Radtouren Mistelbach - Hummelgau - Bayreuth

Routen um Mistelbach, Hummeltal und Gesees in der Fränkischen Schweiz erkunden:
Die Strecken der Radtouren sind zwischen 20 - 30 km lang.
Viele Sehenswürdigkeiten, auch aus dem nahegelegenen Bayreuth, werden Ihnen hier begegnen.

Die Radwege:

Radweg BT 6

Streckenlänge: 20,2 km

Streckenverlauf:

Hummeltal - Gubitzmoos - Altenhimmel - Glashütten - Plösen - Mistelgau - Hummeltal;
überwiegend auf Flur- und Forstwegen sowie Radweg, selten auf Nebenstraßen;
einige längere Steigungsabschnitte, insbesondere Glashütten - Altenhimmel bzw. Gubitzmoos - Altenhimmel (schlechter Belag, bis 17%).

Sehenswürdigkeiten:
Hummeltal-Pittersdorf: Museum Hummelstube, Museum für Kraft- und Zugmaschinen;
Glashütten: Evangelische Kirche St. Bonifatius;
Mistelgau: Evangelische Pfarrkirche St. Bartholomäus.

Radweg BT 7

Streckenlänge: 20,6 km

Streckenverlauf:
Bayreuth (Annecyplatz) - Mistelbach - Gesees - Rödensdorf - Thiergarten - Destuben - Bayreuth;
ausschließlich auf Nebenstraßen, Flurwegen sowie Fuß- und Radwegen;
nur kurze Steigungsabschnitte; gute Familienstrecke.

Sehenswürdigkeiten:

Bayreuth: Altes und neues Schloss, Markgräfliches Opernhaus, Festspielhaus, Eremitage, Stadtkirche, Spitalkirche, Naturschutzzentrum Lindenhof, Richard-Wagner-Museum, Franz-Liszt-Museum, Jean-Paul-Museum, Stadtmuseum, Urweltmuseum, Brauerei-Museum, Museum für bäuerliche Arbeitsgeräte, Freimaurer-Museum.
Mistelbach: Schloss, Evangelische Pfarrkirche St. Bartholomäus.
Gesees: Kirchenburg St. Marien zum Gesees.

Besonderheiten:
Bayreuth: Kreuzsteinbad, Bahnanbindung.

Radweg BT 8

Streckenlänge: 26,8 km

Streckenverlauf:

Bayreuth (Dr.-Konrad-Pöhner-Straße) - Destuben - Rödensdorf - Culmberg - Obernschreez - vorbei an Unternschreez - Lankenreuth - Hagenohe - Emtmannsberg - Schamelsberg - Bodenmühle - Bayreuth (Änderung 06.03.98);
ausschließlich auf Nebenstraßen, Fuß- und Radwegen sowie Forstwegen; Forstweg nordwestlich Lankenreuth hat streckenweise tiefe Spurrinnen und neigt zum Matschen;
teilweise erhebliche Steigung, insbesondere Schamelsberg - Emtmannsberg (kurz bis 12 %) - Querung Rotmaintal bei Bodenmühle (bis 17%).

Sehenswürdigkeiten:

Bayreuth: Altes und neues Schloss, Markgräfliches Opernhaus, Festspielhaus, Eremitage, Stadtkirche, Spitalkirche, Naturschutzzentrum Lindenhof, Richard-Wagner-Museum, Franz-Liszt-Museum, Jean-Paul-Museum, Stadtmuseum, Urweltmuseum, Brauerei-Museum, Museum für bäuerliche Arbeitsgeräte, Freimaurer-Museum;
Gesees: Kirchenburg St. Marien zum Gesees;
Unternschreez: WasserSchloss;
Emtmannsberg: Schloss, Evangelische Pfarrkirche St. Bartholomäus.

Besonderheiten:
Bayreuth: Kreuzsteinbad, Bahnanbindung.

Radweg BT 10

Streckenlänge: 29,7 km

Streckenverlauf:
Kirchahorn - Eichig - vorbei an Altenhimmel - vorbei an Muthmannsreuth - Weiglathal - Moritzreuth - Hütten - Poppendorf - Christanz - Kirchahorn;
fast ausschließlich auf Nebenstraßen sowie Flur- und Forstwegen, jedoch kurzer Abschnitt auf zeitweise verkehrsreicher St 2163;
insgesamt relativ steigungsarm, jedoch längerer Anstieg an nordwestlicher Ausfahrt aus Kirchahorn, relativ steiler Anstieg von Hütten zur St 2163, relativ steiler Anstieg beidseitig Querung Püttlachtal bei Moritzmühle.

Sehenswürdigkeiten:
Kirchahorn: Evangelische Pfarrkirche St. Michael und Jakobus;
Poppendorf: Kuratiekirche St. Ulrich.

Mit dem Fahrrad auf sicherem Wege nach Hollfeld und zurück

Bequemer Tagesausflug auf einem ehemaligen Bahndamm

Reine Fahrzeit hin u. zurück: ca. 4 Stunden

Wieder starten wir am Bolzplatz, am ehemaligen Bahngelände Mistelbachs. Diesmal geht es jedoch Richtung Hollfeld. An den Resten der Eisenbahnbrücke vorbei fahren wir über die Straße "Thalweg" hinaus auf den ehemaligen Bahndamm der Lokalbahn Bayreuth – Hollfeld, die 1974 ihren Fahrbetrieb einstellte. Links vom Radler liegt das schöne Tal der Mistel, ein Blick zurück auf Mistelbach lohnt sich. In Pittersdorf überqueren wir die Staatsstraße und radeln weiter auf dem Bahndamm Richtung Mistelgau, dort ein paar hundert Meter auf der Staatsstraße in Richtung Obernsees. Jedoch wechseln wir bald nach links wieder auf den Radweg, fahren am Sägewerk Frankenhaag vorbei bis zur Rupertskapelle. Eine erste Pause nutzen wir zur Besichtigung dieser ältesten Kirchenanlage im Landkreis Bayreuth. Nach 30 Minuten geht es weiter durch Obernsees Richtung Therme Obernsees (Ein Badbesuch empfiehlt sich eher auf dem Rückweg).

In Truppach (Links liegt das Schlösschen Truppach, das noch nicht vollständig saniert ist) fahren (oder schieben) wir auf der alten Landstraße den Berg hinauf und genießen dabei den Blick auf die Neubürg und die umliegenden bewaldeten Hänge. Etwa auf dem Höhenscheitel der Straße lohnt sich ein Abstecher nach rechts zur Burgruine Plankenstein. Von hier ein herrlicher Blick noch Süden und Westen in die Fränkische Alb (in das Lochautal) möglich. Von der Ruine fahren wir über Nebenstraßen weiter in Richtung Plankenfels, hinunter in den Ort. Achtung!! Sehr steile Abfahrt! Schieben des Rades wird empfohlen! Durch den Ort bis auf die Staatsstraße nach Hollfeld, von der man nach wenigen hundert Metern nach links abbiegt und - den Radwegschildern folgend - über Nebenstraßen, landwirtschaftliche Fahrwege und schließlich wieder auf dem hervorragend ausgebauten Radweg (Eisenbahndamm) bis zum ehemaligen Bahnhof nach Hollfeld radelt. Das Städtchen Hollfeld bietet Sehenswürdigkeiten, die es sich anzusehen lohnt. Eine längere Mittagspause ist hier angesagt, bevor es auf gleicher Strecke nach Mistelbach zurückgeht.

Von Mistelbach zum Buchstein und zurück

Eine kleine Radlfahrt und Kletterpartie.

1,5 Stunden sind einzuplanen. Anstrengend ist unter Umständen das Besteigen des Felsengeländes.

Am Festplatz im Tal der Mistel beginnen wir unsere Radlfahrt auf dem Radweg, dem ehemaligen Eisenbahndamm, in Richtung Bayreuth. Leicht abwärts fahrend und oft sogar noch den Wind im Rücken rollt das Rad bequem dahin. In Höhe des Gutes Geigenreuth biegt man rechts in eine befestigte Straße Richtung Mistel und Buchstein (Kompostieranlage), überquert den kleinen Fluss und fährt bis an den Waldrand. Dort lässt man am besten die Räder stehen, sichert sie gegen Diebstahl. Halb links geht es in den Wald hinein. Schon nach rund 200 Metern zeigen sich bizarre Felsen, ein wunderschönes naturbelassenes Fleckchen Erde, das zum Verweilen einlädt.

Tipp:
Kinder im Abenteueralter fühlen sich hier sehr wohl.

Doch Vorsicht ist geboten:
Sturzgefahr ist nicht ausgeschlossen. Die Felsen sind vor allem bei Nässe gefährlich: Rutschgefahr!

Der Rückweg ist auf gleicher Strecke vorgesehen.

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