Heckenhofweg

NaturFreundehaus-Heckenhof 10,5 km - Heckenhof-NaturFreundehaus 8 km 

Gesamt 18,5 km -  Gehzeit ca. 5 1/2 Std.

Die ersten Meter gehen wir den Waldweg nach oben. Vor der rotweißen Bank schwenken wir, bei dem Schild "Leidingshof" und der grünweißen Markierung, rechts in den Wald. Diese Markierung begleitet uns jetzt auf unserer gesamten Wanderung. Nach dem wir den Wald verlassen haben, halten wir uns weiterhin am Waldrand, gehen nach der flachen Scheune rechts hinunter in den Grund und kommen, nachdem uns der Pfad zwischen zwei Zäunen hindurch führte, nach einem kurzen Linksschwenk rechts über Treppen mit Geländer wieder nach oben auf die Verbindungsstraße Siegritz-Leidingshof. In Leidingshof gehen wir aber nicht bis zum Backofen, sondern marschieren nach links die Hauptstraße weiter in Richtung Oberfellendorf. Nach einem knappen Kilometer verlassen wir die Straße nach links und biegen auf einen Fuhrweg ein. Hier zeigt uns ein Wegweiser die Gelbpunkt-Markierung, sowie das NaturFreunde-Zeichen mit gegenläufigem Pfeil. Wir wandern über freies Gelände, kommen durch ein Waldstück und erreichen dann die Verbindungsstraße Siegritz-Gößmannsberg.

Wir überqueren sie, leicht versetzt nach rechts-links und wandern mit dem Gelbpunkt und dem NF-Zeichen in Richtung Wüstenstein. In der Ortschaft angekommen gehen wir zuerst links die Ortsstraße entlang. Bei der Straßengabelung wenden wir uns nach rechts und folgen der gewundenen Straße nach Siegritzberg und Breitenlesau ins Aufseßtal abwärts. Wir überqueren das Flüsschen und schlagen dann gleich vor dem ersten Anwesenden den idyllischen Wanderweg nach links entlang der Aufseß ein. Unsere Wanderorientierung übernimmt nun das Main-Donau-Zeichen. Ab Draisendorf marschieren wir ein Stück auf der Straße, die von links oben aus Wüstenstein auf diese Talseite herabführt. Nach ca. 2 km verlassen wir bei einem Wanderparkplatz die Straße und gehen mit der neuen Gelbring-Markierung den Weg nach rechts in den Wald. Der ansteigende Wanderweg führt uns jetzt bis Heckenhof. Nach der obligatorischen Brotzeit und beschwingt durch das süffige selbstgebraute Kathi-Bräu-Bier, treten wir nach einiger Zeit gestärkt den Rückweg an.

Wir gehen in der Ortschaft ein kurzes Stück zurück, halten uns dann aber sofort wieder nach rechts, wandern mit der NF-Markierung ins Aufseßtal hinab und erreichen bei der Kläranlage die Talsohle. An der Anlage vorbei und über ein Brückchen kommen wir auf die andere Talseite und gehen ein Stück den Wald nach oben. Hier stoßen wir auf den Main-Donau-Weg und folgen ihm nach links. Wir wandern jetzt immer in geringer Höhe, parallel zum Tal im Wald und lassen uns auch durch eine Wegschleife nicht irritieren. Wir befinden uns auf dem Talholzweg, kommen an dem Gedenkstein "Lämmerleins Ruh" vorbei und erst wenn uns die M-D-Markierung wieder nach unten ins Tal und über die Aufseß führen will, gehen wir kurz vorher nach rechts den Katzengraben durch den Wald nach oben. Nachdem wir wieder auf der Hochebene angekommen sind und den Wald verlassen haben, gehen wir gerade aus den Waldrand entlang. Wir befinden uns jetzt auf dem "Stefan-Lößlein-Weg" in umgekehrter Richtung und orientieren uns nach unserem NF-Zeichen (Pfeil entgegengesetzt) bis zurück zum NaturFreundehaus.

Einkehrmöglichkeit: Wüstenstein, Heckenhof

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