Sanspareil

C´est Sanspareil

Ausgangspunkt ist der Marienplatz in Hollfeld. Gegenüber dem Rathaus zeigt das Bergschustertor den Weg hinab in die Türkei, einem Stadtteil Hollfelds. Links an der Kainach vorbei geht es zum Freibad. Auf der rechten Seite verläuft die Strecke, markiert durch eine rote 6 in rotem Dreieck, nach Kainach. Hier überqueren Sie die Straße auf der Jurahöhe in Richtung Wonsees.

Von Weitem erblicken Sie den Kirchturm der Marktgemeinde. Hier geht der Weg, blauer und roter Punkt, ins Wacholdertal. Bei einer Wegzweigung wählen Sie den roten, später kommt der blaue Punkt dazu, aus. Am Zschokke-Felsen vorbei gelangt man zum Felsengarten Sanspareil und erblickt die Burg Zwernitz. Der dazugehörige Ort bekam in Jahr 1746 den Namen -Sanspareil- (ohne Gleichen), nachdem die Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth von der Lage und dem Buchenhain sehr angetan war.

Sanspareil, der Landschaftsgarten als seelisches Ereignis. Hier entstand zwischen 1746 und 1773 ein Garten nach englischem Vorbild. Die Markgräfin, die sich ernsthaft mit der griechischen Philosophie beschäftigte, gab diesem Buchenhain etwas Mythologisches. Fenelos Buch -Les Adventures de Telemaque-, schildert die Schicksale des jungen Telemach, der auszog, seinen Vater Odysseus zu suchen. Das bildet das engere Thema des Parks. Lassen wir uns beim Verweilen einfangen. Nun führt uns der Weg über Zedersitz nach Krögelstein, dem nördlichen Felsendörfchen in der Fränkischen Schweiz. Durch das naturbelassene Kainachtal führt der Weg zurück nach Hollfeld.

Länge:
ca. 25 km

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