Kultur in Egloffstein

Die Geschichte von Egloffstein

Schon sehr früh war das Egloffsteiner Land besiedelt. Dafür sprechen die vielen Bodenfunde, wie die in der Dietersberger Schachthöhle, in der Altenreuth, dem Kohlberg bei Bieberbach, dem „Alten Schloß“ bei Haidhof und bei Affalterthal, in der Schnelln Reuth, auf dem Heidelberg bei Schweinthal.

Julie Gräfin von Egloffstein

Die begabte Malerin und Zeichnerin Julie Gräfin von Egloffstein wurde am 12. September 1792 in Erlangen geboren. Ihre Mutter Henriette Gräfin von Egloffstein siedelte mit ihren fünf Kindern allerdings frühzeitig nach Weimar um, weil dort bereits ein Teil der Egloffsteinschen Großfamilie lebte und in herzoglichen Diensten stand.

Die Ortsteile von Egloffstein

Egloffstein gliedert sich in 16 Ortsteile: Affalterthal, Äpfelbach, Bieberbach, Dietersberg und noch weite sehenswerte, bedeutsame Ortsteile.

Persönlichkeiten in und aus Eglofstein

Zu den bedeutenden Persönlichkeiten in Egloffstein zählen u. a. Leopold II. von Egloffstein, Fürstbischof von Bamberg (1335–1343), Johann I. von Egloffstein († 22. November 1411), Julie Gräfin von Egloffstein (1792–1869) u.a.m.

Das Wappen der Gemeinde Egloffstein

Amtliche Wappenbeschreibung lautet:  In Schwarz ein silberner, rotbezungter Bärenkopf.

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