Wanderweg für Menschen mit Sehbehinderung

Wanderung vom Bahnhof Forchheim aus über die Bergstraße nach Reuth und von dort zum Haltepunkt Kirchehrenbach

Wegstrecke: 8,1 km
Wegdauer: 2 Stunden

Vom Bahnhof aus rechts am Kiosk vorbei, danach wieder rechts durch die Bahn- und Stra­ßenunterführung hindurch stoßen wir auf die Bayreuther Straße (B 470), welcher wir nun stadtauswärts folgen. Nach einem Linksbogen verläuft unser Weg zuerst gerade und wir überqueren die Hans-Räbel- und die Färberstraße gerade bis zur Braunauer Straße. In diese biegen wir nach links ein, ansteigend bis zur Sudetenstraße. Dort nach rechts weg und nach wenigen Schritten wieder nach links in die Don-Bosco-Straße. Unser Weg steigt weiter an, vorbei an der Pfarrkirche St. Johannes Bosco, erbaut 1968/71, sowie gerade über den Salesi­aner Weg bis zur Bergstraße. Hier geht es nach rechts weg, links steht die Wegkapelle zur Hl. Dreifaltigkeit aus dem 18. Jahrhundert und zum Ausruhen steht eine Bank davor. Nun folgen wir der Bergstraße zuerst leicht ansteigend schlängelnd, danach wieder leicht fallend, vorbei an der Straße „Am Steinbruch“ und etwas später an der Katzensteinstraße und weiter bis sich unser Weg teilt. Nun geht es rechts weg, zuerst am Waldrand entlang, dann durch gezäunte Obstgärten hindurch und nach einem Linksbogen wieder steil ansteigend, danach schlängelnd bis zu einer Wegkreuzung. Hier biegen wir nach rechts ab. Links befindet sich eine ehemalige Tongrube, zunächst eben, durch Felder, danach ein Rechtsbogen mit Blick ins Wiesent- und Regnitztal. Weiter gerade auf die Ruhstraße zu, welche ein Flurweg ist und nur von landwirtschaftlichen Fahrzeugen befahren werden kann. In diese biegen wir nach links ein. Nach einem großen Rechtsbogen verläuft unser Weg schlän­gelnd abwärts. Durch Streuobstwiesen hindurch mit herrlichem Blick hinüber auf das Walberla der Ortschaft Reuth entgegen. Unser Weg führt abwärts in den Ortskern hinein und nach einem Linksbogen teilt sich die Ruhstraße. Wir halten uns links, kurz ansteigend, danach wie­der abfallend auf die Hutstraße zu. Über diese gerade hinweg folgen wir nun der Georg-Büttel-Straße steil abwärts an Fachwerkhäusern schlängelnd vorbei und in einem großen Rechts­bogen um die Kirche St Johannis Baptista aus dem Jahre 1712 vorbei, danach ein Linksbogen gerade bis zur Ebermannstädter Straße. Über diese gerade bei der Ampel, danach kurz rechts und gleich wieder links geht es nun entlang der Ehrenbürgstraße ortsauswärts weiter an Fachwerkhäusern vorbei, über die Wiesent hinweg.
Nach der Brücke biegen wir nach links in einen geschotterten Feldweg ab, schlängelnd ein Stück an der Wiesent entlang und nach einem Rechtsbogen bucklig auf eine Betonbrücke mit Geländer zu. Nach Überquerung des Schwedengrabens fällt unser Blick nach links auf das gleichnamige Wasserkraftwerk, neuerdings auch mit Solarstromerzeugung. Danach leicht ansteigend kommt rechts unseres Weges ein Biotop, das Schultheißer Loch. Nach wenigen Metern ist der Weg nunmehr geteert und führt uns durch die Feldflur von Kircheh­renbach, das bereits vor dem Jahre 1000 n. Chr. gegründet wurde, bis zum Bahngleis der R 22, welches wir vorsichtig überqueren und dabei auf Warnsignale der Züge achten. Nun biegen wir nach links in die Hauptstraße ein, die wir nach wenigen Schritten an einer Que­rungshilfe überschreiten. Am rechten Gehsteig geht es nun in Richtung Ortsmitte. Nach einem Anstieg an alten Kelleranlagen vorbei stoßen wir auf eine Ampelanlage. Dort gelan­gen wir auf die gegenüberliegende Straßenseite, von wo wir die Pfarrkirche St. Bartholo­mäus erblicken, die in den Jahren 1765 bis 1776 an Stelle einer Kirchenburganlage errichtet wurde. Nun folgen wir der Bahnhofstraße, die nach wenigen Schritten überquert werden muss. Auf dem linken Gehsteig kommt auf der gegenüber liegenden Straßenseite der Zu­gang zu einer ehemaligen Brunnenanlage, dem „Brunnenhäusla“. Geradeaus gelangen wir am Kindergarten mit einer Kapelle vorbei zum früheren Bahnhofgebäude. Wir gehen links an ihm entlang und stehen wir nach wenigen Schritten vor dem Bahngleis.

Idee und Textentwurf: Hans Ammon 90768 Fürth Eichenstraße 87
Korrektur und Druck: Tourismusverein „Rund ums Walberla-Ehrenbürg“ 91356 Kirchehrenbach

Anmeldung zu Führungen beim Bayer. Blinden- und Sehbehindertenbund Bamberg

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