Radwandertouren von sportlich bis familiär um Ebermannstadt

Ebermannstadt ist der ideale Ausgangspunkt und das Ziel Ihrer Tourenplanung. Der Charakter und der besondere Reiz unserer Landschaft liegt in der Abwechslung zwischen Tälern und Hochflächen, mit zum Teil steilen Anstiegen und Abfahrten.

Kartenmaterial und Information:
Wanderkarten und die Rad/Wanderkarte des Bayer. Landesvermessungsamtes, Informationsmaterial über die Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungskalender, den Fahrplan der Museumsbahn, Ruhetage in Ebermannstadt, den Bierkellerführer und vieles mehr erhalten sie in der Touristinformation, Bahnhofstraße 5
91320 Ebermannstadt, Tel. 09194/506-40

Tour 1 In die Domstadt Bamberg und zum Main-Donau-Kanal

Ab Parkplatz „Oberes Tor“ gelangt man auf den geteerten Fuß/Radweg parallel zur B 470 (FO 8/ML) oder alternativ durch die Talauen (FO 11) auf dem landwirtschaftlichen Weg nach Gasseldorf. Ab der Ortmitte Gasseldorf führt der Weg auf einer ehemaligen Bahnstrecke durch das Leinleitertal über Unterleinleiter, Veilbronn bis nach Heiligenstadt. Die Staatsstraße wird dabei 3 x überquert. Weiter mit >ML/BA 11< über Zoggendorf, Burggrub, Oberleinleiter (BA 11/ BU) und Tiefenpölz nach Lindach. Auf Flur-Wanderwegen geht es bis Melkendorf. Weiterfahrt nach Litzendorf, Pödeldorf (BA 14) durch den Staatsforst Hauptsmoorwald und an der Kunigundenruh vorbei nach Bamberg. In Bamberg kann für die Rückfahrt bis Forchheim zwischen der Kanal- und Talroute des Regnitz-Radweges (ReT/ReK) gewählt werden. In Forchheim (FS/FO 9) vorbei an Reuth, über Kirchehrenbach und Pretzfeld oder alternativ
ab Reuth auf dem Radweg (FO 3) parallel zur B 470 nach Ebermannstadt zurück.
Strecke: ca. 80 km
Schwierigkeit : bis Bamberg anspruchsvoll, nur für geübte Fahrer, ab Bamberg einfach.
Einkehrmöglichkeiten bestehen in vielen Orten.
Die Wegstrecke verläuft über Fuß-Radwege,

Tour 2 Bierkellertour

Parallel zur B 470 verläuft der geteerte Fuß-Radweg (BU/FO 3) über Rüssenbach nach Weilersbach. Unterhalb der Reifenberger Vexierkapelle (steiler Anstieg) ist der ersten Bierkeller. Von Reifenberg nach Weilersbach gibt es zwei Varianten: die Route >FO 3< über Oberweilersbach oder die Weiterfahrt auf dem Radweg. Der >FO 1/FO 3< Hinweis führt über Rettern nach Kauernhofen. In Kauernhofen der Route >FO 1< auf einem Feldweg über den „Schmalen Berg“ und „Teufelsgraben“ nach Weigelshofen (Keller) und Drosendorf (Keller) folgen, dann geht es auf der Straße bis nach Drügendorf (Brauerei). Über Serpentinen wird auf einem Feldweg (FO 8) vorbei am Steinbruch der Weg auf die „Lange Meile“ in Richtung Eschlipp genommen. Kurz vor dem Juradorf auf einem Feldweg (FO 8) in Richtung Flugplatz Feuerstein, dann an der Kreuzung weiter auf der Straße zum Jugendhaus Burg Feuerstein. Der Straße folgend (FO 3) geht es über Serpentinen nach Ebermannstadt zurück. Alternativ kann vor Kauernhofen, der Markierung >FO 3< folgend, der direkte Weg auf die „Lange Meile“, vorbei am Flugplatz Feuerstein und die Straße (FO 8) nach Niedermirsberg und Rüssenbach für die Rückfahrt genommen werden.
Strecke: ca. 30 km.
Die Strecke verläuft über Fuß/Radweg, Feld- und Flurweg, Wanderwege und zum Teil auf der Straße.
Schwierigkeit: bis Drügendorf mittel bis schwer, einige Anstiege und Abfahrten. Von Drügendorf zum Feuerstein und Abfahrt ins Tal ist die Tour anspruchsvoll.
Einkehrmöglichkeit bestehen in vielen Orten. Viele Bierkeller sind „Sommerkeller“ (Mai bis September) die unter der Woche in der Regel erst am Nachmittag geöffnet haben.

Tour 3 Durch das Wiesent- und Leinleitertal

Ab dem Wasserschöpfrad geht es über den Holzsteg, ein Stück am Berg hoch und bei der Abzweigung links auf der Straße, vorbei am Erlebnis-Freibad und durch den Weiler Rothenbühl bis nach Niederfellendorf. Auf dem Wanderweg weiter (FO 10/BU/FS /GÖ) rechts der Wiesent, unterhalb der Ruine Neideck und vorbei an Wöhr, Muggendorf, Sachsenmühle bis nach Behringermühle. Der Beschilderung >FO 11< wird in Richtung Waischenfeld bis zur Abzweigung Moritz gefolgt. Nun geht es bergauf in Richtung Moritz, durch Wölm, Engelhardsberg und auf der Straße bis Albertshof, geradeaus über Voigendorf (FS), Gößmannsberg und auf
der Straße nach Siegritz. Über Leidingshof führt der Weg bergab bis nach Veilbronn. Alternativ: ab Engelhardsberg (FO 11) über Albertshof, Oberfellendorf, Leidingshof nach Veilbronn. Auf dem geteerten Fuß/Radweg durch das Leinleitertal über Gasseldorf nach Ebermannstadt zurück.
Strecke: ca. 45 km
Schwierigkeit: bis Behringersmühle und ab Veilbronn einfach. Die restliche Strecke anspruchsvoll, nur für geübte Fahrer. Die Markierungen verlaufen über Fuß-Radwege, landwirtschaftliche Flur- und Wanderwege und auf der Straße. Einkehrmöglichkeiten bestehen in vielen Orten entlang der Strecke.

Tour 4 Zur Dürr- und Eggerbachquelle (FO 8)

Auf dem Radweg (FO 8/FO 11/ML) geht es auf dem geteerten Fuß / Radweg parallel zur B 470 oder auf dem Flurweg durch die Talaue bis nach Gasseldorf. Der >ML< Beschilderung wird bis Unterleinleiter gefolgt. Auf der Straße geht es links weiter bis nach Dürrbrunn und der Markierung >FO 8< folgend bis Kalteneggolsfeld. In Kalteneggolsfeld wird die Tour links auf einem Flurweg über Tiefenstürmig, Götzendorf (Straße) und weiter nach Drügendorf
(Flurweg) fortgesetzt. In Drügendorf führt der Weg in Serpentinen am Schießstand vorbei auf die „Lange Meile“ in Richtung Eschlipp. Vor Eschlipp wird rechts auf einen Flurweg der Weg über die „Lange Meile“ und dem Feuerstein genommen. Hier kann ein Abstecher zum Flugplatz Feuerstein unternommen werden. Der Rückweg erfolgt über Niedermirsberg und Rüssenbach nach Ebermannstadt.
Alternativ: Auf der Straße (FO 3) vorbei am Jugendhaus Burg Feuerstein in Serpentinen zurück nach Ebermannstadt.
Variante: Ab Drügendorf geht es auf der Straße nach Drosendorf (FO 1/BA 12) und auf Flurwegen über Weigelshofen nach Kauernhofen. In Kauernhofen links halten (FO 1) über Rettern bis zur Kreuzung in Richtung Jägersburg und rechts (FO 1) durch Serlbach nach Forchheim.
Rückfahrt: Am ehem. Spinnereigelände vorbei im Wiesengrund (FS/FO 9) bis Reuth und auf dem Fuß-Radweg parallel zu B 470 oder auf dem Talweg (FS/FO 9) über Kirchehrenbach und Pretzfeld zurück nach Ebermannstadt.
Strecke: ca. 30 – 45 km
Schwierigkeit: Anspruchsvoll, nur für geübte Fahrer.

Tour 5 Nach Muggendorf

Ab dem Wasserschöpfrad verläuft der Fuß-Radweg (FO 10) ein Stück den Ramstertaler-Berg hoch in Richtung Kanndorf. An der Abzweigung links auf der Straße nach Rothenbühl zum Erlebnis-Freibad am Weichselgarten, durch den Weiler Rothenbühl und auf der Ortsverbindungsstraße (FO 10/FS/BU) nach Niederfellendorf. In Niederfellendorf geradeaus weiter auf dem Forst-Wanderweg (FO 10/FS) nach Muggendorf. Hier wird die Wiesent überquert um auf den Weg neben der B 470 zu gelangen. Auf dem Rad-Wanderweg über Streitberg (FO 11) und Gasseldorf (FO 8/FO 11) geht es nach Ebermannstadt zurück.
Alternativ: ab Gasseldorf auf dem Talweg zurück nach Ebermannstadt.
Strecke: ca. 20 km
Schwierigkeit: einfach
Entlang der Strecke bestehen Einkehrmöglichkeiten. Die Wegstrecke führt über Fuß- Radwege, Wanderwege und Ortsverbindungsstraßen. An den Wochenenden ist mit verstärktem Ausflugsverkehr zu rechnen.

Tour 6 Nach Heiligenstadt oder zur Heroldsmühle

Parallel zur B 470 auf dem geteerten Fuß/Radweg (FO 8/ML) oder auf dem Talweg (FO 11) nach Gasseldorf. Am Ortsende gelangt man wieder auf den geteerten Fuß/Radweg über Unterleinleiter, Veilbronn nach Heiligenstadt. Die Staatsstraße ist dabei 3x zu queren. Von hier aus (ML/BU) über Zoggendorf, Burggrub nach Oberleinleiter (hier endet der Fuß/Radweg) und auf der Straße (BU) in Richtung Tiefenpölz. Auf etwa halber Strecke ist rechts ein Wanderparkplatz
mit dem Hinweis zur Heroldsmühle. Nach Ebermannstadt auf der gleichen Strecke zurück.
Strecke: bis Heiligenstadt und zurück ca. 26 km, bis Heroldsmühle und zurück ca. 40 km
Schwierigkeit: leicht, teilweise muss die Straße überquert oder ein Stück auf der Straße gefahren werden. An den Wochenenden ist mit verstärktem Ausflugsverkehr zu rechnen. Einkehrmöglichkeiten bestehen in vielen Orten entlang der Strecke.

Tour 7 Wiesent- und Trubachtaltour (FO 10)

Ab Bahnhof Ebermannstadt den Weg durch die Altstadt bis zum „Oberen Tor“ und dem Wasserschöpfrad nehmen. Hier wird die Wiesent überquert. Auf dem Fuß/Radweg ein Stück den Berg hochfahren, an der Abzweigung links auf der Straße wieder abwärts am Erlebnis-Freibad vorbei durch Rothenbühl bis nach Niederfellendorf. Hier geht es auf dem „Leo- Jobst-Wanderweg“ an der Bahnstrecke entlang, vorbei an Muggendorf, unterhalb von Burggaillenreuth
bis zur Sachsenmühle. Auf der Straße (Achtung Autoverkehr) wird der Anstieg nach Gößweinstein genommen. Nun ist die Hochfläche erreicht. Der weitere Weg führt uns mit leichteren An- und Abstiegen über Etzdorf, Leimersberg und Bärnfels nach Obertrubach und in das Trubachtal. Nun wird der Trubach gefolgt. Der nächste Abschnitt wird auf der Straße gefahren (Achtung Autoverkehr) Es geht durch Wolfsberg und an der Ruine Wolfsberg vorbei bis Untertrubach. Über Egloffstein (TR / FO 10), Mostviel, Oberzaunsbach, Unterzaunsbach und Hagenbach geht es hügelig durch das Trubachtal bis nach Pretzfeld. Durch
Pretzfeld und zu den Bahngleisen und auf dem Flurweg parallel zu den Gleisen nach Ebermannstadt zurück.
Allternativ ab Pretzfeld für den Flurweg durch die Talaue nach Ebermannstadt zurück. Durch das Scheunenviertel erreicht man wieder die Altstadt die zum Bummeln und Einkehren einlädt.
Strecke: 49 km
Schwierigkeit: mittel, zum Teil auf der Straße, auf land- und forstwirtschaftlichen Wegen, Wanderwege. Einkehren in vielen Orten möglich.
Bitte beachten Sie: In der Fränkischen Schweiz verlaufen die Markierungszeichen teilweise über Straßen und Wanderwege. Befahren der Straße und Weg auf eigene Gefahr. Bitte nehmen Sie Rücksicht auf Wanderer und Spaziergänger. Radhelm nicht vergessen.

Tour 8 Forchheim - Ebermannstadt. 14 km

Vom Bahnhofsvorplatz folgen wir der Einbahnstraße bis zur Ampel, biegen rechts ab, überqueren die nach rechts führenden Eisenbahnbrücke, um gleich danach wieder rechts auf den Radweg parallel zur Bayreuther Straße Richtung Ebermannstadt zu gelangen. Auf ihn (roter Belag) fahren wir bis er die Hauptstraße verlässt. Rechts abbiegend fahren wir über die Holzbrücke und folgen dem Feldweg an der Wiesent entlang, fahren durch das Wohngebiet und überqueren am Ortsendeschild von Forchheim die Bundesstraße. Danach beginnt links der Radweg entlang der B 470 nach Ebermannstadt. Am Ortseingang von Weilersbach fahren wir geradeaus bis zu einem Fachwerkhaus. Kurz bevor die Ortsstraße wieder in die B 470 einmündet, biegen wir in den parallel verlaufenden Radweg nach Ebermannstadt links ein. Wir folgen der Beschilderung bis nach Ebermannstadt. Der Radweg endet kurz vor Rüssenbach beim Lagerhaus mit dem roten Dach. Wir fahren weiter nach Rüssenbach. Im Ort überqueren wir die Brücke nach rechts und biegen noch einmal nach rechts ab und fahren entlang des beschilderten Radweges FO 3/FO 8. Dieser Radweg endet beim Einkaufsmarkt in Ebermannstadt. Dort benutzen wir den Fußgängerweg geradeaus weiter. Nach ca. 300 m erreicht man eine Autowerkstatt. Hier überqueren wir die Straße nach rechts und fahren über die hölzerne Bachbrücke. Durch das Scheunenviertel kommen wir bei der Kirche in die Fußgängerzone und zum Marktplatz. Sehenswürdigkeiten in Ebermannstadt: Wasserschöpfrad, Marienkapelle aus dem 13. Jahrhundert, Museum mit geologischem Schwerpunkt (Pliosaurier), denkmalgeschützte Fachwerkhäuser, neu renovierter Stadtkern.

Tour 9 Ebermannstadt - Muggendorf. 8 km

Vom Marktplatz aus fahren wir geradeaus weiter über die Steinbrücke, (vorbei am Wasserschöpfrad aus dem 17. Jh.), nach der wir gleich rechts abbiegen und über eine Holzbrücke kommen. Wir folgen dem Radweg Richtung Rothenbühl, der nach ca. 1 km endet. Wir folgen der Straße Richtung Rothenbühl, fahren am Erlebnis-Freibad vorbei und bleiben auf der Strecke bis nach Niederfellendorf. Hier angekommen folgen wir dem Radweg FO 10. Es folgt ein kleiner Anstieg. Am Ende des Radweges biegen wir links ab, fahren den Berg hinunter nach Muggendorf und überqueren die Bahngleise. Wir erreichen eine Brücke, die wir unterqueren und folgen weiter dem Radweg. Sehenswürdigkeiten in Streitberg: Binghöhle (Tropfsteinhöhle), Ruinen Streitburg und Neideck. Muggendorf: Modelleisenbahnmuseum., Minigolf.

Tour 10 Muggendorf - Gößweinstein. 8 km

Nach ca. 500 Metern überqueren wir die B 470, fahren die Straße Richtung wohlmannsgesees einige Meter hoch. Hier biegen wir links ein in den Forstweg (Leo-Jobst Wanderweg). Er verläuft parallel entlang der Bahngleise. Nach ca. 5 km biegen wir beim alten Bahnhof nach rechts ab und fahren den 2 km langen Berg hoch. Am Ende des Berges erreichen wir den Wallfahrtsort Gößweinstein. Ihn durchqueren wir auf der Hauptstraße bis die Straße endet. Dann biegen wir nach rechts ab in Richtung Pottenstein. Sehenswürdigkeiten: Gößweinstein: Burg, Barockbasilika zur hl. Dreifaltigkeit, Votivkammer, Klosterkirche, fränkisches Spielzeugmuseum, Hallenbad, Minigolf.

Tour 11 Gößweinstein - Pottenstein. 7 km

Wir kommen am Weiler Birkenhof vorbei, die Strecke steigt etwas an. Kurz nach Siegmannsbrunn beginnt die Abfahrt nach Pottenstein hinunter. Bitte vorsichtig fahren, die Straße endet unten an einer vorfahrtsberechtigten Hauptstraße. In diese biegen wir nach links ein, Richtung Forchheim/ Behringersmühle. Nach ca. 100 m folgen wir dem Wegweiser in die Stadtmitte nach rechts. Beim Brunnen am Marktplatz biegen wir nach links in die Fischergasse ab und fahren bzw. schieben den steilen Bayreuther Berg hinauf. Die herrliche Aussicht auf die Stadt entschädigt für den Aufstieg. Sehenswürdigkeiten: Pottenstein: Burg, hist. Altstadt, Teufelshöhle, Rodelbahn.

Tour 12 Pottenstein - Waischenfeld. 8 km

Wir verlassen Pottenstein Richtung Weidmannsgesees, das wir nach ca. 1 km erreichen. An der Kreuzung (Stoppschild), ein paar hundert Meter später, biegen wir nach links ab, durchqueren Rackersberg und erreichen nach ca. 2 km Tüchersfeld. Hier lohnt ein Besuch des bekannten Museums. Am Ortseingang biegen wir nach rechts ab und fahren nach Unterailsfeld weiter. Hier beginnt ein langer, leichter Anstieg. Nach einer Abfahrt erreichen wir Unterailsfeld, wo wir am Ortsende nach rechts abbiegen und der Straße nach Oberailsfeld folgen. Dort angekommen biegen wir links ab Richtung Waischenfeld. Es folgt ein langer Anstieg, (zirka 1 km). Wir überqueren die Kreuzung am Bergende, nun geht es abwärts bis nach Waischenfeld. Indem wir die Brücke im Ort nach links überqueren, gelangen wir zum Marktplatz. Sehenswürdigkeiten: Tüchersfeld: Fränkische Schweiz - Museum. Oberailsfeld: barocke Pfarrkirche. Waischenfeld: Steinerner Beutel mit Burg, gotische Pfarrkirche, Fachwerkhäuser.

Tour 13 Waischenfeld - Aufseß. 12 km

Vom Marktplatz in Waischenfeld aus verlassen wir den Ort in Richtung Hollfeld/Plankenfels. Am Ortsende zeigt uns der Wegweiser nach Nankendorf, dass wir uns nicht verfahren haben. Nach zirka 1 km bei der Sägemühle heißt es links abzubiegen in Richtung Breitenlesau. Wieder einmal fahren wir bergauf und über Hubenberg nach Breitenlesau. Dort folgen wir ab der Ortsmitte der Straßenbeschilderung nach Zochenreuth - Aufseß. Nach Hochstahl folgt eine Abfahrt mit 11% Gefälle auf einer Länge von 1000 m, steil hinunter nach Aufseß. Sehenswürdigkeiten: Hochstahl: Barockpfarrkirche. Aufseß: Schloss.

Tour 14 Aufseß - Heiligenstadt. 8 km

Wir verlassen den Ort auf der Staatsstraße Richtung Heiligenstadt (ca. 3 km Anstieg). Danach schließt sich eine längere Abfahrt an. Wir durchfahren den Ort Neumühle. Nach zirka 1000 m folgt eine Einmündung in eine Staatsstraße. Wir biegen hier nach rechts ab Richtung Bamberg. (Links abbiegend erreicht man Heiligenstadt). Zoggendorf durchquerend kommen wir 2 km später nach Burggrub. Sehenswürdigkeiten: Burg Greifenstein, der Ort Heiligenstdt.

Tour 15 Heiligenstadt - Memmelsdorf - Bamberg. 27 km

In Burggrub biegen wir Richtung Scheßlitz rechts ab. Wir durchfahren Oberleinleiter, das wir Richtung Tiefenpölz verlassen. Bei der Abzweigung Heroldsmühle folgt ein Anstieg. Wir biegen weiter oben nach Lindach ab und durchqueren den Ort Richtung Melkendorf. Wir benutzen den Waldweg und nehmen bei der Wegkreuzung (Holzwegweiser linker Hand) den linken Weg. Es folgt ein gut befestigter Forstweg. Nach ca. 7 km erreichen wir bei einer Abzweigung ein Vorfahrtachten- Schild. Wir folgen den Wegweiser (2 km Melkendorf) nach rechts. Wir folgen der Vorfahrtsstraße durch Melkendorf. Nach zirka 2 km sind wir in Litzendorf. Ab hier beginnt parallel zur Fahrstraße der Radweg nach Bamberg. Der Hauptstraße folgend durchqueren wir Naisa und Pödeldorf, biegen dort rechts ab, den Wegweiser nach Memmelsdorf folgend. Dort kommen wir am barocken Schloss Seehof vorbei. Wir biegen an der Kreuzung nach links Richtung Bamberg ab. Parallel zur Straße verläuft der Radweg. Nun folgen wir den Hinweisschildern (Zentrum) und gelangen so, über die Memmelsdorfer Straße, zum Bahnhof Bamberg.
Sehenswürdigkeiten: Memmelsdorf: Schloss Seehof. Bamberg: 1000-jährige mittelalterliche Altstadt. Weltkulturerbe.

Tour 16 Bamberg - Forchheim - Neunkirchen a. Br. 46 km

Mit dem Rücken zum Bahnhofsgebäude auf dem Vorplatz stehend, sehen wir die Ludwigstraße, die nach links führt. Auf ihr entlang fahren wir bis zur zweiten Ampel und biegen dort nach rechts, leicht abschüssig, in die Peuntstraße ein. Den Marienplatz überquerend, gelangen wir auf ihr an der 3. Ampel zum Kunigundendamm (Querstraße) und der Marienbrücke. Hier biegen wir links ab um etwa 20 Meter weiter nach rechts zum Flussufer (Fußgänger- und Radschild) hinabzufahren. Links abbiegend fahren wir dem Kanal entlang. Nach ca. 1600 Metern (unter einer Brücke hindurch) gelangen wir zum Ende des Radweges. Hier sehen wir rechts ein Schleusengebäude, wir biegen links ab und die nächste Straße gleich wieder nach rechts. Ab hier folgen wir dem Radwegweiser "Regnitzweg - Kanal" bis nach Forchheim. (Von hier führt auch ein ausgeschilderter "Talweg" nach Forchheim. Er ist allerdings länger und etwas beschwerlicher, weil er durch viele Ortschaften führt). In Forchheim, bei der alten steinernen Brücke mit dem Brückenheiligen verlassen wir den Radweg links abbiegend dem Radwegeschild FO 6 folgend. Über die Sattlertorstraße, vorbei am Pfalzmuseum und dem historischen Rathaus gelangen wir zur Wiesentbrücke beim Krankenhaus. Von dort biegen wir rechts ab in die Wiesent- und Gebsattelstraße, überqueren die Adenauerallee und gelangen Rechts zum Bahnhofsplatz. (Der Abschnitt Bamberg - Forchheim ist etwa 30 km lang). Von hier aus fahren wir zurück nach Neunkirchen am Brand - siehe ersten Streckenabschnitt - nur in umgekehrter Richtung.
Die Radtour verläuft zwischen Neunkirchen a. Br. und Bamberg zu rund 50 Prozent auf normalen Fahrstraßen. Die restliche Strecke führt über ausgebaute Rad- und Flurwege, die zum Teil auch von Wanderern benutzt werden. Wir empfehlen, wegen der häufigen Straßenbenutzung und der teilweise steilen Steigungen und Abfahrten, Kinder unter 8 Jahren die Strecke Ebermannstadt - Bamberg nicht mit eigenem Rad fahren zu lassen. Die Strecke zwischen Bamberg und Forchheim und weiter nach Neunkirchen a. Br. ist ziemlich eben, genauso wie der Abschnitt Forchheim, Ebermannstadt, weiter bis zum Gößweinsteiner Berg. Diese Abschnitte wäre am ehesten für Kinder geeignet. Zwischen Nürnberg, Forchheim, Bamberg und Ebermannstadt verkehren Züge mit Mitnahmemöglichkeit für Fahrräder im Halbstunden- bzw. Stundentakt. Zwischen Ebermannstadt und Behringersmühle verkehrt an Sonntagen, zwischen Mai und Oktober, zusätzlich die Museumsbahn. Hier können auch Fahrräder mitgenommen werden.

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