Rundwanderung Landschaft und Kultur

Markierung: blauer Waagerechtbalken und
Markierung: Frankenweg Rotbrauner Balken mit Aufschrift Frankenweg

Ausgangspunkt: Kirche Untertrubach

Routenverlauf:
Die St. Felicitaskirche lädt zu einem kurzen Besuch ein (Mitte 11. Jahrhundert), dann folgen wir dem Trubachtalweg in östlicher Richtung. Wir gehen ca. 400 Meter auf der Dorfstraße bis zu 2 uralten Linden, dort biegen wir rechts in einen Feldweg ein. Vorbei an der Bergwachtstation erreichen wir auf einem Waldweg Wolfsberg. Wir erblicken gegenüber den bekannten Kletterfelsen "Zehnerstein" und sehen kurz vor Wolfsberg die imposante Burgruine Wolfsberg liegen. 

Die Burg wird in bischöflichen und bayerischen Klosterurkunden im 12. und 13. Jahrhundert erwähnt. Der Aufstieg zur Burgruine wird mit einem grandiosen Ausblick ins Tal belohnt. Am Ortsende von Wolfsberg beschreiten wir einen gepflasterten Weg und biegen gleich wieder halbrechts ab. Hier erwartet uns ein kleiner steiler Anstieg, bevor es wieder halblinks zur Trubach bergab geht. Wir überqueren einen Holzsteg und sehen vor uns einen bekannten Kletterfelsen, den "Hartelstein". Wir überqueren die Straße und vor uns erhebt sich der bekannte "Richard-Wagner-Felsen". Rechts daneben ist die Reichelsmühle, sie dient heute als Sägemühle. 

Die vielen Mühlen im Trubachtal haben heute keine Mühlfunktionen mehr. Die Wasserkraft, die früher für die Mühle verwendet wurde, wird jetzt in elektrische Energie umgesetzt. Die Gaststätte Reichelsmühle lädt zum Einkehren ein. 

Nun sehen wir die Zeigelmühle vor uns liegen und gleich danach die Römerbrücke. Links unseres Wanderweges erhebt sich sich bei der Schlöttermühle ein riesiges Felsmassiv, die Schlöttermühler Wände.
Gleich danach sehen wir rechts die Hackermühle (1547) liegen.
Nach dem Blechstein, einer alten Grenzscheide aus dem 16. Jahrhundert, haben wir die Möglichkeit, Obertrubach zu besuchen.  Das Kletter-Infozentrum, die Trubachquelle, die St. Laurentiuskirche und die Fraischgrenze sind einen Besuch wert. Einladende Gaststätten und Cafes bieten fränkische Genüsse an. 

Zurück am Einstieg zum Frankenweg am Kletter-Infozentrum gehts bergauf zuerst zum Kindergarten St. Marien und dann in Richtung Hundsdorf weiter. Streuobstwiesen und Kirschgärten begleiten uns auf unserem Weg über die Hochebene. 

Einkehrmöglichkeiten:
In Hundsdorf  Gasthaus zum Signalstein und das Hotel Der Friedrichshof.
Von Hundsdorf gehts weiter zum Signalstein.
An der Hundsdorfer Kapelle biegen wir links in einen Feldweg ein und kommen an einer lustigen Wetterstation vorbei und weiter bergab und wieder bergauf in Richtung Sorg zum Signalstein (582 m) Rund um den Signalstein und der Klagemauer befindet sich ein bekanntes Kletter- und Freeeclimbergebiet und einen Aussichtspunkt. Auf dem Frankenweg zurück, kommen wir auf die Verbindungsstraße von Geschwand nach Dörfles an, von der wir nach 100 Metern an der Bushaltestelle nach rechts in einen Feldweg einbiegen. Kurz darauf kgehen wir rechts am kleinen Felsdörfchen Dörfles vorbei, überqueren die Verbindungsstraße Affalterthal-Dörfles und gehen teilweise steil bergab bis nach Hammerbühl. 

Eine Möglichkeit, weiter zu wandern ist eine Wanderung in Richtung Egloffstein und auf dem Frankenweg und auf dem Trubachtalweg zurück nach Untertrubach oder wir gehen auf der Straße in Richtung Untertrubach, bis wir links eine alte Straße sehen, der wir folgen. Hier hat man einen faszinierenden Blick über das Trubachtal und das Großenoher Tal mit dem Dörfhof und dem Felsmassiv Burggraf. 

Einkehren:
Wer möchte, kann in Untertrubach ins Kerchalöchla (nicht immer offen) in den Cafegarten einkehren. Am Zeltplatz für Kletterer in Untertrubach gibts ebenfalls Kaffee und selbstgebackenen Kuchen.

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