Drei Wanderungen für Menschen mit Sehbehinderung

1. Auf dem alten Wallfahrtsweg zur Wallerwarte und zum Schlüsselstein

Länge 7,1 km, Wanderzeit etwa 2 1/4 Stunden
Über Forchheim kommen erreichen wir mit der R 22 Ebermannstadt. Unsere Wanderung beginnt am Bahnhof von Ebermannstadt. Vom Bahnsteig aus wird der Weg links am Bahnhofsgebäude vorbei eingeschlagen. Über den P+R Parkplatz erreichen wir die Straße „An der Wiesent“. Rechts überqueren wir vorsichtig die beiden Gleise am unbeschrankten Bahnübergang. An Sonntagen fährt auf dieser Strecke seit über 30 Jahre die Museumsbahn bis nach Behringersmühle. Wir stoßen auf die Straße „Zum Schlüsselstein“. Dieser folgen wir nun ansteigend bis links die „Obere Bayerische Gasse“ abzweigt, welcher wir geradeaus in Richtung Kneippanlage und Stadtpark folgen. In Höhe eines weiß-roten Pfostens in Mitte des Weges bleiben wir rechts auf dem Weg, vorbei an der Erlachkapelle (1881 eingeweiht) bis zur Wegkreuzung. Hier biegen wir nach rechts in den gut ansteigenden Kreuzweg ein. Die Bildstöcke wurden etwa Mitte des 18. Jahrhunderts aufgestellt. An Terrassenfelder und Wiesen vorbei, bis zur Waldgrenze und in den Laubwald hinein kommt nun rechts die erste der sieben aus Sandstein gehauenen Stationen des Leidensweg Christi. Kurz danach stoßen wir auf einen Forstweg. Über diesen nach rechts gerade hinweg, verläuft unser Weg steil ansteigend dem Kreuzweg folgend, welcher in einen Hohlweg verläuft, an den weiteren Stationen vorbei. Die Wallfahrten nach Gößweinstein wurden in früherer Zeit über diesen Weg gegangen. Der oberer Forstweg wird geradeaus überquert und nun sind es nur noch zwei
Stationen bis wir die offene Kapelle erreichen. In langer Tradition wird auch heute noch am Karfreitag die Bittprozession mit den sieben Fußfällen des Leidensweg Christi begangen. Nach der Kapelle biegen wir nach links ab. Leicht schlängelnd führt nun der Weg über die Wegteilung geradeaus hinweg. Kurz danach biegen wir bei der nächsten Weggabelung nach links ab und erreichen nach wenigen Schritten die Wallerwarte. Aus Natursteinen zuerst rechteckig, dann quadratisch errichtet, hat der Aussichtsturm eine Höhe von über 15 Metern und ist ganzjährig begehbar. Über 52 Holzstufen und über mehrere Stockwerke
erreicht man das, mit Eisengittern gesicherte, Plateau des Turms. Von hier aus hat man eine herrliche Aussicht auf die Stadt, auf Burg Feuerstein und im
Westen bei klarer Sicht bis nach Unterfranken hinein. Wieder zurück bis zur Kapelle. Hier biegen wir nach links ab und gehen in einem Linksbogen um die zwei kleine Häuschen einer Funkstation. Im Bogen biegen wir rechts in den Wald hinein in Richtung Schlüsselstein ab. Nun verläuft unser Weg bucklig, aber fast gerade, bis zur nächsten Weggabelung. Hier biegen wir nach rechts ab. Zuvor jedoch gehen wir gerade weiter durch Mulden zum Schlüsselstein mit
einem Holzkreuz der uns einen weitere herrlichem Blick ins Wiesenttal gewährt. Um 1200 befand sich auf dem Bergsporn eine Burg der Grafen von
Schlüsselberg, die bis zum Tod des letzen Schlüsselbergers 1347 die Territorialherrschaft inne hatten. Im Untergrund lässt sich noch der Verlauf des Halsgrabens erkennen. Unser Weg verläuft nun kurvig abwärts bis zum Forstweg. In diesen biegen wir nach rechts ein. Fast eben am Hang entlang, gerade über den Kreuzweg hinweg und durch ein kleine Mulde geht es leicht ansteigend am Hang entlang, bis nach links ein weiterer Forstweg abzweigt. Nun biegen wir nach links ab. Schräg abfallend stoßen wir wiederum auf unseren Forstweg. In diesen biegen wir nach rechts ein und an der ersten Station des Kreuzweges
vorbei abwärts erreichen wir die Weggabelung und kurz danach einen Weg, in welchen wir nach rechts einbiegen. Durch den Stadtpark hindurch geht es an
der Kneippanlage vorbei und in einem Rechtsbogen gerade auf einen weißroten Pfosten zu. An diesem vorbei in einem Linksbogen führt uns der Weg
über eine Brücke, die das Gleis der Museumsbahn überquert. Durch das obere Scheunenviertel und an der ehemaligen Sägmühle vorbei gehen wir
über die Holzbrücke. Wir überqueren links das Wehr und gehen die Chantonnay-Promenade entlang, welche zwischen Wiesent und der Hochwassermauer verläuft. Nach der kleinen Grünanlage gegenüber dem Ebermannstädter Rathaus erreichen wir die Bahnhofsstraße. Hier biegen wir links ab und überqueren nochmals
die Wiesent. Entlang der Bahnhofstraße sind es nur noch wenige Schritte bis zum Bahnhof. Geht man in die andere Richtung führt der Weg in die Altstadt die zum Bummeln und Verweilen einlädt. Für die Wanderung ist festes Schuhwerk erforderlich.

 

2. Auf den Spuren der Vergangenheit zu Altem und Neuem

Länge: ca. 11 km, Wanderzeit etwa 4 Stunden
Vom Bahnhof Ebermannstadt aus geht es gerade über den Bahnhofsvorplatz auf die Bahnhofstraße zu. Wir überqueren die Straße, gehen rechts an dieser
entlang und überqueren die Wiesent. Nach der Brücke biegen wir nach links auf einen Fußweg ab und gehen in einem großen Rechtsbogen bis zum
Kohlfurtweg. Rechts fällt der Blick aufs untere Scheunenviertel. 1900 brannten durch Blitzschlag 24 Scheunen bis auf die Grundmauern nieder und wurden
wieder aufgebaut. Dort links über die Wiesent und nach der Brücke gleich wieder rechts geht es weiter an der Wiesent entlang. Dann wieder nach rechts über Holzbrücken die über die Wiesentarme führen wird der Weg zur Forchheimer Straße/ B 470 genommen. Wir überqueren die Straße und gehen rechts bei der Klinik
Fränkische Schweiz die Feuersteinstraße gut ansteigend bergauf. Am Ende kurz vor der Rechtskurve geht es nach Querung der Feuersteinstraße links in
den Stiebarweg hinein. Der Stiebarweg mündet in einem Forstweg und nach einem Rechtsbogen schräg ansteigend auf eine Weggabelung zu. Dort biegen wir nach links ab und folgen der Markierung „Gelber Punkt“. Zuerst noch eine befahrbarer Forstweg, geht in einem Linksbogen unser Weg nach rechts ab. Teilweise mit
einem Geländer und Stahlseilen gesichert, geht es nun sehr steil bergauf bis wir fast auf die Feuersteinstraße stoßen. Am Wanderparkplatz folgen wir dem
Hinweis zum Burgstall. Vermutlich um 1050 wurde hier ein Turmhügel errichtet. Der künstlich geschaffene Hügel war mit einem Burgturm versehen. Wie die Anlage ausgesehen haben könnte, darüber informiert die Tafel am Eingang der Anlage. Zurück zum Wanderparkplatz. Wir überqueren gerade die Feuersteinstraße,
kurz ansteigend, danach eben und durch den aufgelassenen, unter Naturschutz stehenden Steinbruch hindurch, wieder ansteigend bis wir wiederum die Feuersteinstraße mit Markierung erreichen. Nach Überquerung folgen wir nun leicht ansteigend ca. 300 m im linken Bankett die Feuersteinstraße und biegen dann bei der Zufahrt zur Burg Feuerstein nach rechts ab. Unser Weg führt vorbei an zwei Einfahrtssäulen der Burg entgegen. Die Anlage, 1941 erbaut und somit die jüngste „Burg“ der Fränkischen Schweiz, ist nicht zu besichtigen. Das Jugendhaus Burg Feuerstein ist eine Jugendfreizeit- und Begegnungsstätte. Sehenswert ist die moderne zweigeschossige Rundkirche mit Ober- und Unterkirche sowie Krypta die am 14.05.1961 eingeweiht wurde. Kurz danach folgen wir unserer Markierung nach links auf eine Weggabelung zu, über die wir gerade hinweg gehen, vorbei an einer Trafostation und wieder in den Wald hinein auf eine Wegteilung zu. Hier halten wir uns rechts gerade abfallend und stoßen auf einen Forstweg in welchen wir nach links einbiegen. Kurz danach stoßen wir auf einem weiteren Forstweg in dem wir nach rechts einbiegen. Nach wenigen Schritten leicht fallend biegen wir nach links auf einen neu gebauten Forstweg ab. Dieser verläuft abwärts schlängelnd in einem großen Linksbogen, danach wieder leicht ansteigend bis es nach rechts in einen Hohlweg abgeht. Wir folgen nun der Markierung „Gelb-Strich“. Der Bamberger Weg geht gut bergab, durch einen Buchenwald hindurch und nach einem Linksbogen stoßen wir auf einen Forstweg, in den wir rechts einbiegen. Diesen folgen wir nun kurvig bis wir auf eine Hutungsfläche stoßen. Vorbei an einem blauen Wasserschutzschild kommt rechts ein Jägerstand, danach biegen wir nach rechts ab und unser Weg fällt weiter ab. Wir folgen dem Bächlein bis wir auf einen Hohlweg stoßen. In einem Linksbogen steht rechts die Dreifaltigkeitskapelle aus dem Jahre 1831. In diesen biegen wir nach links ein und gehen abwärts bis wir kurz danach den Breitenbach erreichen. Nun verläuft unser Weg am Bach entlang und gelangen nach wenigen Schritten bei den ersten Häusern der Altweiherstraße an. Auf dem Fußweg am Breitenbach entlang gehen wir bis zur Forchheimer Straße / B 470. Wir überqueren bei den Ampelanlagen die Straßen und gelangen bei der Figur des „Säutreibers“ in die Straße „Zum Breitenbach“. Geradeaus führt uns der Weg in die Altstadt und zur Hauptstraße. Wir biegen rechts in die Hauptstraße ein und gehen geradeaus bis zur Bahnhofstraße. Der Straße folgen wir links, über die Griesbrücke hinweg, bis wir nach wenigen Schritten wieder am Bahnhof sind.
Für die Wanderung ist festes Schuhwerk erforderlich. (Achtung: Im Winter sollte bei Eisbildung der kurze steile Weg zum Feuerstein nicht begangen werden).
Die Züge ab und nach Ebermannstadt fahren im „Bayerntakt“.
Ausarbeitung: Hans Ammon, Fürth - Oberfürberg
Text: In Zusammenarbeit mit der Touristinformation Ebermannstadt
Anmeldung zu Führungen: Blinden- und Sehbehindertenbund Bamberg, Tel. 0951-303222

 

3. Vom Bahnhof Ebermannstadt nach Gasseldorf

Dauer: ca. 3,5 Stunden – zum Teil ohne Markierungszeichen
Unsere Wanderung beginnt am Bahnhof Ebermannstadt. Vom Bahnsteig gehen wir links am Bahnhofsgebäude vorbei und halten uns weiter links. Nach Querung des
Bahnhofsvorplatzes geht des rechts in die Bahnhofstraße, dessen leicht kurvigem Verlauf wir folgen. Bei der Sparkasse überqueren wir in einem Linksbogen die Straße „An der Wiesent“, gehen über die Griesbrücke mit der Figur des „Schafwäschers“ und über die „Franz-Dörrzapf-Straße“. Wir kommen zum Bürgerhaus mit der Touristinformation der Stadt sowie dem Heimatmuseum und folgen der Bahnhofstraße, über die Rosengasse hinweg bis zur Kreuzung und biegen rechts in
die Hauptstraße ein. Unser Weg geht geradeaus durch die Altstadt, über den Marktplatz mit Marien- und Erlebnisbrunnen, bis zum Wasserschöpfrad aus dem 17.
Jahrhundert. Wir sind am „Oberen Tor“ mit der Außenstelle des Landratsamtes Forchheim, Polizei sowie der Tourismuszentrale Fränkische Schweiz und verlassen
die Altstadt auf ebenem, leicht ansteigenden Weg zur Ramstertalerstraße. Achtung Autoverkehr. Die Straße wird nun vorsichtig überquert um auf den leicht abfallenden Flurweg in Richtung Gasseldorf zu gelangen. Kurvig und etwas uneben geht es nun auf dem geschotterten Weg durch die Talaue, vorbei an Gärten, durch die teilweise mit Obstbäumen gesäumte Feldflur und auf das Bahngleis der Museumsbahn zu. Über das Gleis und den Bahndamm vorsichtig hinweg und gerade über einen Holzsteg, der über die Leinleiter führt, kommen wir zur nächsten Wegteilung. Hier biegen wir links auf einen gepflasterten Weg ab und haben nun Gasseldorf und den Hummerstein vor uns liegen. Vor dem Bahngleis links und dann gleich wieder rechts geht es ein Stück an der Leinleiter entlang, durch die Unterführung der Bahnstrecke und der B 470, nach Gasseldorf hinein. Am 13. August 1772 wurde in Gasseldorf Johann Georg Lahner geboren,
dessen Produkt auch heute noch in aller Munde ist. Von hier stammt der „Erfinder“ der Wiener Würstchen. Über Frankfurt, wo er das Metzgerhandwerk
erlernte, kam Lahner auf Umwegen in Wien in seinen Beruf zurück. Hier entstanden nun die neuen Würstel. Ein Gedenkstein in der Ortsmitte erinnert
an den berühmten Sohn des Ortes. Ein kurzes Stück gerade aus geht es über den Holzsteg über die Leinleiter zur „Anna-Felbinger-Straße“, zwei Mal links, kurz gerade aus und scharf rechts zur Staatsstraße. Die Staatsstraße mit einer Querungshilfe wird überquert und der Weg rechts an der Straße entlang bis zur Abzweigung des Druidenweges fortgesetzt. Wir halten uns links auf der gut ansteigenden Straße bis zur Straßenteilung und gehen rechts und im folgenden Linksbogen nach rechts geradeaus weiter in den Wald hinein. „Gewaltiges Aufsehen erregte der Bergrutsch an der Trudenleite zwischen Ebermannstadt und Gasseldorf. Danach ereignete sich am 21. Februar 1625 um die Mittagszeit der „Gasseldorfer Bergsturz“. Augenzeugen berichten, dass sich der Berg „mit schröcklichem krachen und geprassel aufgethan und von einander gerissen hat“. Dem Hohlweg geht es stetig bergauf, an den links liegenden Erdkellern vorbei und über die nächsten zwei Wegteilungen gerade hinweg. Neben einer Waldlichtung führt uns der Forstweg kurvig und uneben stetig aufwärts, zu einem rechts liegenden Holzlagerplatz in dessen Mitte eine alte Eiche Schatten spendet. Der stark ansteigende Forstweg geht in einem Linksbogen sich weiter durch einen Buchenwald windend, rechts an einem Grenzstein mit einem weiß-rotem Eisenstab vorbei, bis die nächste Wegteilung erreicht ist. Wir gehen gerade aus hinweg, in einem Linksbogen leicht ansteigend, halten uns danach rechts und stoßen auf den Naturlehrpfad in dem wir rechts einbiegen. Gegenüber der eingezäunten Schonung stehen drei Informationstafeln die über den Naturlehrpfad informieren. Wir gehen ab hier mit dem > grün Ring < des Naturlehrpfades bis zur nächsten Infotafel und leicht abwärts weiter bis zu einer Lichtung mit einer offenen Schutzhütte. Hier befinden sich weitere Informationstafeln mit verschiedenen Wegweisern. Es geht es kurzes Stück abwärts bis wir auf einen Querweg stoßen der von rechts kommt und in den wir links einbiegen. Zunächst gerade aus, geht es dann in einem Rechtsbogen abwärts der uns zu einem aufgelassen Steinbruch bringt. Achtung: Die rechte Seite des Weges /
Waldseite benützen, da die Sicherung des Steinbruchs teilweise nicht mehr vorhanden ist. Der Weg führt am Rand des ehemaligen Steinbruchs entlang, dann
abwärts und nach einem Linksbogen an einer links liegenden Waldwiese vorbei. In Serpentinen geht es weiter abwärts auf Ebermannstadt zu. Der Naturlehrpfad endet am Wanderparkplatz mit einigen alten Felsenkellern und Sandsteinbrüchen rechts des Weges. Von hier bietet sich ein herrlicher Blick auf Ebermannstadt und das Walberla sowie auf der gegenüberliegenden Hangseite des Burgstalls Nach wenigen Schritten ist unter alten Linden der Nitsche-Keller erreicht, der von Mai bis September nachmittags geöffnet ist. Montag Ruhetag. Wir biegen links in die Straße „Schottenberg“ ein und gehen abwärts auf die
Eschlippertalstraße zu. Achtung Autoverkehr! Über die Straße und dann links geht es auf dem Gehsteig abwärts. Nach der Abzweigung zur Altweiherstraße, rechts über den Breitenbach und links auf dem Fußweg am Breitenbach entlang wird nun der Weg in Richtung der Altstadt genommen. An der Breitenbacher Straße geht es kurz vor der Kreuzung links über die die Fußgängerbrücke, zur Straßenkreuzung mit der ersten Ampel, dort links und an der zweiten Ampel rechts, die über die B 470 / Breitenbacher Straße führt. Auf der kleinen Grünfläche steht die Figur des „Säutreibers“ die vom Bildhauer Harro Frey geschaffen wurde. Gerade aus durch die Straße „Zum Breitenbach“ gelangen wir wieder in die Altstadt. Über die Wiesentbrücke und ein kurzes Stück gerade aus wird rechts zum Kapellenplatz abgebogen. An der Marienkapelle, dem ältesten Gebäude der Stadt, vorbei geht es durch die „Geistliche-Rat-Zieglersche-Gasse“ zum Kirchenplatz. Wir biegen links ab und folgen dem Gehweg über die Hauptstraße hinweg, durch die Bahnhofstraße, über die Wiesentbrücke, die in die Pretzfelderstraße übergeht und kommen zum Ausgangspunkt unserer Wanderung zurück. Für die Wanderungen ist festes Schuhwerk / Wanderstiefel erforderlich.
Idee und Wegbeschreibung: Hans Ammon, Fürth - Oberfürberg
Text: In Zusammenarbeit mit der Touristinformation Ebermannstadt

 


Anmeldung zu Führungen: Blinden- und Sehbehindertenbund Bamberg, Tel. 0951 - 303222
Informationen erhalten Sie bei der Touristinformation Ebermannstadt, Bahnhofstraße 5, 91320 Ebermannstadt, Tel. 09194 – 50640, Fax: 09194 – 50641

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