Quellenwegspaziergang

Wanderweg für Menschen mit Sehbehinderung, 

Senioren mit und ohne Gehwagen, sowie für Familien mit und ohne Kinderwagen.

Wegbeschreibung: Nachdem wir aus dem Bus ausgestiegen sind, halten wir uns rechts, denn links stehen vor einer Treppenmauer zwei rechteckige Holzpflanzträge, dazwischen ein mannshoher Briefkasten. Wir befinden uns in der Teichstraße vor dem Haus Nr. 12. Zu Beginn ist unser Weg gepflastert und führt gerade eben über eine Hauszufahrt. Danach verläuft neben dem nun geteerten Weg linksseitig eine siebenreihige Katzenkopfsteinwasserrinne, an dessen Anfang, Mitte und Ende ein Gully angrenzt. Über den letzten Gully befindet sich ein Dachrinnenmetallfallrohr gleich anschließend ein Straßenschildmetallrohr. Weiter führt unser Weg leicht ansteigend an einem Nebengebäude entlang und endet an einem Loch, das mit losen Holzbrettern abgedeckt ist. Nun laufen wir spitz auf eine Hausecke zu. Da der Gehsteig hier sehr schmal ist und nach ihm unmittelbar eine hüfthohe Betonmauer angrenzt, verlassen wir diesen und laufen in der Betonwasserrinne ortseinwärts am Bordstein entlang. Nach der Überquerrung eines Gullys im Linksbogen erreichen wir das Mauerende und steigen unmittelbar danach wieder nach links auf den gepflasterten Gehsteig. Hier stoßen wir auf eine mit Kopfsteinpflastern umgebene abgedeckte Metallwasserrinne.

Jetzt geht es gerade weiter. Der Gehsteig fällt hier nach rechts leicht ab und wir erreichen anschließend links am Gebäude Stufen mit und ohne Geländer. Danach ist der Gehsteig uneben geteert. Er führt an Gebäuden, ohne Geländer für Stufen, bis fast zum Ende des Gebäudes, vor dem sich ebenerdig zwei Metallgitter befinden, vorbei. Hier biegen wir nach rechts ab und überqueren die Teichstraße leicht abwärts mit talseitig verlaufender Kopfsteinpflasterrinne und erreichen sodann eine abgesenkten Bordstein. 

Nun führt unser Spaziergang gerade abwärts entlang der Trubachtalstraße. Auf Werbetafeln und Fahrradständer achtend verengt sich nun der Gehsteig und wir stoßen auf eine quadratischen Metalldeckel, der abgesenkt sich in einer Hofzufahrt befindet. Danach folgen rechts eine runde Straßenlampe sowie Stufen ohne Geländer am Gebäude. Anschließend verläuft unser Weg an Metalldachrinnenfallrohre und einer Straßenlampe entlang und geht gerade über den abgesenkten Brunnenweg hinweg. Jetzt treffen wir auf einen Holzzaun und anschließend auf eine mannshohe Ligusterhecke mit einem Metallstraßenschildrohr davor. Die anschließende Hecke wird durch Hofzufahrten unterbrochen; danach stoßen wir auf einen Kanaldeckel, anschließend auf eine Natursteinmauer. Nach der durch Grundstückszufahrten und Hecken unterbrochenen Natursteinmauer stehen rechts zurückgesetzt ein Felsen und kurz danach eine ansteigende Naturstützmauer. Diese ist bewachsen und es ragt von rechts in Hüfthöhe ein rechteckiges Metallschild in den Gehweg hinein. 

Weiter führt unser Weg auf dem uneben geteerten Gehweg ortsauswärts, bis rechts wieder ein Felsen kommt, der fast unmittelbar am Gehsteigrand grenzt. Jetzt können wir rechts abbiegen, um nach wenigen Schritten eine Felsgrotte zu erreichen. Nach deren Zugang befindet sich rechts des Weges ein Rundholz- bzw. Metallzaun. Dahinter befinden sich Ziegen. Nur wenige Schritte weiter geradeaus ist unser Weg nach rechts verbreitert und mit einer Ruhebank versehen. In diesem Bereich entspringt die Trubach, die über 19 km, vorbei an 19 Mühlen, bei Pretzfeld in die Wiesent mündet. 

Am Gehweg entlang kommt nun rechts eine mit Kopfsteinpflastern umgebene Grünfläche. Danach biegen wir nach rechts ab. Über einen mit Katzenkopfsteinen versehenen Vorplatz stoßen wir nach wenigen Schritten gerade auf eine rechteckige Vertiefung mit Natursteinen ausgemauert und mit Kantholzgeländer versehen. Hier erblickt die Trubach das Licht der Welt. 

Rückweg: Wieder zurück am Gehsteig überqueren wir gerade die Trubachtalstraße und wir laufen von Gehsteig aus nach links über beidseitig dreireihige Kopfsteinpflasterwasserrinnen zum abgesenkten Bordstein auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Dort links, leicht schlängelnd wieder ortseinwärts, kommen rechts Steinquader. Danach treffen wir auf eine knöchelhohe Mauer die mit einem Zaun versehen ist. Unterbrochen durch eine abgesenkte Hofzufahrt in einem leichten Linksbogen, kommt in der Mitte des Gehsteigs ein höherstehender Granitgrenzstein. BITTE VORSICHT! Unser Weg führt über abgesenkte Hofzufahrten hinweg bis wir rechts auf ein Hauseck stoßen. Dort wird unser Gehsteig enger und die Eingangssstufen zum Gebäude rechts unseres Weges sind ohne Geländer. Der Weg führt im Linksbogen über mehrere abgesenkte Grundstückszufahrten hinweg. Auf unebenem Gehsteig befindet sich rechts auf knöchelhohem Betonsockel ein Holzzaun. Bald darauf  ragt links ein Hauseck in den Gehsteig hinein das abgesetzt vom Keller ist. Nun führt unser Weg über abgesenkte Garagenzufahrten gerade weiter. Auf höher und tiefer liegende runde Metalldeckel im Gehsteig sowie einen Kanaldeckel, der höher liegt und einen querverlaufenden Bordstein der sich von rechts nach links verjüngt, ist besonders zu achten. 

Besser ist es, sich an der Bordsteinkante zu orientieren, denn rechts befinden sich (die bereits besagten) Stolperfallen. Danach kommt recht eine Ligusterhecke und anschließend eine Gebäudeecke. Dort biegen wir nach links ab. Gerade geht es über die Trubachtalstraße über den Gully im Rinnstein, den Kanaldeckel in der Straßenmitte bis zum Kanaldeckel im Gehsteig. 

Variante Brunnenweg: 

Beim Kanaldeckel biegen wir nach links in den Brunnenweg ein, zuerst leicht gerade abwärts, breit geht es nach wenigen Schritten nach rechts. Links ein hüfthoher Holzzaun und rechts im spitzen Eck ein querverlaufender Holzbretterzaun, der als Abgrenzung eines Wassergrabens dient. Nun führt unser Weg im Linksbogen zwischen fast mannshohen Hecken hindurch. Nach zwei Kanaldeckel und einen in der Wegemitte befindlichen Gully steigt der Weg etwas an und verläuft anschließend zwischen zwei Wohnhäuser. Bei dem Wohnhaus rechts befinden sich Stufen ohne Geländer, danach wird unser Weg fast eben und das Geteerte geht in Verbundpflaster über. Im Anschluss an das Gebäude rechts folgt eine mannshohe Hecke. Nach wenigen Schritten stoßen wir links unseres Weges auf einen hüfthohen Metallpfosten, an dem linksseitig eine Metallkette angebracht ist. Nach wenigen Schritten folgt in gerader Richtung ein bauchhohes rechteckiges Eisenrohrgestell, das als Absperrung des Weges dient. Wir umrunden nach links die Eisenrohrabsperrung und biegen anschließend nach rechts ab, bis wir auf die mannshohe Hecke stoßen. Dieser folgen wir nach links bis zu einem Durchgang. hier biegen wir nach rechts ab, gerade über zwei Kopfsteinpflasterreihen hinweg auf eine fein geschotterte Wegfläche, die zu einer Grünanlage gehört. Zuerst gerade leicht abwärts kommen links zwei Ruhebänke mit einem dazwischen befindlichen Metallabfalleimer. Danach geht es in einem Linksbogen leicht ansteigend weiter und wir erreichen den gepflasterten Gehsteig vor dem Rathaus und die OVF-Bushaltestelle Richtung Forchheim und Pegnitz. 

Variante Trubachtal- und Teichstraße: 

Hier halten wir uns rechts und unser Weg führt über die Einmündung des Brunnenweges. Leicht schlängelnd und ansteigend kommt linksseitig auf dem schmalen Gehweg eine Straßenlampe und Metalldachrinnenfallrohre. An Stufen ohne Geländer bei einem Gebäude links unseres Weges vorbei kommt wieder an einer Hofzufahrt der quadratische Metalldeckel mit dem unebenen Gehsteig drumherum. Jetzt wird unser Weg breiter. Nach einem Metallfahrradständer und Werbeschildern kommen noch ein Zigarettenautomat und diverse Gegenstände. Am Ende des Gebäudes biegen wir nach links in die Teichstraße ab. 

Wir verlassen den Gehsteig, da er hier nur einen Fuß breit ist und gehen ein kurzes Stück auf der Straße oder in der Betonwasserrinne. Nach einem Dachrinnenfallrohr des Gebäudes und einem Straßenschildmetallrohr steigen wir wieder links auf den Gehsteig. Dort geht es rechts auf einer gepflasterten Fläche über eine abgesenkte Grundstückszufahrt. Daran anschließend kommt in gerader Richtung leicht ansteigend links ein Holzzaun auf einem Betonsockel. Ab hier führt unser nun wieder geteerter Weg in einem leichten Rechtsschwung über zwei abgesenkte Grundstückszufahrten hinweg. Sodann erreichen wir den gepflasterten Gehweg vor dem Rathaus und die Ausbuchtung der OVF-Bushaltestelle.

2.  Quellenspaziergang - Variante: Natur pur! - 

Wanderweg für Menschen mit Sehbehinderung 

Festes Schuhwerk erforderlich!
Für Geh- und Kinderwagen nicht geeignet!
Dieser Weg ist nicht markiert.  

Wieder zurück von der Trubachquelle am Gehsteig biegen wir nach rechts ab und folgen diesen ortsauswärts im Linksbogen. Über eine Hofzufahrtsmulde hinweg kommt rechts eine Ligusterhecke und anschließend eine überstehende Rabatte. Danach folgt eine weitere Hofzufahrtsmulde und dann geht es leicht ansteigend auf eine helle Nebengebäudewand zu. Noch im Anstieg biegen wir nach rechts auf einen fein geschotterten Fußweg ab. Vor der Hauswand links steht ein Holzschilderpfosten mit einem höher stehenden, größeren, runden Betonsockel und rechts davon  eine Natursteinmauer ohne Geländer, die nicht ganz kniehoch ist und mit einem Granitstein abschließt. Unser Weg führt nun gerade, leicht bucklig zwischen zwei Gebäuden hindurch und verläuft im Linksbogen gerade über eine schräg verlaufende Bretterholzbrücke mit beidseitigem Rundholzgeländer über die Trubach hinweg. Danach biegt unser Weg nach links ab und es geht fast eben an der Trubach entlang. An der Böschungsoberkante und nach einem Rechtsbogen steigt unser Weg an. Über fünf langgezogene Kantholzstufen mit Kanthölzern als Böschungsabgrenzung links hinweg, erreichen wir einen Mischwald. Im Linksbogen, schlängelnd, bucklig der Trubach folgend stoßen wir auf eine Engstelle, welche durch Felsbrocken hindurch führt. Danach, fast eben, ragen immer wieder von rechts Felsen in den Weg hinein. Jetzt führt unser Weg im großen Rechtsbogen zuletzt ansteigend über Wurzeln und höher stehende Steine (Achtung). 

Hier verlässt uns dann die Trubach und wir laufen fast eben, schlängelnd am Waldrand entlang um anschließend über ein Kuppe bucklig, abwärts - hier wieder auf Steine und Wurzeln achten - im engen Talabschnitt die Straße und daneben die Kneippanlage zu erreichen. Abwärts durchlaufen wir im Rechtsbogen ein Föhren-/Felsentor. Danach geht es fast gerade und eben, wieder ansteigend über vier Kantholzstufen weiter. Nun laufen wir auf den fein geschotterten langgezogenen Weg der wieder mit Kanthölzern links unseres Weges abgrenzt, über eine Kuppe abwärts. Jetzt gehen wir teilweise auf einem Grünweg und dann kommt rechts ein zurückgesetzter Felsen zum anfassen und danach, etwas höher, ein Felsentor. nun sind wir im Kletterparadies angekommen. 

Unser Weg verläuft nun uneben! Wieder auf höher stehende Steine achtend, biegen wir bei der Wegteilung ansteigend nach rechts ab und stoßen geradewegs auf einen Stufenabsatz eines Querweges. Hier biegen wir nach rechts ein. Ansteigend, über dreizehn Kantholzstufen mit linksseitigem Rundholzgeländer, geht es im Rechtsbogen auf eine Wegteilung zu. Wir biegen nach recht auf einen ansteigenden Grünweg der im Linksbogen verläuft, ab und laufen danach gut ansteigend, schlängelnd durch eine teilweise ausgewaschene, geholzte Borkenkäferschlucht. Hier ist wieder auf höher stehende Steine und Wurzeln zu achten. An beidseitig des Weges befindlichen Felsen vorbei, erreichen wir bald ein Plateau mit einer Waldwiese. Rechts steht etwas höher und zurückgesetzt eine Bank zum Ausruhen. 

Nach einem Rechtsbogen verläuft unser Weg fast schnurgerade und etwas bucklig, nachdem wir links den mannshohen Schilderholzpfahl passiert haben, durch die leicht ansteigende Wiesenfläche hindurch, bis wir auf einen teilweise geschotterten Querweg stoßen, in welchem wir nach recht einbiegen. Diesem folgen wir jetzt und erreichen anschließend, leicht ansteigend und schlängelnd das Neubaugebiet von Obertrubach. Über einen geteerten Feldweg geht es zur Zufahrtsstraße zum Sportplatz. Über diese, mit einem Kanaldeckel versehene Straße gehen wir geradewegs hinweg und erreichen zuerst eine gebogene einreihige Kopfsteinpflasterreihe. Danach ist geteert und bald kommt wieder eine gebogene Kopfsteinpflasterreihe mit einem Bordstein dahinter. Jetzt haben wir den geteerten Gehsteig erreicht. Hier biegen wir rechts weg und dann anschließend im Linksbogen abwärts kommt links eine kniehohe Betonrabattenabgrenzung die bepflanzt ist. Abwärts im großen Linksbogen entlang der Straße Zum Heiligloch, kommen auf dem geteerten Gehsteig links vier versetzte Metallstraßenlampen an der Gehsteigkante mit angrenzenden unbebauten Grundstücken. Kurz bevor wir auf den Hundsdorfer Weg stoßen biegen wir nach rechts ab und über einen Gully geht es gerade über die Straße Zum Heiligloch über Kanaldeckel und eine einreihige Kopfsteinpflasterreihe mit einem Bordstein dahinter zum Gehsteig auf der anderen Straßenseite. 

Dann gehen wir links weg und im Rechtsbogen fast gerade eben überqueren wir, zuerst gerade dann abwärts, die Torackerstraße mit beidseitigem Bordstein und Kopfsteinpflasterrinne. Jetzt stoßen wir rechts auf eine runde Metallstraßenlampe mit angrenzendem Holzzaun nach rechts. Unser Weg verläuft auf dem Gehsteig abwärts und nach einem Rechtsbogen stoßen wir auf eine Bank. Bei dieser überqueren wir nach links den Hundsdorfer Weg, mit beidseitigem Betonbordsteinen und biegen auf der anderen Straßenseite nach rechts ab. Links treffen wir nun auf eine mannshohe Betonsteinmauer eines Hausgrundstückes. Anschließend auf tiefer liegendem Pflaster und unebenen Hauszugänge links des Weges achten, laufen wir hinweg, bevor wir links auf eine Ligusterhecke stoßen. Hier grenzt eine Baulücke an. Danach folgt links eine nach rechts abgeschrägte Betonmauer eines Carports und nach wenigen Schritten eine mannshohe Betonmauer bis zur querverlaufenden Betonmauer nach rechts. Gerade über eine nach rechts schräg abwärts verlaufende Hofzufahrt grenzt eine Betonmauer mit Eisenrohrgeländer an. Der Gehsteig mit Bordstein endet hier, jedoch ist der Fußweg durch einen dicken durchgezogenen Strich und mit Schuhabdrücken versehen, von der Straße getrennt. Nach der Mauer folgt links ein Felsbrocken mit einer Betonstraßenlampe darauf. Dann treffen wir links auf eine Baulücke und haben anschließend den Altort erreicht! 

Sodann steht links eine Metallstraßenlampe an einer Garagenecke und nach wenigen Schritten gerade abwärts stoßen wir auf eine Nebengebäudewand, welche in den Gehsteig hineinragt. Diese umrunden wir nach rechts und laufen links gerade im Rechtsbogen an einem Hauszugang mit beidseitigen Stufen, Mauer und Schmiedeisengeläner vorbei. Danach gehen wir im Linksbogen eben über eine Hauszufahrt und treffen auf einen rechteckigen alten Betontorpfosten mit Betonsockel und einem darauf befindlichen Maschendrahtzaun. Dieser grenzt an eine nun folgende Ligustushecke an. Dieser folgen wir im Linksbogen, bis wiar auf den Betonbordstein stoßen. Hier biegen wir nach rechts an und überqueren gerade den Hundsdorfer Weg. Nach einem Betonbordstein erreichen wir den gepflasterten Gehsteig, in welchen wir nach links einbiegen. Im Anschluss an einen großen Rechtsbogen über einen Kanaldeckel in der Gehsteigmitte, erreichen wir die OVF-Bushaltestelle mit dem zurückgesetzten Rathaus und der Touristinformation und die Ausbuchtung der Haltestelle.

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