Kultur in Neunkirchen

Geschichte

Setzt man sich mit der Gegenwart Neunkirchens auseinander, taucht unweigerlich die Frage nach der frühesten Besiedelung in diesem Raum auf. Die Antwort ergab sich, wie so oft, durch einen Zufall.

Felix - Müller - Museum

Das Felix-Müller-Museum in Neunkirchen am Brand wurde im Sommer 2000 eingerichtet, in der Absicht, dem größten Künstler es Marktes eine würdige Erinnerungsstätte zu schaffen und sein Werk der Öffentlichkeit zu zeigen.

Die Synagoge (Museen Fränkische Schweiz)

Die 1822 am Platz ihres Vorgängerbaus aus dem Jahre 1738 erbaute Synagoge war eine der bedeutendsten und größten Dorf- synagogen in Oberfranken. In der Pogrom- nacht des 9. November 1938 wurde sie ge- schändet, wegen ihrer Lage im eng bebau- ten Ortskern jedoch weder gebrandschatzt noch gesprengt.

Das Wappen

Neunkirchen a. Brand besteht seit 1972 aus den ehemals selbstständigen Gemeinden Ermreuth, Großenbuch, Neunkirchen und Rödlas. Der Marktgemeinderat beschloss, das durch den Zusammenschluss untergegangene historische Wappen von Neunkirchen a. Brand unverändert als Wappen der neuen Marktgemeinde anzunehmen. 

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