Die Geschichte der Gemeinde Hummeltal

Das Gebiet der heutigen Gemeinde Hummeltal fiel als Teil des preußischen Fürstentums Bayreuth im Frieden von Tilsit 1807 an Frankreich und kam 1810 zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstanden mit dem Gemeindeedikt von 1818 die Gemeinden Creez, Hinterkleebach, Pettendorf, und Pittersdorf. Diese wurden im Zuge der Gebietsreform in Bayern am 1. April 1971 zur Gemeinde Hummeltal vereinigt.

Wunderschön zwischen Bayreuth  und der Fränkischen Schweiz liegt die Gemeinde Hummeltal mit rund 2450 Einwohnern. Am
1. April 1971 ist sie durch den freiwilligen Zusammenschluss der ehemals selbstständigen Gemeinden Creez, Pettendorf und Pittersdorf entstanden.
In Hummeltal lässt es sich gut leben, wohnen und arbeiten. Die Gemeinde ist ein idealer Wohnort, die umfassende Infrastruktur sichert die Grundversorgung der Bürger.

Einwohner jeden Alters dürfen sich gut aufgehoben fühlen: Es gibt einen Kindergarten mit 75 Plätzen und einer angeschlossenen Kinderkrippe, sie bietet zwölf Plätze für die Jüngsten zwischen ein und drei Jahren. Dies ermöglicht es Familien, dass beide Elternteile einer Berufstätigkeit nachgehen können.
Darüber hinaus hat die Gemeinde Hummeltal eine Grund- und Hauptschule, deren Standort für die nächsten Jahre gesichert ist. Auch wurde ein Seniorenheim fertiggestellt, so dass auch alte Menschen die Möglichkeit haben werden, ihren Lebensabend in der Gemeinde zu verbringen.

Hummeltal hat ein breites gesellschaftliches Angebot mit 25 Vereinen aus den Bereichen Sport, Musik, Gesellschaft und Kultur. Da dürfte für jeden Interessierten eine spannende Freizeitgestaltung möglich sein. Apropos Freizeit: Hummeltal ist mit Radwanderwegen sehr gut angebunden an seine Nachbarorte und die Stadt Bayreuth.
Der Bierquellenweg vom Ortsteil Weiglathal über Lindenhardt, Leups und Büchenbach ist eine Attraktion mit interessanten gastronomischen Angeboten an der Strecke.

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