Geschichte

Eingang zum Schlosspark Fantaisie ..
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Hier finden Sie die ausführliche Geschichte von Eckersdorf und den dazugehörigen Ortsteilen Donndorf, Busbach, Eschenbach, Neustädtlein, Oberwaiz und Tröbersdorf.

Die Geschichte von Eckersdorf

Die Geschichte von Eckersdorf

Der Namensgeber der Großgemeinde, die im Zuge der Gebietsreform 1978 entstand - wurde urkundlich erstmals 1149 im Giechburgvertrag erwähnt. Das Geschlecht der Eckehartesdorfer wird danach mehrfach in Urkunden des 13. und 14. Jahrhunderts genannt.

Busbach

Urkundliche Aufzeichnungen sind nicht mehr aufzufinden. Trotzdem kann angenommen werden, dass der Ort zu den ältesten und die Kirche zu den frühesten in unserem Bezirk gerechnet werden kann. Es geht die Sage, dass Karl der Große (800-814) hier zum Bau einer ersten Kapelle beitrug.

Donndorf

Genaue Angaben über die Zeit der Entstehung des Ortes lassen sich nicht ermitteln. Donndorf war im späten Mittelalter ein Rittersitz der Herren von Tanndorf, 1375 erstmals erwähnt. Nach der Reformationszeit kam es an die Herren von Lüchau.

Neustädtlein

Neustädtlein am Forst verdient seinen Namen mit Recht, als es in früheren Zeiten eine von Wald gerodete "neue Stätte" war, die heute noch von großen Forsten umgeben ist. Ein Fremder könnte sich unter dem Ortsnamen wohl ein "neues Städtlein"vorstellen.

Tröbersdorf

Wenn wir tausend Jahre in die Vergangenheit zurückblicken, entdeckten wir in der Gegend des heutigen Tröbersdorf wohl dichten Wald, durch welchen die einst so bedeutende "Hohe Straße" von Bayreuth nach Bamberg führte. Erste Siedlungen entstanden längst dieser Straße.

Eschen

Dieser Ort wird zwar geschichtlich nicht erwähnt, ist jedoch geologisch sehr interessant. Eingerahmt vom "Horlachen" im Nordwesten mit dem Vogelherd (574 m) und der Hohenbuche (534 m) im Süden setzt sich das Eschener Land nach Westen in einem engen, nach Osten in einem weitgespannten Tal fort.

Oberwaiz

Dieser Ort wird erstmals 1386 urkundlich erwähnt. Der Ortsname geht auf den Weizenanbau zurück. Früher erschien er unter Reichhardsweißig, erst 1697 als Oberwaitz. Geschichtliche Aufzeichnungen findet man nur wenige. Das Forsthaus von 1768 in der Dorfmitte war früher ein herrschaftlicher Ansitz und wird heute von der Kirche genutzt.

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