Die Rundwanderwege

Hier finden Sie herrliche Rundwanderwege und einige Radtouren durch wunderbare zum Teil unberührte Natur. 

120 km markierte Wanderwege führen zu den interessanten Naturschönheiten. Sie finden überwiegend Rundwanderwege vor. Einschnitte in die Natur wurden nicht vorgenommen, so dass vereinzelt die Wege abenteuerlich anmuten.

Für weitere sportliche Beschäftigung steht eine Sportanlage mit Rasen- und Tennisplatz zur Verfügung.

Die Gemeinde Mistelgau, unweit der Festspiel- und Universitätsstadt Bayreuth, ist in der nördlichen Fränkischen Schweiz gelegen. Weite Täler, mehrere Aussichtspunkte und herrliche Naturlandschaft laden zum Radfahren, Wandern, Walken und Rasten ein.

  • 1. Rundwanderweg Lochautalweg
  • 2. Rundwanderweg Mohrensteinweg
  • 3. Rundwanderweg Lindigweg
  • 4. Rundwanderweg Grenztalweg 
  • 5. Rundwanderweg St. Rupert-Weg
  • 6. Rundwanderweg Höhlweg
  • 7. Rundwanderweg Neubürg
  • 8. Rundwanderweg Zeubachtal
  • 9. Rundwanderweg Schönfeld
  • 10. Rundwanderweg Um Mistelgau-Rundweg
  • 11.  Rundweg Schobertsbergweg
  • 12. Rundweg Kulmleiteweg
  • 13. Rundweg Hohenbuche
  • 14.  Rundweg Hoher Berg

1. Rundwanderweg Lochautalweg

Markierung: Gelb-Ring
Therme Obernsees-Wachstein- Meuschlitz- Plankenstein- Wohnsdorf-Knockhütte-Ortsrand Obernsees- Therme.
Weglänge 15 km, 119 Höhenmeter, Gehzeit 6 Std.

Der Wanderweg geht oberhalb der Therme über einen steilen Anstieg und einen unbewaldeten Hochplateau zum Aussichtsfelsen Wachstein, mit guter Sicht in das Truppachtal. Bergab über die Orte Meuschlitz und Plankenstein kommt der nächste Aussichtspunkt der Plankenstein mit Blick auf das Wiesenttal.  Hinunter ins Lochautal und von dort bis Wohnsdorf kann man das schöne Tal genießen. Über die Schönfelder Höhe weiter zu der an Sonn- und Feiertagen bewirtschafteten Knockhütte mit einer schönen Rundumsicht geht es weiter zum Ortsrand von Obernseesund zum Ausgangspunkt Therme zurück.

2. Rundwanderweg Mohrensteinweg

Markierung: Grün - Ring
Obernsees - Braunersberg - Knockhütte - Truppach - Therme - Obernsees
Weglänge 7 km, Höhenmeter 120, Gehzeit 3 Std.

Von der Ortsmitte Obernsees führt uns der Wanderweg zum Waldsteinring über das Baugebiet Schöne Aussicht nach Braunersberg .Durch einen Laubwald beginnt der Aufstieg zur Knockhütte die man auf Flur und Teerstraße erreicht. Die an Sonn- und Feiertagen bewirtschaftete Hütte bietet einen schönen Rundblick in die südlichen Täler. Über das Schönfelder Feldkreuz und einem unbewaldeten Plateau am Mohrenstein vorbei geht es bergab nach Truppach. Von dort geht der Weg an der Therme vorbei zum Ausgangspunkt Obernsees.

3. Rundwanderweg Lindigweg

Markierung Blau-Ring
Obernsees - Barockgarten - Burgstall - Busbach - Wolfsgraben - Lindig - Obernsees
Weglänge 10 km, Höhenmeter 128, Gehzeit 4 Std.

Die Wanderung beginnt von der Ortsmitte Obernsees über den sehenswerten Barockgarten zum Aussichtsberg Burgstall. Von dort kann man den direkten Weg nach Busbach wählen oder die Umrundung des Burgstalls mit seinem herrlichen Aussichten genießen. Über Wiesen hinweg erfolgt der Abstieg nach Busbach. Ein Stück der Bundesstraße entlang bei dem Ortsteil Wolfsgraben abbiegend, über Flur - und Waldwegen erreicht man den Lindigberg mit Ausblick nach Obernsees. Bergab nach überschreiten der Bundesstraße wandert man oberhalb des Weilers Gries mit Aussicht auf Braunersberg. Auf halber Höhe des Knockberges geht der Abstieg am Schützenhaus vorbei nach Obernsees zurück.

4. Rundwanderweg Grenztalweg

Markierung: Rot - Punkt
Obernsees - Grenztal - Knock - Obernsees
Weglänge 4 km, Höhenmeter 93, Gehzeit 1 Std.

Von der Grenztal- Straßenkreuzung Obernsees führt uns der fast ebene Wanderweg vorbei an Fischweihern und naturbelassene Anbauflächen. An einer Wegkreuzung geht man bergan die Winterleite hoch bis zum oberen Rand des Tals. Am Talrand durchquert man einen Laubwald der besonders im Frühjahr mit Blumen übersät ist. Die Aussicht auf diesen Wegstück auf das Grenztal und die Neubürg ist sehenswert. Der Weg geht unterhalb des Knockberges links vom Schützenhaus vorbei über die Bergstaße zum Ausgangspunkt zurück.

5. Rundwanderweg St. Rupert-Weg

Markierung: Rot- Ring
Obernsees - St.Rupert Kapelle- Geislareuth-Mistelgau-Frankenhaag- Streit- Obernsees
Weglänge14 km , Abkürzung 8 km, Höhenmeter 127, Gehzeit 5 Std. / 2,5 Std.

Von der Gaststätte Zur Eisenbahn in Obernsees den Radweg nach Mistelgau bis nach der St. Rupertkapelle folgend führt uns der Waldweg bis Geislareuth. An einer Waldkreuzung oberhalb der Ortschaft kann man die Wanderung über den Brunnberg mit schöner Aussicht nach Frankenhaag abkürzen. Auf schattigen Waldwegen nach Mistelgau und danach am Fuße des Hohen Berges entlang mit herrlichen Ausblicken auf die Neubürg und dem Hummelgau erreicht man Frankenhaag. Durch Frankenhaag auf die Abkürzungstrecke treffend weiter durch den Ort Streit. Auf einem Waldweg mit Aussicht auf Obernsees kehrt man auf den Ausgangspunkt zurück.

6. Rundwanderweg Höhlweg

Markierung: Schwarz - Punkt
Obernsees - St. Rupertkapelle - Böhnershof - Barockgarten - Obernsees
Weglänge 4 km , Höhenmeter 63, Gehzeit 1 Std.

Von der Ortsmitte Obernsees führt uns der Wanderweg über die Dorf -und St.Rupertstaße bis kurz vor die St. Ruppertkapelle. Richtung Böhnershof mit Blick auf Fischweihern läuft man durch das mit Wochenendhäusern besiedelte Höhltal. Am Ende des Tals bergan durch einen Laubwald geht es wieder Richtung Obernsees, wo man vorbei am Friedhof den Barockgarten erreicht. Von dort die Kirche im Blickfeld erreicht man wieder die Ortmitte.

7. Rundwanderweg Neubürgweg

Markierung Gelb - Punkt.
Obernsees - Streiter Berg - Neubürg - Wohnsgehaig - Mengersdorf - Truppach - Obernsees
Weglänge 11 km, Höhenmeter 190, Gehzeit 4 Std.

Der Wanderweg führt uns von der Dorfstraße in Obernsees aus über die obere Au auf einen Feldweg zum Baronswald. Bergauf geht es über Forststraßen auf den Streiter Berg und weiter über Flur und Waldwege an den Fuß der Neubürg. Dort hat man die Wahl nach Wohnsgehaig oder auf die Neubürg zu Wandern. Geht man bergan über den Wanderparkplatz zum Aussichtsberg Neubürg hoch kann man die Kunstwerke und den Rundumblick auf die schöne Landschaft genießen. Nach dem Abstieg weiter durch die Orte Wohnsgehaig, Mengersdorf und Truppach an der Therme vorbei geht es zurück nach Obernsees.

8. Rundwanderweg Zeubachtalweg

Markierung: Grün - Ring
Plösen - Kammer - Zeubachtal - Schöchleins - Harloth - Ochsenholz - Plösen
Weglänge 11 km über Herrmannsbrunnen 13 km, Höhenmeter 136, Gehzeit 4 Std.

Vom Ort Plösen an der Kreuzung der Ortsstraße führt uns der Weg nach Kammer dann am Waldrand den Berg hoch mit schönen Ausblick in den Hummelgau hinauf zum Hollerberg. Bergab folgen wir auf einen Waldpfad einStück den Fränkischen Gebirgsweg und kommen danach auf einen Forstweg ins Zeubachtal. Wir folgen den Ernteweg und durchqueren das Zeubachtal bis zu einer Waldkreuzung. Folgt man den Weg links kommt man über den Herrmannsbrunnen nach Schöchleins, rechts führt der Weg direkt dort hin. Am Fuß der Neubürg entlang kommen wir an die Kreuzung oberhalb von Gollenbach mit einer herrlichen Aussicht. Den Berg hoch, ein Stück die Straße entlang in einen Ernteweg einbiegend erreichen wir Harloth. Von dort führt der Weg links in einer Schleife nach Ochsenholz. Über Hardt wandern wir zum Ausgangpunkt nach Plösen.

9. Rundwanderweg Schönfeldweg

Markierung Grün- Raute 
Schönfeld - Knockhütte - Schönfeld
Weglänge 6,5 km, Höhenmeter 92 m, Gehzeit 2 Std.

Im Ort Schönfeld von der Wegkreuzung hinter der Gaststätte Schönfelder Hof führt uns der Wanderweg rechts den Berg hoch über eine unbewaldete Anhöhe zur Südseite des Knock. Nach einem kurzen Anstieg erreichen wir die Knockhütte und genießen dort den herrlichen Ausblick. An Sonn- und Feiertagen ist die Wanderhütte bewirtschaftet. Eine Teerstraße führt uns hinab, am Fuß des Berges links abbiegend, wandern wir oberhalb der Ortsteile Braunersberg und Gries, danach geht es auf einen schönen Waldweg zurück zum Ausgangspunkt Schönfeld.

10. Rundwanderweg Um Mistelgau-Rundweg

Markierung: Gelb-Ring
Länge: 6,5 km
Gehzeit: ca. 2,0 Std.
Höhenmeter: ca. 65
Wanderparkplatz am Feuerwehrhaus (An der Feuerwache 1) - kath. Kirche Peter und Paul - Tröbersdorfer Höhe - Eckersdorfer Str. - Aussiedlerhof - Staatsstraße Richtung Mistelbach - Radweg Mistelgau - Culmer Str. - Rathaus - Bahnhofstr. -Ev. Kirche St. Bartholomäus - Schulstr. - Volksschule

Der Wanderweg weist kaum nennenswerte Anstiege auf. Vom ehemaligen Feuerwehrhaus, jetzt HVO-Gebäude führt der Weg vorbei am Sportgelände des SV Mistelgau in Richtung Seitenbach. Die kath. Kirche “Peter und Paul” links der Straße wurde 1975 gebaut. Geradeaus folgt man der Tröbersdorfer Str., bis diese rechtwinklig nach rechts abbiegt. Wir gehen gerade aus auf dem Feldweg weiter mit Blick auf Seitenbach und den Hohenbuche-Wald. Auf der Kuppe angelangt blickt man nach Tröbersdorf hinab, geht rechts den Rundweg auf Im Ort folgt man der Bahnhofstraße. Sehenswert hier die noch vorhandenen Fachwerk-Sandsteinhäuser mit ihren schmucken Fensterschürzen. Diese sind auf alle Fälle einen Blick wert. Am Dorfplatz biegt man links in die Schulstraße und kann die barocke St. Bartholomäus-Kirche besichtigen. Der Weg endet schließlich am Ende der Schulstraße und beim Dorfweiher ist man wieder am Ausgangspunkt.

11. Rundweg Schobertsbergweg

Markierung: Blau-Ring
Länge: ca. 5,7 km
Gehzeit: 1,5 Std.
Höhenmeter: ca. 80
Rathausparkplatz (423m) - Culmer Str. - Flurweg “Morgen” - Schobertsberg (543m) - Schobertsreuth - Culm - Geotop Fossiliengrube - Rathaus

Die Ortsstraße nach Culm bei der ehemaligen Ziegelei geradeaus verlassen und dem Flurweg “Morgen” in Richtung Schobertsberg lange Zeit folgen.
Der Blick richtet sich auf den 543 m hohen Berg, auf dem Prof. Stuhlfauth 1941 Ausgrabungen einer urnenfelderzeitlichen Höhensiedlung (1300 v. Chr.) tätigte. Spuren sind nicht mehr zu sehen - die Ausstellungsstücke befinden sich im Archöologischen Museum in Bayreuth. Nach ca. 2 km oben an der Wasserscheide im Hummelgau angekommen (alles Wasser östlich fließt zum Mistelbach und dann in den Main; alles Wasser westlich über den Weidesbach, die Wiesent und dann bei Bamberg in den Main) genießt man die weite Fernsicht Richtung Bayreuth und das Fichtelgebirge, sowie auf den Sophienberg und den Muthmannsreuther Forst mit der Hohen Manne 580 m. Vor uns im Tal erkennt man die Gemeinde Hummeltal. Wir biegen nach rechts und wandern leicht ansteigend zum Schobertsberg hinauf, an dessen höchster Erhebung wir aber unterhalb durch den Wald vorbei ziehen bis zum Schobertsberg-Hof - vorbei an der Einöde “Hundshof” (Sitz eines “hunt” = Hundertschaftsführer der Franken bei ihrer Ostkolonisation). Ab der Siedlung Schobertsreuth läuft man auf der Kreisstraße an Culm und dem Höhenzug “Kulmleite 511 m vorbei in Richtung Mistelgau. Dort kann man an der Infotafel des Geotops-Fossiliengrube verweilen und sich auch selbst als Hobby- Archäologe betätigen. Belemniten, Ammoniten, also Tintenfischarmfüßler, aber auch Fisch-, Krokodil- oder Flugsaurier wurden dort schon entdeckt. Die Funde befinden sich im Archäologischen- und im Urweltmuseum in Bayreuth.
Eine Beschreibung der Funde finden sie im Buch “Unser Hummelgau, Teil 2”, erhältlich im Rathaus mit 20 % Wanderbonus.
Der Culmer Straße weiter folgend erreicht man wieder den Ausgangspunkt.

Alternativ:
Rundweg um den Schobertsberg (Länge ca. 10 km, 2,5 Std.)

Man folgt dem Feldweg “Morgen” weiter, biegt also nicht zum Schobertsberg hinauf ab, sondern läuft bis zum Hummeltaler Radweg, dann rechts Richtung Gubitzmoos.
Zur linken Seite erblickt man nach ca. 1 km den kahlen Hügel “Deutes”, biegt dann vor Gubitzmoos rechts nach Laimen/Schobertsreuth ab, mit Blick rechts auf den Schobertsberg, wo man dann wieder auf die Culmer Str. gelangt.Vor Laimen kommt man am Gedenkkreuz des Pfarrers Fenzel vorbei, der 1733 auf einem Versehgang nach Creez einem Herzschlag erlag.

12. Rundweg Kulmleiteweg

Markierung: Schwarz-Ring
Länge: 5,7 km
Gehzeit: 1,5 Std.
Höhenmeter: ca. 80
Rathausparkplatz - Richtung Glashütten 300 m bis Biogasanlage, Flurweg links zum Pfarrgarten, geradeaus über Kulmleite durch Wald bis Flurweg Glashütten-Culm, Glashütten, Radweg nach Mistelgau.

Von Rathaus führt der Weg zunächst noch auf dem Gehsteig entlang der Bahnhofstraße in Richtung Glashütten. Wo der Gehsteig endet erblicken Sie rechts die Firma EITEC (Energie- und Umwelt-Technik) am Südrand von Mistelgau. Nun müssen Sie ca. 300 m auf der Staatsstraße bis zur Biogasanlage weiterlaufen, zwischen dieser und einer Maschinenhalle führt Sie der Flurweg hinauf zur Kulmleite vorbei am Pfarrgarten. Am Wald angelangt blicken Sie zurück auf Mistelgau, der Krone des Hummelgaus. Folgen Sie der Markierung geradeaus durch den Wald, biegen Sie nicht rechts ab, dort ist etwas später der Weg abgesackt. Sie kommen über die Kuppe an einer alten Sandgrube vorbei und gelangen schließlich auf den Verbindungsflurweg von Glashütten nach Culm. Wenn sie Lust haben, können Sie etwa 100 m nach links den Weg hochlaufen und einen herrlichen Blick auf den Schobertsberg und den Deutes werfen, sowie Landschaft um Culm herum genießen.
Sie gehen den gleichen Weg bergab zurück und treten nach ca. 200 m aus dem Wald mit guter Sicht auf Glashütten und seinen Roten Berg. Im Ort folgen Sie der Markierung bis zur Apotheke, biegen dann nach links ab am Mühlweiher vorbei bis zur Hauptstraße. Auf dem Günther-Beckstein-Radweg gelangen sie nach Mistelgau, links von Ihnen sehen sie die Neubürg und die südwestlichen Mistelgauer Gemeindeteile Hardt, Kreckenmühle und Striegelhof.
In Mistelgau laufen Sie am Bauhof um das Gebäude herum (nicht die Straße überqueren) und gelangen sicher durch die äußere Hut-Siedlung zurück zum Rathaus. Dort können Sie die keltischen Funde aus den Grabhügeln bei der Lehmgrube bewundern und sich über Schautafeln informieren. Die keltische Siedlung, die dazugehört, haben Sie bereits passiert, sie lag unter den Häusern der neuen Siedlung “Äußere Hut”.

13. Rundweg Hohenbuche

Markierung: Rot-Punkt
Länge: 12.5 km
Gehzeit: 3 Stunden
Höhenmeter: ca. 120
Wanderparkplatz Feuerwehrhaus - Seitenbach - Engelmeß - Nähe Windhof Hochbehälter - Hohenbucher Wald (534 m) - Göritzen - Geislareuth - Waldgebiet Alte Reuth - Seitenbach - Tennig- Mistelgau

Vom Parkplatz aus wandert man gemütlich entlang der Seitenbacher Straße, vorbei am Mistelgauer Sportgelände und der kath. Kirche (1975 erbaut) auf der Kreisstraße nach Seitenbach/Engelmeß und hat dabei immer vor sich in der Ferne das Waldgebiet “Hohenbuche”. In Engelmeß benutzen wir die Unterführung, gehen ganz kurz links den neuen Radweg entlang, um dann rechts Richtung Hubertus-Kapelle abzubiegen. Dort kommen wir aber nicht direkt vorbei, denn ca. 200 m vorher biegen wir rechts den Markierungen folgend hinauf zu Hohenbuche ab bis zum Hochbehälter und Sendemast bei Windhof. Durch das Hohenbucher Waldgebiet gelangt man schließlich hinab zum Weiler Göritzen mit Blick auf die Eschenmühle und auf Geislareuth, wohin uns auch nach Überquerung der Staatsstraße der Weg führt. Dann bringt uns ein Forstweg durch die ”Alte Reuth” zurück nach Seitenbach, wo wir gleich rechts hinauf nach Tennig abbiegen. In dem kleinen Ort geht es jetzt scharf rechts ab und die “Hoher-Berg-Gasse” führt uns mit Blck auf das nördliche Mistelgau zum Ausgangspunkt zurück

14. Rundweg Hoher Berg

Markierung: Grün-Ring
Länge: ca. 5,5 km
Gehzeit: ca. 1 Std.
Höhenmeter: ca. 90
Wanderparkplatz Feuerwehrhaus (430 m) - Tenniger Höhe - Waldgebiet Hoher Berg (530 m) - Blick auf Frankenhaag/Neubürg - Mistelgauer Felsenkeller

Den Weg gegen oder im Uhrzeigersinn gelaufen bleibt sich gleich. Gegen den Uhrzeigersinn geht es rechts an der Fun-Arena und der Tennisanlage des SV Mistelgau vorbei, stetig ansteigend bis zur Tenniger Höhe. Unterwegs genießt man den vollen Blick zurück auf den Ort Mistelgau mit seinen Sportanlagen, den nördlichen Siedlungs- und Industriegebieten. Wir biegen nicht rechts nach Tennig ab, sondern folgen der grünen Ring-Markierung bis auf das sandige Hochplateau. Erreicht man entlang der Wälder die Frankenhaager Höhe - mit herrlichem Blick auf den Ort selbst im Tal - mit den Gemeindeorten Ochsenholz und Streit sowie auf die Neubürg mit dem rechts vorgelagerten Harloth, so biegt man rechtwinkelig nach links ab und wandert vorbei an Pferdekoppeln und den Mistelgauer Felsenkellern wieder zurück zum Ausgangspunkt mit Blick auf das südliche Mistelgau mit der neu angesiedelten Firma EITEC.

Via Imperialis in Glashütten

Wandern auf der Via Imperialis

Zwischen Plankenfels und Muthmannsreuth im westlichen Landkreis Bayreuth führt eine der ehemals bedeuteten mittelalterlichen Handelsstraßen. Die Via Imperialis verläuft 13,5 km durch die Landschaft entlang des Tafelbergs Neubürg.

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