Flora - Fauna des Walberla

Pflanzen am Walberla
Verbreitung und Ökologie der Orchideen der Ehrenbürg
Für das Gebiet der Ehrenbürg, die ca. sechs Kilometer östlich von Forchheim am westlichen Eingang zur Fränkischen Schweiz liegt und eines der größten Naturschutzgebiete Oberfrankens ist, wird das Vorkommen von Orchideen beschrieben. Alle verfügbaren historischen Quellen wurden ausgewertet. Den Verbreitungskarten liegt eine mehr als zehnjährige Geländearbeit zu Grunde. Im Bearbeitungsgebiet konnten bisher achtzehn Orchideenarten nachgewiesen werden, von denen heute noch fünfzehn Arten anzutreffen sind.
Den kompletten Artikel lesen Sie unter www.walberla.de/walberla/flora/orchideen/index.shtml

Obstbau
Der Obstbau in der Region "Forchheim-Fränkische Schweiz"
Lage des Anbaugebietes
Das Obstanbaugebiet Forchheim-Fränkische Schweiz, bekannt als eines der größten geschlossenen Süßkirschenanbaugebiete in der BRD, liegt im Städtedreieck Nürnberg -Bamberg - Bayreuth. Geologisch gesehen gehört das Anbaugebiet zur nördlichen Frankenalb.
Weitere Informationen zum Obstanbau erhalten Sie hier
www.walberla.de/das_walberla/flora/obstbau/index.shtml

Klima
Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt je nach Höhenlage bei + 7,4 bis + 8,2°C, die durchschnittliche Jahresniederschlagsmenge beträgt 650 - 900 mm.

Anbau
Der Anbau befindet sich auf einer Höhe von 250 - 400 m über NN an den blütenfrostfreien Hängen der romantischen Täler und von 400 - 550 m über NN auf den meist ebenen Hochflächen des Jura in den Verwitterungsböden der geologischen Hauptschichten - bunter Eisensandstein, Weißkalk und Dolomit.

Der Anbau in den verschiedenen Höhenlagen bewirkt eine Blüte- und Reifeverzögerung von ca. 10 - 14 Tagen.

Der Flusskrebs in Oberfranken
Früher waren Flusskrebse in Franken weit verbreitet - manche Städte beschäftigten hauptamtliche Krebsfischer. Heute ist man bemüht, diese wunderbaren Tiere wieder anzusiedeln, mit gutem Erfolg: Die Wasserqualität der Flüsse und Bäche in der Fränkischen Schweiz ist ausgezeichnet. So wurden im u.a. Sommer 2000 mehrere hundert Edelkrebse in Ebermannstadt ausgesetzt.
Autor: Helmut Pohl
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