: Erwachsene 22,00 €, Schüler u. Studenten 16,00 €</b><br /></p>]]></description>
			<author>Burg Rabenstein / MJ</author>
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 22:15:07 +0200</pubDate>
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			<title>Tag der offenen Brauereien</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/schnapsflaschen_brauerei_20_06471706c3.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><b><br />&quot;Tag der offenen Brennereien und Brauereien&quot; rund ums Walberla am Sonntag, den 16. Oktober 2011 von 10.00 bis 17.00 Uhr.</b><br /><br /><b>Dreizehn Brennereien und drei Brauereien</b> in den Orten Dietzhof (Brennerei Siebenhaar), Dobenreuth (Brennereien Lang), Gosberg (Brennerei Heilmann), Kirchehrenbach (Brennerei Sponsel), Leutenbach (Brauerei Drummer), Mittelehrenbach (Brennereien Willibald Schmidt, Singer und Rackelmann), Ortspitz (Brennerei Reichold), Pretzfeld (Brennerei Haas und Brauerei Nikl-Bräu), Schlaifhausen (Brennerei Kern), Thuisbrunn (Brennerei und Brauerei Elch-Bräu) und Weingarts (Brennereien Beutner und Riegel-Engelhardt) laden am Sonntag, den 16. Oktober zu dem neunten &quot;Tag der offenen Brennereien und Brauereien&quot; rund ums Walberla von 10.00 bis 17.00 Uhr ein.<br /><br />Die Landschaft rund ums Walberla wird durch den Obstbau, vorwiegend Kirschen und Zwetschgen, geprägt. Das &quot;Walberla&quot;, ein Tafelberg, der eigentlich richtig &quot;Ehrenbürg&quot; heißt, ist Wahrzeichen der Fränkischen Schweiz im Städtedreieck Nürnberg-Bamberg-Bayreuth und liegt unweit von Forchheim. Die Gegend ist leicht über die Autobahn A73 –Ausfahrt Forchheim-Süd bzw. Forchheim-Nord- oder mit der Bahn zu erreichen.<br /><br />Der Verbraucher wird über die Herstellung edler Destillate und Biere vor Ort informiert und kann diese verkosten. Hierzu gehören sowohl das Einmaischen, als auch das Schaubrennen in allen Brennereien und die Besichtigung der Brauerei- und Brennereieinrichtungen. Obstsortenausstellungen, Pressen von Apfelsaft, Führungen durch die Obstanlagen und Kutschfahrten runden das Angebot ab. Fränkische Spezialitäten werden in den einzelnen Betrieben angeboten.<br /><br />Der Verbraucher soll auch die Bedeutung der Kleinbrennereien für den Erhalt des landschaftsprägenden Streuobstanbaus und der Landschaftspflege erkennen.<br /><br />Ein <b>Bus- Sonderverkehr</b>, der auf die An- und Abfahrtszeiten von und nach Nürnberg und Bamberg abgestimmt ist, startet am Bahnhof Forchheim ab 10:40 Uhr und fährt alle Ortschaften im <b>Stundentakt</b> an.</p>]]></description>
			<author>Dahlmann-Schmidt / MJ</author>
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 22:15:05 +0200</pubDate>
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