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		<title>Verbände in der Fränkischen Schweiz</title>
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			<title>Europäischer Tag der 112</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/fs_erste_hilfe_tag_pegnitz_malteser_pegnitz_2012_f255ca197a.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>Malteser rufen dazu auf, Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmäßig aufzufrischen - Europäischer Tag der 112 am 11.2.</b><br /><br />Zum Europäischen Tag der Notrufnummer 112 am 11.2. starten die Malteser eine Erste-Hilfe-Initiative und laden Jung und Alt zu einem Erste-Hilfe-Kurs ein. <br />„Leben zu retten beginnt damit, im Notfall den Rettungsdienst zu rufen“, sagt Anja Redel, Leiterin der Ausbildung bei den Maltesern in Pegnitz. Leider erlebt sie, dass viele Pegnitzer nicht einmal die Notrufnummer 112 kennen, geschweige denn wissen, welche Informationen die Retter benötigen, um schnell helfen zu können. „Wenn wir in unseren Erste-Hilfe-Kursen danach fragen, herrscht oftmals Schweigen“, sagt sie.&nbsp; <br /><br />„Die meisten Menschen sehen den Erste-Hilfe-Kurs als lästige Pflicht auf dem Weg zum Führerschein“, berichtet Anja Redel und ergänzt: „Dabei gilt auch hier: Übung macht den Meister. Deshalb raten wir, die eigenen Kenntnisse alle zwei Jahre aufzufrischen.“ <br />Als absolutes Muss betrachtet es Redel, die Notrufnummer 112 und die fünf W-Fragen zu kennen: <br />Was ist passiert? <br />Wo ist es geschehen? <br />Wie viele Menschen sind verletzt? <br />Welche Arten von Verletzungen? <br />Warten auf Rückfragen! <br /><br />„All das können schon die Kleinsten spielerisch lernen“, weiß Redel. Für Kinder ab vier Jahren bieten die Malteser daher den Kurs „Abenteuer Helfer“ an, der sich auch für Projekttage in Kindergärten und Schulen eignet.<br /><br /><b>Der nächste Erste-Hilfe-Kurs findet statt am 21.und 28. April um 09.00 bis 16.00 Uhr in Pegnitz, Mühlweg 17 </b><br /><br />Informationen – auch zu Kursen für Gruppe und Verein oder spezielle Themen wie Kinderunfälle – bei Anja Redel von den Maltesern in Pegnitz unter der Telefonnummer 0160-90950710oder per E-Mail anja.redel@mhd.malteser.org </p>]]></description>
			<author>Malteser Pegnitz / LP</author>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:59:00 +0100</pubDate>
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			<title>Nutzung von Geobasisdaten</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/fs_geodaten_mistelgau_verwendet_01_10dea16295.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br />Die Gemeinden Mistelgau und Glashütten sind die ersten Kommunen im Landkreis Bayreuth, denen durch die Nutzung von Geobasisdaten des Vermessungsamtes Bayreuth eine bessere Grundlage für die tägliche Verwaltungsarbeit in Bezug auf aktuelle Flurkarten, Luftbildern bis Color-Infrarot-Luftbildern zur Verfügung steht. Im Rathaus in Mistelgau besiegelten Bürgermeister Georg Birner und der Leiter des Vermessungsamtes, Vermessungsdirektor Karl Gläßl, die entsprechende Vereinbarung der federführend tätigen Verwaltungsgemeinschaft Mistelgau mit der Bayreuther Behörde. Auch Bürgermeister Werner Kaniewski (Glashütten) steht voll hinter dieser Sache, so Birner ergänzend. Die bayerischen Gemeinden, denen sämtliche Geobasisdaten zum günstigen Pauschalpreis unter dem Schlagwort „Flatrate für Geodaten“ zur Verfügung gestellt werden, profitieren dabei von einer Generalvereinbarung zwischen dem Finanzministerium und dem Bayerischen Städte- und Gemeindetag. Der Pauschalpreis berechnet sich nach Gemeindefläche und Einwohnerzahl. Vermessungsdirektor Karl Gläßl, stellte fest, dass die VG Mistelgau auf dem richtigen Weg ist, da viele gemeindliche Entscheidungen einen Raumbezug haben und auch viele Anfragen von Bürgern, so zum Bodenwert, welche Auflagen hat ein Bebauungsplan bis zur Frage „wo läuft meine Grundstücksgrenze“, drehen sich um Grund und Boden. Diese können künftig mit wenigen Mausklicks beantwortet werden. Geoinformationssysteme (GIS) unterstützen dabei die Kommunen. Allerdings benötigen diese Systeme digitale Basisdaten (Karten, Luftbilder und mehr), die die Bayerische Vermessungsverwaltung zur Verfügung stellt. Die VG Mistelgau mit den beiden Kommunen sind die ersten im Landkreis die mitmachen, und darüber freute sich Georg Birner in seiner Funktion als Gemeinschaftsvorsitzender, der die Vereinbarung als absolut sinnvoll bewertet. Über die technischen Details informierten die beiden Geodatenansprechpartner des Vermessungsamtes, Stephan Scholz und Elke Nützel. Scholz stellte dabei fest, dass neben digitalen Topographischen Karten der verschiedensten Maßstäbe die bereitgestellten Color-Infrarot-Luftbildern eine bessere Differenzierung der Vegetation und versiegelten Flächen bis hin zu Leitungstrassen zulassen. Damit steht seit der Einführung der digitalen Aufnahmetechnik und den drei Farbkanälen Rot, Grün und Blau (RGB) nun auch das nahe Infrarot (NIR) zur Verfügung. Es stellt die Vegetation sehr differenziert dar und lässt Rückschlüsse auf Vegetationsarten (Baumarten, Ackerflächen), aber auch Schadensbilder im Forstbereich zu. Für die Berechnung der gesplitteten Abwassergebühr bildet sie ebenfalls eine gute Grundlage, da versiegelte Flächen besser ablesbar sind als in herkömmlichen Orthophotos. Aber nicht nur digitale Landschaftsmodelle beinhaltet das Datenpaket, sondern auch digitale Geländemodelle, also die dritte Dimension, so die Fachleute, die die Eroberfläche dreidimensional als Punktwolke darstellt. Diese Daten sind unerlässlich für Planungen vor allem im Bereich des Hochwasserschutzes. Im Bereich der dreidimensionalen Gebäudemodelle sind bereits acht Millionen Gebäude in Bayern in der Höhe erfasst.</p>]]></description>
			<author>Dieter Jenß / LP</author>
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 19:16:00 +0100</pubDate>
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			<title>Bundesehrenpreis 2011</title>
			<link>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/wirtschaft/unternehmen/artikelansicht/veranstaltungen-freizeit-kultur-bundesehrenpreis-2011-in-gold-brauhaus-am-kreuzberg/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/simon_und_norbert_winkelman_5b8ed9b42c.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><b>Norbert Winkelmann ist Deutschlands bester Brenner<br /><br />Der Bundesehrenpreis in Gold 2011 geht nach Hallerndorf</b><br /><br />(Berlin/Hallerndorf, 20.10.2011.) &quot;Das ist wirklich ein Traum&quot;, lächelte Norbert Winkelmann, als er den Goldenen Bundesehrenpreis der DLG zum ersten Mal in Händen hielt, &quot;ich habe mir immer vorgestellt, mal ganz oben zu stehen, und nun ist es soweit.&quot; So ganz fassen konnte es der 47jährige Hallerndorfer zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Mit Ehefrau Luitgard und seinem jüngsten Sohn Simon war er der Einladung zur DLG-Preisverleihung in den altehrwürdigen Meistersaal nach Berlin gefolgt, wo in einem Festakt am 20. Oktober die besten Brenner der Bundesrepublik geehrt wurden. Um kurz nach zwölf Uhr war es soweit: Nach Silber im letzten Jahr ging nun Gold an die kleine Brennerei des Brauhauses am Kreuzberg, die sich nun stolz die beste Brennerei des Landes nennen darf.<br /><br />&quot;Am Anfang haben sie mich alle nur belächelt&quot;, erzählt Winkelmann seine Geschichte, &quot;Schnaps brennen war früher für viele lediglich die Verwertung von Restprodukten, die man nicht anderweitig verkaufen wollte oder konnte. Ich habe seit meinem ersten Brennvorgang 1997 immer nur die besten Zutaten und auch nur den hochwertigsten Alkohol des Brennvorganges verwendet. Aber nur so kann man richtig gute Edelbrände herstellen.&quot; Recht hat er, das wissen auch seine ehemaligen Kritiker, spätestens seit sie einen Schluck von den Köstlichkeiten wie beispielsweise den in der Einzelwertung ebenfalls Gold-prämierten Waldhimbeer- oder Bananenbrand verkostet haben. Doch für den Metzger, Koch, Hotelbetriebswirt, Biersommelier und Brenner gilt vor allem eines: &quot;Ich suche immer wieder nach neuen Herausforderungen. Früchte, die ich noch gar nicht kenne, oder von denen ich zumindest noch keinen Brand gesehen habe, landen bei mir im Maischebottich. Ich bin dann immer sehr gespannt auf das Ergebnis, schließlich ist es immer wieder ein Stück Neuland.&quot; Das hat er zum Beispiel mit seinem nagelneuen und ebenfalls sofort Gold-prämierten Brand des gemeinen Schneeballs bewiesen. Über 100 Edelbrände finden Kenner im Brauhaus am Kreuzberg – und nur dort, denn Winkelmann brennt nur geringe Mengen, die er dann vor allem seinen vielen Stammgästen einschenkt. &quot;Eine Erlanger Gruppe kommt etwa alle vier Wochen zu uns auf den Kreuzberg und möchte dann immer die neuesten Brände probieren. Es macht mich richtig stolz, dass ich sie in all den Jahren immer wieder verblüffen konnte. Die haben mir auch kräftig die Daumen für die Preisverleihung gedrückt.&quot; Stolz sind natürlich auch Sohn Simon und Ehefrau Luitgard, die – selbst Braumeisterin – gemeinsam mit ihrem Mann den Familienbetrieb am Laufen hält. &quot;Brauhaus, Brennerei, Bierkeller, vier Kinder – da warten jeden Tag mehrere Vollzeitjobs auf uns beide, doch irgendwie haben wir es immer gemeistert&quot;, erzählt die 44jährige, &quot;in der Regel kriegen wir zwischendurch auch mal eine Mütze Schlaf ab und können immer die Wünsche unserer Gäste erfüllen. Ich finde es toll, dass mein Mann es trotz der Arbeit in der Küche und am Braukessel auch noch seine Brennerei so spitzenmäßig im Griff hat, das ist eine Riesenehre für uns und unser kleines Brauhaus.&quot; Der fünfjährige Simon hingegen sieht es ganz pragmatisch und testet erst einmal den etwa 15 Zentimeter durchmessenden Bundesehrenpreis auf seine Echtheit…<br /><br />Weitere Infos: www.brauhaus-am-kreuzberg.de&nbsp; Tel.: 09545-4736</p><br /><p>Weitere Artikel zu diesem Thema:</p><p class="bodytext"><a href="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/artikelansicht/bundesehrenpreis/" >Bundesehrenpreis</a></p>]]></description>
			<author>GuideMedia / MJ</author>
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 19:14:00 +0200</pubDate>
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			<guid>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/freizeit/vereine/artikelansicht/freizeit-verein-50-jahre-feuerwehr-hasslach-pottenstein-2010-einweihung-geraetehaus-pottenstein/</guid>
			<title>50 Jahre Feuerwehr Haßlach</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/fraenk_schweiz_50_jahre_feuerwehr_hasslach_tw_2010_bb3ae48165.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><b><br />50 Jahre Feuerwehr Haßlach vom 09.-11. Juli 2010 </b><br /><br />Am kommenden Wochenende feiert die Feuerwehr Haßlach unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Frühbeißer ihr 50-jähriges Gründungsfest das mit der Einweihung des neuen Gerätehauses in der Ortsmitte verbunden ist. Das Fest beginnt am Freitag, 9. Juli um 19.30 Uhr mit dem Festkommers und dauert bis zum Sonntag, 11. Juli.<br /><br />Am Freitag nach dem Festkommers sorgt der Horriodo Express für gute Laune im Festzelt am Ortsrand. Am Samstag, 11. Juli ist ab 20 Uhr Stimmungsabend mit der Gruppe Servus und am Sonntag, 11. Juli beginnt das Fest um 10 Uhr mit dem Festgottesdienst und der anschließenden Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses. Danach ist Frühschoppen mit der Trachtenkapelle Hohenmirsberg und ab 14 Uhr findet dann eine Andacht mit Fahrzeugsegnung der Pfarrei Pottenstein am Festzelt statt. <br /><br />Das neue Hasslacher Gerätehaus mit Schulungsraum kann anlässlich des 50-jährigen Gründungsfestes eingeweiht werden. Etwa 3500 Arbeitsstunden haben die freiwilligen Helfer der Feuerwehr in das nun schmucke Gerätehaus investiert, was einem Gegenwert von etwa 38000 Euro entspricht. Außerdem sind aus der eigenen Vereinskasse rund 6000 Euro in den Neubau geflossen und die Baukosten für die Stadt Pottenstein beliefen sich auf rund 58000 Euro. Die Feuerwehr Haßlach besteht heute aus über 40 aktiven Feuerwehrleuten. Kommandant ist Andreas Deinhardt aus Kleinlesau und Vorsitzender Stadtrat Joseph Ringler aus Mandlau.</p>]]></description>
			<author>Thomas Weichert / LP</author>
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 00:15:04 +0200</pubDate>
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			<title>Tourismus Egloffstein</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/Egloffstein_Winter_2009_1_81c62dbdbc.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><strong>Tourismus in Egloffstein auf gutem Weg</strong><br /><br />Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Fremdenverkehrsverein Egloffstein u.U.e.V. am 24.03.09 wurden die Übernachtungszahlen des Jahres 2008 bekannt gegeben. Vorstand Michael Wirth konnte eine Steigerung der Gästeankünfte um rund 10 % und der Übernachtungen um 8,2 % auf 36.784 Übernachtungen vermelden. Auch der Tagestourismus mit den herausragenden Ausflugszielen Wildpark Hunsdhaupten, Freibad und Burg&nbsp; Egloffstein sowie der Osterbrunnen Bieberbach entwickle sich erfreulich. Dadurch konnte die Tourismusbranche wieder einen beachtliche Beitrag zur Kaufkraft der Bevölkerung beitragen. <br /><br />Der Geschäftsführer des Fremdenverkehrsvereins (gleichzeitig Vorstand des örtlichen Fränkisch-Schweiz Vereins) Christian Meier wies auf die wichtigste Freizeitaktivität in der Fränkischen Schweiz, das Wandern, hin. Mit den Nachbargemeinden Obertrubach und Pretzfeld wird zur Zeit das sogenannte „Wanderparadies Trubachtal“ erstellt. <br /><br />Vorstand Wirth bedankte sich bei den zahlreichen Helfern ohne die die Vielzahl der Aktionen des letzten Jahres nicht möglich gewesen wären. Im Juni richtete der Verein anlässlich der Eröffnung des Egloffsteiner Kulturweges ein großes Fest aus, bei dem der ganze Ort auf den Beinen war. <br />Ein neuer Ortsplan mit Wanderkarte wurde erstellt, Hinweisschilder zu touristischen Zielen an den innerörtlichen Straßenkreuzungen angebracht, eine „Kinderkulturrally“ veranstaltet uvm. Kulturelles Highlight ist die jährliche Aufführung&nbsp; des Theatersommer Fränkische Schweiz im Burghof. Die Hauptaufgabe des Vereins ist der Betrieb der örtlichen Tourist Info im Auftrag der Gemeinde, hier leistet Frau Lilo Meier vorbildliche Arbeit. <br /><br />In seinem Kurzreferat ging der Gastredner Herr Dipl. Geograf Thomas Bernard, Leiter der Touristinfo Pottenstein, auf die Frage ein „was der willkommene Gast erwartet“.&nbsp; Als großen Fortschritt für Egloffstein nannte er die neue Anbindung des Ortes an den Öffentlichen Nahverkehr im 2 Stunden Takt mit den VGN Linien „Wildpark-Express“ und „Trubachtal-Express“ an Wochenenden von Mai bis Oktober.<br /><br />Bürgermeister Stefan Förtsch lobte die gute Zusammenarbeit mit dem Verein und stellte den neuen Flyer des Freibades Egloffstein vor. Eine Arbeitsgruppe aus Gemeinderat und Fremdenverkehrsverein hat den Flyer mit dem Ziel erstellt im Großraum Nürnberg-Forchheim mehr Tagesgäste von den Vorzügen des traumhaft gepflegten beheizten Freibad zu überzeugen. <br /><br />Geschäftsführer Meier gab einen kurzen Sachstandsbericht zur Anpachtung des Fischwassers an der Trubach in Höhe Schweintal. Dort möchte der Verein in Zukunft Tageskarten für Fischer ausgeben, und dadurch neue Gäste gewinnen. <br /><br />Eine Satzungsänderung&nbsp; wurde auf Antrag der Vorstandschaft bezüglich der Bezeichnung „Fremdenverkehrsverein“ eingebracht. Um den modernen dynamischen Verein auch im Vereinsnamen gerecht zu werden, verabschiedete die Mitgliederversammlung die Änderung in „Tourismusverein Egloffstein und Umgebung e.V.“<br /><br />Michael Wirth</p><br /><p>Weitere Artikel zu diesem Thema:</p><p class="bodytext"><a href="http://bad-kissingen.bayern-online.de/magazin/wirtschaft/verbaende/artikelansicht/mehr-gaeste-in-bad-kissingen/" target="_top" >Mehr Gäste in Bad Kissingen</a></p>]]></description>
			<author>Michael Wirth / LW</author>
			<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 11:10:00 +0100</pubDate>
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			<title>Musiker Manfred Friedrich</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/tw_Manfred_FriedrichAuszeichnung_c6dcbc3178.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><strong>Hohe Ehre für den Waischenfelder Musiker Manfred Friedrich</strong><br /><br />Auf Burg Waischenfeld wurde Friedrich von Dirigent Harald Hirsch und den beiden Vorsitzenden der Waischenfelder Blasmusik, Andreas Schrüfer und Franz Hartmann für 50-jährige aktive Tätigkeit zur Förderung der Musik mit dem <strong>Ehrenbrief und der Ehrennadel in Gold mit Diamant der Bundesvereinigung deutscher Musikverbände ausgezeichnet</strong>. Es ist eine der <strong>höchsten musikalischen Auszeichnungen die in Deutschland für aktive Musiker vergeben werden</strong>. Bereits vor 53 Jahren begann der heutige Waischenfelder Kreisheimatpfleger und pensionierte Volksschullehrer seine musikalische Laufbahn als Geiger beim Bamberger Jugendorchester. 1956 wurde Friedrich Mitglied der Bamberger Don-Bosco-Kapelle, spielte Trompete und Flügelhorn. Als er 1965 als Lehramtsanwärter nach Waischenfeld kam, dauerte es nicht lange, bis er bei der Waischenfelder Blasmusik das Baritonhorn spielte. Noch heute spielt Friedrich in der Blaskapelle die Posaune. Noch heute ist er auch musikalischer Leiter der Burgmadla, außerdem bläst er das Jagdhorn bei den Jagdhornbläsern und wirkt noch zusätzlich bei den neuen Hollfelder Stadtmusikanten mit. Seine große Leidenschaft neben der Blasmusik gilt aber auch dem Gesang und seiner Gitarre. Überregional bekannt wurde Manfred Friedrich auch bei zahlreichen Radio- und Fernsehauftritten.</p>]]></description>
			<author>wentscher@bayern-online.de (Thomas Weichert / LW)</author>
			<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 15:57:00 +0100</pubDate>
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			<guid>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/wirtschaft/unternehmen/artikelansicht/wanderweg-fuer-sehbehinderte-pegnitz-fraenkische-schweiz/</guid>
			<title>Wanderweg für Sehbehinderte</title>
			<link>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/wirtschaft/unternehmen/artikelansicht/wanderweg-fuer-sehbehinderte-pegnitz-fraenkische-schweiz/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/tw_Sehbehindertenweg_Goessweinstein_2008_0cd89c330d.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br /><strong>Neue Wanderweg für Sehbehinderte in Pegnitz vorgestellt</strong><br />Zusammen mit Drittem Bürgermeister Hans Böhmer und Julia Rogen von der Pegnitzer Tourist-Info konnte der umtriebige Hobbywanderer Hans Ammon in Pegnitz seinen 40. Sehbehindertenwanderweg in der Fränkischen Schweiz vorstellen und in Pegnitz der zweite und letzte, nach dem Stadtrundgang für Sehbehinderte.<br />Start und Zielpunkt des neuen Pegnitzer Sehbehindertenwanderwegs ist der Pegnitzer Bahnhof. Von dort aus führt er über die Weidmannshöhe zum Wasserberg, bzw. von Pegnitz über Hainbronn und wieder zurück nach Pegnitz. Zehnmal ist Ammon, auch zusammen mit Sehbehinderten, die Strecke des Rundkurses abgelaufen bis sein Konzept für diesen neuen Weg fertig war. Herausgekommen ist dann eine detaillierte Wegbeschreibung die es für Sehbehinderte oder Blinde bald auch in gesprochener Form geben wird. Was ihn in der Fränkischen Schweiz wurmt, ist, dass er weder von der Tourismuszentrale noch vom Naturpark Unterstützung bekommt. Auch der fränkische Schweiz Verein bietet noch immer keine geführten Touren auf seinen Sehbehindertenwegen an. In der Oberpfalz z.B. ist das ganz anders. Dort gibt es inzwischen Wegepaten die auch geführte Wanderungen für Sehbehinderte auf seinen konzipierten Wegen durchführen. Wer meint, dass Wanderwege für Sehbehinderte schon ein Widerspruch in sich sind, der täuscht sich. Sehbehinderte und auch Blinde sehen mit den Ohren und ihrer Nase und dem Tastsinn. Daher seien seine Wegbeschreibungen gerade für diese Zielgruppe viel wichtiger als für Sehende. Die Tourentexte gehen gleichermaßen auf die Beschaffenheit der Wege ein, auf die sie umgebende Landschaft. Sie beschreiben aber auch alle Sehenswürdigkeiten entlang der Wege in bildlicher Sprache und vermitteln sogar geschichtliche Hintergründe. Alle beschriebenen Wege haben eines gemeinsam: Sie beginnen und enden an Bahnhöfen oder Bushaltestellen. Ammons Wege sind barrierefrei auch für Senioren, Kinderwägen und Rollstuhlfahrer bestens geeignet ist. Auch für den Naturpark Fränkische Schweiz – Veldensteiner Forst seien Ammons Wanderwege inzwischen zu einer echten Bereicherung geworden. Nähere Informationen gibt es beim Blinden- und Sehbehindertenbund Bayern, Sektion Oberfranken in Bamberg unter der Rufnummer 0951-303322 oder direkt bei Hans Ammon unter Telefon 0911-7234480. Die Wegebeschreibungen für beide Pegnitzer Sehbehindertenwege gibt es auch kostenlos in der TI im Bürgerzentrum Pegnitz.</p><br /><p>Weitere Artikel zu diesem Thema:</p><p class="bodytext"><a href="http://fichtelgebirge.bayern-online.de/magazin/kultur/ausstellungen/artikelansicht/sonderausstellung-porzellanikon-selb-sehbehinderte/" target="_top" >Berührungen</a></p>]]></description>
			<author>redaktion@fraenkische-schweiz.de (Thomas Weichert)</author>
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 16:22:00 +0200</pubDate>
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			<guid>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/wirtschaft/unternehmen/artikelansicht/austellungseroeffnung/</guid>
			<title>Austellungseröffnung</title>
			<link>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/wirtschaft/unternehmen/artikelansicht/austellungseroeffnung/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/tw_8_Jahre_Regionalman_Waischenfeld_73d67c5602.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br />Gestern Vormittag eröffneten Bürgermeister Edmund Pirkelmann und Gabriele Leitl-Zecho von der Entwicklungsgesellschaft Rund um die Neubürg – Fränkische Schweiz die farbenfrohe Wanderausstellung „Acht Jahre Regionalmanagement Rund um die Neubürg“ im SeniVita-Seniorenhaus St.Anna in Waischenfeld die dort täglich in der Zeit <strong>von 8 bis 19 Uhr noch bis zum 28.April 2008</strong>&nbsp;zu sehen ist. Nach der Sparkasse in Bayreuth ist Waischenfeld der zweite Ausstellungsort dieser Ausstellung die einen Ausschnitt aus acht Jahren Arbeit der regionalen Entwicklungsgesellschaft zeigt. Wie Pirkelmann betonte, sei das Regionalmanagement nur so stark, wie deren Partner, die die Entwicklungsgesellschaft auch in schwierigen finanziellen Zeiten unterstützt haben. Leitl-Zecho sagte, das auch die Menschen, die ehrenamtlich tätig sind, verlässliche und gute Partner der Entwicklungsgesellschaft sind. Sie hob besonders das Engagement des Waischenfelder Wanderführers Lorenz Polster hervor, der die Bierwanderungen zu einem wahren Renner innerhalb der Entwicklungsgesellschaft gemacht hat.</p>]]></description>
			<author>TWeichert@t-online.de (Thomas Weichert)</author>
			<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 14:59:00 +0200</pubDate>
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			<guid>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/wirtschaft/verbaende/artikelansicht/fraenkische-schweiz-gaestezuwachs/</guid>
			<title>Fränkische Schweiz Gästezuwachs</title>
			<link>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/wirtschaft/verbaende/artikelansicht/fraenkische-schweiz-gaestezuwachs/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/tw_ITB_Frankenstand_2008_dc4f05dfdb.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Fränkische Schweiz verzeichnet Gästezuwachs</strong><br />Die Internationale Tourismusbörse (ITB) Berlin schreibt Rekorde und ist ausgebucht: 11147 ausstellende Unternehmen aus 186 Ländern sind vertreten. Darunter auch der Tourismusverband Franken der in der Bayernhalle seinen Stand hat. Dort dabei war zur Eröffnung der ITB auch der noch amtierende Bayreuther Landrat Dr. Dietel der mit den Leitern der TI Fränkische Schweiz, Franz-Xaver Bauer, und Fichtelgebirge, Michaela Schobert-Bottenbruch, über die Entwicklung des Tourismus in den beiden Ferienregionen seines Landkreises sprach.<br />Laut Bauer kommen heute 25 Prozent der Urlaubsgäste in der Fränkischen Schweiz aus Bayern und den umliegenden Bundesländern wie Thüringen und Sachsen. 17 Prozent der Gäste sind immer noch Berliner. Die Tendenz der Gäste aus Berlin ist wieder leicht steigend. Stark im Kommen sind aber auch Gäste aus Polen und Tschechien, so Bauer. Bei der Werbung will er sich auf jene Gebiete konzentrieren, aus denen die Fränkische Schweiz schon Gäste hat. Ein Segen für die Fränkische Schweiz ist inzwischen der Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) geworden, der selbst durch Prospekte im Großraum Nürnberg eine ungeheuere Werbung für die Naherholer macht. Laut Bauer spielt nach wie vor das gute Preis-Leitungsverhältnis eine große Rolle sich für einen Urlaub in der Fränkischen Schweiz zu entscheiden. Für die kommende Fremdenverkehrsaison ist Bauer optimistisch. Dietel informierte, dass Oberfranken im letzten Jahr mit 1,7 Prozent Gästeankünften und einem Prozent mehr an Übernachtungen ein spürbares Plus verzeichnen konnte. Profitiert hat davon die Fränkische Schweiz, das Fichtelgebirge leider nicht. <strong>Die Fränkische Schweiz konnte bei den Gästeankünften um 2,8 Prozent und bei den Übernachtungen um 1,1 Prozent zulegen. </strong>Im Fichtelgebirge, das mehr vom Schnee abhängig ist, waren bei den Ankünften ein Minus von 3,9 Prozent und bei den Übernachtungen von 4,1 Prozent zu verzeichnen. Die Marketingschwerpunkte für die Fränkische Schweiz liegen laut Dietel eindeutig im Bereich<strong> „Aktiv Region Fränkische Schweiz“</strong> mit Wandern an erster Stelle, dann Radfahren, aber auch Klettern, Kajak, Fliegenfischen und Golf spielen. Immer stärker gewinnen auch die Themen „Kulinarische Fränkische Schweiz“, „Brennereien und Brauereien“ sowie die „Scharfen Wochen“ laut Bauer und Dietel an Bedeutung. Für 2008 wird im Tourismusbereich für die Fränkische Schweiz ein Gesamtumsatz von rund 207 Millionen Euro erwartet. Verstärkt beworben werden soll in Zukunft auch die Kirschblüte in der südlichen Fränkischen Schweiz ab Ende April zur Saisonverlängerung. Ebenso intensiv beworben werden sollen aber auch die Kulturangebote mit Konzerten und Theater und das neue Angebot „Wandern ohne Gepäck auf dem Fränkischen Gebirgsweg“.</p><br /><p>Weitere Artikel zu diesem Thema:</p><p class="bodytext"><a href="http://rhoen.bayern-online.de/magazin/regionales/artikelansicht/von-itb-zufrieden-zurueck/" target="_top" >Von ITB zufrieden zurück</a></p><p class="bodytext"><a href="http://rhoen.bayern-online.de/magazin/regionales/artikelansicht/viabono-lizenz-fuer-rhoen-park-hotel/" target="_top" >Viabono-Lizenz für RPH</a></p><p class="bodytext"><a href="http://nuernberg.bayern-online.de/magazin/veranstaltungen/kultur/artikelansicht/internationale-orgelwoche/" target="_top" >Internationale Orgelwoche</a></p><p class="bodytext"><a href="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/wirtschaft/finanzen/artikelansicht/neue-chancen-fuer-tourismus-durch-den-klimawandel/" >Neue Chancen für Tourismus durch den Klimawandel?</a></p>]]></description>
			<author>TWeichert@t-online.de (Thomas Weichert)</author>
			<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 17:56:00 +0100</pubDate>
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			<guid>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/wirtschaft/verbaende/artikelansicht/380-forellen-in-die-puettlach-eingesetzt/</guid>
			<title>380 Forellen in die Püttlach eingesetzt</title>
			<link>http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/wirtschaft/verbaende/artikelansicht/380-forellen-in-die-puettlach-eingesetzt/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/typo3temp/pics/tw_Forellen_in_die_Puettlach_eingesetzt_g_20_d5330636c8.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><br />Nicht nur die Wiesent, auch die Püttlach ist in weiten Teilen versandet und verschlammt. Dies erschwert den Kieslaichern wie Bachforellen, Äschen oder Elritzen auch in der Püttlach die natürliche Population. Da es aber in der kommenden Fliegenfischersaison wieder genügend Forellen für die Angler geben soll, wurden nun wie auch die Jahre zuvor von der Stadt Pottenstein und der Gemeinde Gößweinstein bei Behringersmühle rund 380 junge Bachforellen eingesetzt. Heinz Schmidt, der Betreuer des Fischwassers hatte für dieses gemeindeübergreifende Fischprojekt wieder die Bestellung durchgeführt und überwachte zusammen mit den Bürgermeistern Stefan Frühbeißer und Georg Lang am Püttlachufer die Einsetzung der Bachforellen.</p><br /><p>Weitere Artikel zu diesem Thema:</p><p class="bodytext"><a href="http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/magazin/wirtschaft/unternehmen/artikelansicht/gasthaus-persau-nach-umbau-neu-eroeffnet/" >Gasthaus Persau nach Umbau neu eröffnet</a></p>]]></description>
			<author>redaktion@fraenkische-schweiz.de (Thomas Weichert)</author>
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2007 13:45:00 +0100</pubDate>
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