Anna-Fest

Zum Entstehen dieses in der Zeit um den 26. Juli, dem Namenstag der Hl. Anna und Mutter Marias, stattfindenden Volksfestes, trugen mehrere Faktoren bei:
Die Annaverehrung und der Annakult (in Forchheim bereits seit dem 28. Februar 1446 bezeugt - Benefizium des Schultheißen Hauger in der St. Martinskirche)
die Annawallfahrt mit anschließender Rast und Einkehr auf den Kellern Die Aufnahme des Schießbetriebes ab 1840 im Bürgerwald.

Während des bunten Treibens mit unzähligen Schau- und Fahrgeschäften, vom Riesenrad bis zum Kinderkarussell sorgen auch 23 Schank- und Speisewirtschaften, hiervon rund 7 ganzjährig geöffnet, zahlreiche Bratwurst-, Grill und Imbißbuden, Fischbratereien sowie sonstige diverse Verkaufs- und Vergnügungsbetriebe einschließlich zünftiger Musikkapellen für die notwendige Unterhalt und Stärkung der Festbesucher.
Mit rund 30.000 Sitzplätzen bietet der Kellerwald für ca. 450.000 bis 500.000 Gäste während des 10tägigen Festbetriebes genügend Raum, so daß jeder, egal ob aus nah oder fern, immer einen Platz findet.
Auf allen Kellern gibt es ein Musikprogramm von 13.00 Uhr bis 23.00 Uhr. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Auf das Auto kann verzichtet werden. Ab Bahnhof und im ganzen Landkreis verkehren Annafestbusse - der Fahrplan wird jeweils im Juli vom Landratsamt bekanntgegeben.

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